Weihnachtsgebäck

Weihnachtsgebäck

Auch in diesem Jahr gibt es natürlich wieder neue Rezepte für Weihnachtsplätzchen.

Brownie-Plätzchen

Der Teig ergibt ca. 60 Plätzchen von 4-4,5 cm Durchmesser aus einem 0,5 cm dick ausgerolltem Teig.
Zutaten
380 Weißmehl, etwas mehr für die Arbeitsfläche, 60 g ungesüßtes Kakaopulver, 3/4 TL Salz, 1 TL Backpulver, 230 g weiche Butter, 300 g Zucker, 2 große Eier,1TL Vanilleextrakt
Zubereitung
Backzeit : Backofen auf 180 C (Umluft 160 C) vorheizen.

Mehl, Kakao, Salz und Backpulver in einer Schüssel vermischen und beiseistestellen.
Butter und Zucker schaumig schlagen. Eier hinzufügen, eins nach dem anderen, Vanilleextrakt unterrühren. Nach und nach die trockenen Zutaten und unterrühren, bis ein Teig entsteht. Diesen in Klarsichtfolie einwickeln und mindestens 1 Stunde im Kühlschrank ruhen lassen.
Den Plätzchenteig auf einer bemehlten Arbeitsfläche ausrollen. In den gewünschten Formen ausstechen, mit einem Pinsel das Mehl entfernen, das an der Oberfläche haftet. (Aber es verschwindet beim Backen, also keine Panik, falls Ihre Plätzchen etwas weiß aussehen, wenn sie in den Ofen kommen). Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen und 8 bis 11 Minuten backen, bis die Platzchen an den Rändern fest und im Inneren etwas aufgegangen und weich sind. Zum Abkühlen auf ein Kuchengitter legen.
(Rezept aus: Eine kleine Küche in New York – Deb Perelman)

Mostkekse

Zutaten für den Mürbeteig
200 g Mehl, 2 TL Backpulver, 75 g Puderzucker, 150 g weiche Butter 3 EL Most (oder Weißwein)
100 g Marillenkonfiture (Aprikosenkonfiture) – glatt gerührt, 1 Eigelb mit 1 EL Milch verrühren, Puderzucker zum Besieben
Backzeit: 12-15 Minuten bei 180 ° Backblech, mit Backpapier ausgelegt
Zubereitung
Das Mehl in die Rührschüssel geben Die übrigen Zutaten zufügen und alles mit dem Handrührgerät (Knethaken) erst auf niedriger dann auf höchster Stufe rasch zu einem glatten Teig verarbeiten. Mit den Händen zur Kugel formen, in Folie wickeln, 1 Stunde kalt stellen. Den Teig auf der bemehlten Arbeitsfläche 3-4 mm dick ausrollen, mit einem gewellten Ausstecher von 6 cm Durchmesser runde Plätzchen ausstechen. In die Mitte jeweils einen Klecks Konfitüre setzen. Die Ränder mit dem Eigelb bestreichen und die Plätzchen zu Halbkreisen zusammenklappen und andrücken. Kurz kalt stellen. Die Kekse im vorgeheizten Ofen backen. Mit dem Backpapier vom Blech ziehen und auskühlen lassen. Dick mit Puderzucker besieben.

Orangentaler

Zutaten Mürbeteig
200 g Mehl, 200 g gemahlene Mandeln, 150 g Puderzucker, 1 Päckchen Vanillezucker, 1 Prise Salz, 1 Messerspitze Zimt, abgeriebene Zitronenschale, 200 g weiche Butter, 1 Ei
Orangenglasur
100 g Orangengelee oder passierte Orangenmarmelade, 100 g Puderzucker etwa 2 EL Orangensaft, durchgeseiht
Backenzeit: 10 Minuten bei 180 °C Backblech, mit Backpapier ausgelegt
Zubereitung
Für den Mürbeteig das Mehl in die Rührschüssel geben, die übrigen Zutaten zufügen. Mit dem Handrührgerät (Knethaken) kurz auf niedrigster, dann auf höchster Stufe rasch zu einem glatten Teig verarbeiten. Mit den Händen zur Kugel formen, in Folie wickeln und mindestens 1 Stunde kalt stellen.
Den Teig portionsweise auf der bemehlten Arbeitsfläche gut 3 mm dick ausrollen. Ovale oder runde Plätzchen aus stechen und auf das Backblech legen und kalt stellen. (Man konnte den Teig schlecht ausrollen, daher habe ich kleine Kugeln auf das Backblech gegeben und sie mit der Hand flachgedrückt). Die Plätzchen im vorgeheizten Ofen auf Sicht goldgelb backen. Mit dem Backpapier vom Blech ziehen und auskühlen lassen.
Zubereitung Orangenglasur
Das Orangengelee oder die Orangenmarmelade erwärmen und glatt rühren. Die Plätzchen damit bestreichen und antrocknen lassen. Den Puderzucker mit dem Orangensaft zu einer dickflüssigen Masse verrühren und die Plätzchen mit dem getrockneten Orangengelee damit überziehen. Auf Backpapier trocknen lassen.

(Beide Rezepte: Backen ganz einfach – Hedwig Maria Stuber)

Die Rezepte für das Spritzgebäck findet ihr auf diesem Blog unter Nussecken und Weihnachtsplätzchen. Das Rezept für die Orangen- Nussplätzchen habe ich nicht aufgeschrieben, von dem Rezept war ich nicht begeistert. Der Teig ließ sich nur schwer verarbeiten und geschmacklich waren sie auch nicht besonders gut

Weihnachtsplätzchen

 

Nussecken

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Die Nussecken sind nach einem Rezept meiner Mutter gebacken. Sie gehören neben dem Spritzgebäck zu meinen Lieblingsplätzchen, sind zwar etwas arbeitsaufwendiger herzustellen, aber es lohnt sich !!

Zutaten für den Teig

300 g Mehl, 1 TL Backpulver, 130 g Zucker, 2 Vanillezucker, 2 Eier, 130 g Butter

Zutaten für den Belag

4 – 5 EL Aprikosenmarmelade

200 g Butter, 200 g Zucker, 2 Vanillezucker, 4 EL Wasser, 400 g Haselnüsse – fein+grob mischen (ich habe fein gemahlene Haselnüsse und Mandelstifte gemischt, da nichts anderes im Haus war- schmeckt auch)

Zartbitter – Kuvertüre

Zubereitung

  1. Für den Teig das Mehl gemischt mit dem Backpulver in eine Schüssel geben und die übrigen Zutaten zufügen. Verkneten.
  2. Den Teig auf dem Backblech dünn ausrollen und mit der Gabel mehrmals einstechen.
  3. Die Aprikosenmarmelade auf dem Teig verstreichen.
  4. 200 g Butter mit dem Zucker, dem Vanillezucker und den 4 EL Wasser in einem Topf kurz aufkochen. Die Haselnüsse in die aufgekochte Masse vorsichtig einrühren.
  5. Diese Masse auf den mit der Aprikosenmarmelade bestrichenen Teig geben.

Im vorgeheizten Backofen 20 – 30 Minuten bei 180 Grad backen.

Anschließend den Boden warm erst in Streifen schneiden, dann diagonal. Zwei Ecken mit der aufgelösten Kuvertüre bestreichen.

 

Vanillekipferl

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Vanillekipferl müssen einfach jedes Jahr dabei sein.

Zuaten

280 g Mehl, 1 Prise Salz, 100 g gemahlene Mandeln, 70 g Puderzucker, 2 Päckchen Vanillezucker, 1 Messerspitze Bourbon Vanille, 220 g weiche Butter. Die Mandeln können auch durch gemahlene Haselnüsse ersetzt werden.

Zum Bestäuben

80 g Puderzucker, 80 g Zucker, 1 Päckchen Vanillezucker

Zubereitung

  1. Für den Mürbeteig das Mehl in die Rührschüssel geben, die übrigen Zutaten zufügen und alles zu einem glatten Teig verarbeiten. Mit den Händen zu einer Kugel formen, in Folie eingewickelt 1 Stunde kalt stellen.
  2. Von dem Teig kleine, gleichmäßig große Stücke abschneiden und diese auf der Arbeitsfläche zu Kipferln rollen und formen und auf das mit Backpapier ausgelegte Backblech legen und kalt stellen.
  3. Die Kipferl im vorgeheizten Backofen 10 – 15 Minuten bei 180 Grad backen.
  4. Jeweils 80 g Zucker und 80 g gesiebten Puderzucker mischen, den Vanillezucker untermischen.
  5. Mit dem Backpapier vom Backblech ziehen und noch warm in der Puderzucker – Zucker – Mischung wälzen.

Diese Plätzchen warten heute auf Euch nach der Pilatesstunde! Ich freue mich auf Euch!

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Schnelle und einfache Plätzchen

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Nun gibt es zwei schnelle Plätzchenrezepte: Kokosmakronen und Butterplätzchen. Die Butterplätzchen können mit verschiedenen Gewürzen oder Zutaten wie Zimt, Vanille, Zitronenabrieb oder Marzipan variiert werden.

Kokosmakronen

Zutaten

3 Eiweiß, 150 g Zucker, 1 Päckchen Vanillezucker, 75 g Magerquark, 200g Kokosflocken, 50 g getrocknete Cranberries (klein geschnitten)

Zubereitung

  1. Die Eiweiße steif schlagen, dabei den Zucker und Vanillezucker einrieseln lassen und schnittfest schlagen. Den Quark, die Kokosflocken und die Cranberries unterheben
  2. Von der Masse mit zwei Teelöffeln Häufchen auf das Backblech setzen.

Im vorgeizten Backofen 20 Minuten bei 150 Grad auf Sicht hell backen. Mit dem Papier vom Blech ziehen und darauf erkalten lassen.

Butterplätzchen

Zutaten

300 g Mehl, 100 g Zucker, 1 Päckchen Vanillezucker, 200 g weiche Butter, 1 Eigelb

Zum Bestreichen: 1 Eigelb mit etwas Sahne verrühren

Die Butterplätzchen können aber auch mit Puderzucker oder Kuvertüre verziert werden. Ich mag sie eher schlichter.

Zubereitung

  1. Für den Mürbeteig das Mehl in die Rührschüssel geben und die übrigen Zutaten zufügen. Mit dem Handrührgerät und den Knethaken oder mit der Hand zu einem glatten Teig verarbeiten.
  2. Mit den Händen zu einer Kugel formen, in Folie wickeln und mindestens eine Stunde kalt stellen.
  3. Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche 3 mm dick ausrollen. Beliebige Formen ausstechen, auf das Backblech legen, mit Eigelb bestreichen und kalt stellen.
  4. Im vorgeheizten Backofen 10 Minuten bei 180 Grad goldgelb backen.
  5.  Verzieren und auskühlen lassen.

Weihnachtsplätzchen

Weihnachtsplätzchen

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Jedes Jahr backen meine Tochter und ich Weihnachtsplätzchen. Früher war es meine Mutter, die mit den Kindern gebacken hat. Jetzt, wo die Kinder erwachsen sind, führen meine Tochter und ich die Tradition weiter fort. Da unsere Jungs nicht mitbacken, aber immer besorgt sind, dass die Menge auch wirklich für alle reicht, müssen wir von den Zutaten mindestens die doppelte bis dreifache Menge nehmen, auch für die Yoga- und Pilatesschüler vom Zeitfenster sollte genügend da sein.

Hier in den Rezepten gibt es die normalen Mengenangaben, ausreichend für eine hungrige Familie mit einigen Freunden.

Das Rezept für das Spritzgebäck ist von meiner Großmutter – alles ohne Mengenangaben überliefert. Im Rezept stand: So viel Mehl wie sich verkneten lässt… Meine Mutter hat mir glücklicherweise alles in Pfund und Milliliter „übersetzt“. Wobei mir das Pfund auch etwas anachronistisch erscheint. Die Umrechnung in Gramm ist eine kleine Herausforderung für mich :-), vielleicht schmecken die Plätzchen von meiner Mutter daher etwas anders; ein bisschen besser.

Spritzgebäck

3 Eier, 325 g Butter, 200-250 g Zucker, 2 Päckchen Vanillezucker, etwas Rum oder Zitrone, 300 g geriebene Mandeln, 400 – 450 g Mehl, 200 g Zartbitter – Kuvertüre

Die Butter mit dem Zucker und dem Vanillezucker gut verrühren. Nach und nach die drei Eier zugeben, jeweils 30 Sekunden cremig rühren. Das Mehl mit den Mandeln unterschlagen und anschließend den Saft einer halben Zitrone oder etwas Rum zugeben. Den Teig durch einen Fleischwolf mit dem Aufsatz für Spritzgebäck drehen – so macht es meine Mutter. Ich habe mir eine Edelstahlpresse für Gebäck gekauft. Die funktioniert super. Einfach den Teig hinein geben und die Plätzchen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech spritzen.

Die Plätzchen 10 – 12 Minuten bei 180 Grad backen. Wer es mag, kann die Hälfte der abgekühlten Kekse mit der geschmolzenen Kuvertüre bestreichen.

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