Yoga- Pilatesretreat auf Rügen

Das Zeitfenster ist wieder auf Reisen. Wie im letzten Jahr genießen wir eine Auszeit im Kornspeicher Mauritz auf der Insel Rügen. Morgens und abends Yoga- und Pilateskurse und Meditation. In der restlichen Zeit erkunden wir die Insel oder entspannen in diesem großartigen Ambiente. Wir werden von Anita wunderbar bekocht und verwöhnt, das Wetter ist perfekt – Sonne und Wärme streicheln die Seele und öffnen das Herz.

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Yogalehrer und Köchin

Bienenstich – schnell und einfach gebacken

Bienenstichkuchen

Ich wünsche euch FROHE OSTERN! Bei diesem winterlichem Osterwetter muss man es sich einfach mit einem Stück Kuchen und einer Tasse Tee oder Kaffee zu Hause gemütlich machen. Ich habe heute ein Bienenstichrezept meiner Mutter ausprobiert.

Zutaten

5 Eier, 220 g Zucker, 1 Päckchen Vanillezucker, 1 EL warmes Wasser, 175 g Mehl, 1 Messerspitze Backpulver, 100 g Mandelplättchen, noch etwas Zucker und etwas Butter, 1 Paket Paradiescreme Vanille, 2 Becher Schlagsahne

Zubereitung

Die Eier mit dem Zucker, Vanillezucker und dem Wasser schaumig schlagen. Mehl, Backpulver dazugeben und in eine gefettet Springform füllen. 100 g Mandelblätter darauf verteilen, mit Zucker bestreuen und Butterflöckchen auf die Mandelblättchen geben.

25 – 30 Minuten bei 175 Grad Umluft oder 200 Grad Ober- Unterhitze backen. In der Zwischenzeit einen Beutel Paradiescreme Vanille mit zwei Bechern Sahne aufschlagen, kaltstellen.

Den Boden nach dem Abkühlen horizontal teilen, die Creme gleichmäßig auf den Boden schichten und das Oberteil des Bodens auf die Creme geben.

Gefüllter Bienenstich

 

Linseneintopf und Linsensalat

Der Frühling lässt noch etwas auf sich warten und daher brauchen wir noch eine gute Unterstützung für unser Immunsystem. Da sind Linsengerichte genau richtig. Linsen enthalten unter anderem hohe Mengen an Kalium, Magnesium, Eisen, Zink, B-Vitaminen und sind reich an sekundären Pflanzenstoffen. Sie sind gut sättigend und haben einen niedrigen glykämischen Index.

lentil salad

Linsensalat

Zutaten

250g Rote Linsen, 250g Beluga Linsen – nach Anleitung getrennt kochen, 1 sauren Apfel, 1 Zwiebel, 1 Lauchzwiebel oder/und ½ Bund Schnittlauch, 1 rote Paprika, 3 Zitronen, Pfeffer, Salz, 2-3EL Kokosblütenzucker, 1EL süßen Paprika, ½ Bund Petersilie, 4EL Rapsöl, 1EL Sesamöl

Zubereitung

Die Linsen so kochen, dass sie gerade so aufspringen (der Salat ist so besser verdaulich) und anschließend gut abtropfen lassen. Apfel, Zwiebel und Paprika in kleine Würfel, die Lauchzwiebel in feine Ringe schneiden und zusammen mit dem Zucker, Salz, Paprikapulver und Pfeffer auf die Linsen geben. Zügig den Saft von zwei Zitronen darüber gießen. Petersilie und Schnittlauch fein schneiden, den Abrieb einer Zitrone und ihren Saft zugeben und erst jetzt alles vorsichtig unterheben.

Nach 10-20 Minuten abschmecken. Die Linsen saugen den Zitronensaft und die Gewürze gut auf, sodass ein Nachwürzen meist erforderlich ist. Dann können Petersilie und das Öl untergehoben werden. Für mehr Schärfe bietet sich 1 kleines Stück Ingwer an, das fein gerieben in den Salat kommt.

Dieses Salat ist ein sättigender Begleiter für Arbeit und Schule.

lentil soup

Linsensuppe

Zutaten

500g Pardina Linsen, 3 große Möhren, 2 Scheiben Sellerie 2 cm dick, 1 Petersilienwurzel, 3 Tomaten, 3 Kartoffeln, 1 große rote Zwiebel, 1/2 Bund Petersilie, 3 TL getrockneten Oregano, 3 Lorbeerblätter, 100ml Weißwein, 2 TL Senf, 2 Scheiben Bio- Zitrone (mit Schale), Pfeffer, Zucker, Salz und Olivenöl

Zubereitung

Die Linsen werden nach Anleitung gekocht. Das Gemüse wird fein gewürfelt, auch die Zitrone. In zwei separaten Töpfen werden einmal die Kartoffeln und eine Möhre mit wenig Wasser etwas Zucker und Salz bissfest gekocht (dann beiseite stellen) und im anderen die übrigen Gemüsewürfel, Lorbeer und Gewürze in Olivenöl kräftig anschmoren, mit Wein ablöschen und dann mit etwas Wasser oder Brühe aufgießen und 20 Minuten kochen lassen. Die rote Zwiebel würfeln und langsam in einer Pfanne in Olivenöl braten, dabei etwas Zucker drüber streuen, so dass die Zwiebeln karamellisieren.

Wenn das Suppengemüse weich ist, zu den Linsen geben, die bissfest gekochten Kartoffel-Möhrenwürfel und die Zwiebeln unterheben, mit Pfeffer und Salz abschmecken und mit der frischen Petersilie anrichten.

Guten Appetit!

 

 

Gedanken zur Gesundheit

Healthy Food

Gedanken zur Gesundheit und Teerezepte

Im Moment ist die sogenannte Fastenzeit angebrochen oder Zeit für Detox (den Körper entgiften). Fasten ist eine gute Entlastung für den Körper und bei bestimmten Erkrankungen sehr hilfreich. Aber es ist nicht für jeden passend. Gerade wenn man sich nicht aus dem Alltag herausziehen kann, fällt das Fasten schwer. Aber man kann die Zeit nutzen um seine Ernährung grundsätzlich zu überdenken. Mit einer guten Ernährung bleibt man nicht nur körperlich gesund, sondern auch geistig fit und stark. Denn es gibt eine direkte Verbindung zwischen dem Zustand des Körpers und den Emotionen. Das Gehirn hat u.a. die Aufgabe den Körper zu kontrollieren. Das Gehirn bestimmt mit wohin bestimmte Nährstoffe im Körper gehen. Ernähren wir uns mit Fast Food, fertigen „Lebensmitteln“, schlechten Fetten, zu viel Koffein, zu viel raffiniertem Zucker, fällt es unserem Gehirn schwer eine Lösung für all den Schrott zu finden. Denn wer benötigt ihn im Körper, wo soll er hin? Das Gehirn hat keine richtige Lösung parat, also wird Überflüssiges ausgeschieden und belastet dabei enorm die Schleimhäute von Magen und Darm. Diese Pseudolebensmittel können zu Unruhe, Unzufriedenheit, Unkonzentriertheit, Entzündungen und Blähungen im Körper führen. In diesen Produkten sind viele überflüssige Fette und Zucker (Zucker wird im Körper in Fett umgewandelt) enthalten, sie werden im Köper gespeichert und führen so zu Übergewicht.

Ernähren wir uns ausgewogen, gesund mit natürlichen Lebensmitteln fühlen wir uns leichter, sind konzentrierter, besser gelaunt. Convenience Food wird von Lebensmittelingenieuren hergestellt, die genau wissen, wie unsere Neurotransmitter im Körper funktionieren und wie sie unser Essverhalten damit beeinflussen können. Wenn man diese Lebensmittel isst, fühlt man sich nur kurzfristig besser, sie haben für uns eine Art Suchtfaktor, man möchte weiteressen, sie beeinflussen unseren Geschmack und schädigen langfristig unseren Körper mit ihrem hohen Fett- oder/und Zuckeranteil und Geschmacksverstärkern.

Also lasst euch nicht von den Convenience Industrie beeinflussen – kocht selber, eine Pastasoße oder ein Salatdressing z.B. sind ohne die Tüten diverser Firmen schnell gemacht. Backt selber, ihr habt dadurch Einfluss auf die Zuckermenge, Mehlsorte in eurem Gebäck. Ein Rührkuchen mit Obst braucht nicht viel Zeit. Es ist eine Sache der Einstellung, nicht der Zeit.

Yogahaltungen

Wichtig ist neben der Ernährung ein guter Schlaf und viel Bewegung. Es wurde festgestellt, dass Menschen, die regelmäßig Yoga praktizieren schneller und effektiver zur Ruhe kommen, aufgrund der Kombination aus körperlicher Aktivität, langsamer Atmung und Entspannung. Geht spazieren, walken, fahrradfahren, schwimmen, etwas was euch Spaß macht. Auf der Coach liegen und regelmäßig die Fernbedienung zu aktivieren macht unglücklich, depressiv unzufrieden und dick.

Eine gesunde Lebensweise macht glücklicher und zufrieden. Man kann seine Gewohnheiten nicht von heute auf morgen umstellen, beginnt in kleinen Schritten. Überlegt wo ihr besser zu Fuß oder mit dem Fahrrad hinkommen könnt, betrachtet kritisch das Innenlebens eures Kühlschranks. Aktiviert euer Umfeld, Familie und Freunde, mitzumachen. Versucht 10.000 Schritte am Tag zu laufen zu gehen……. Es gibt so viele Möglichkeiten, man muss es nur tun. Jeder ist für sich selber verantwortlich.

Bewegung, selber kochen, backen machen Spaß. Ausgeglichen, vital und gesund geht es Dir gut!

Teatime

Gesunde Teerezepte

Ingwer-Kardamon- Tee

Regt den Stoffwechsel an und unterstützt das Immunsystem

Zutaten

1 Stück frischen Ingwer (Knolle) und Kurkuma (Knolle) (ca. 2cm), 1 Prise schwarzer Pfeffer, 1 EL Rapsöl oder Distelöl oder Sonnenblumenöl

Zubereitung

Ingwer und Kurkuma in Scheiben schneiden und in ein Gefäß geben, Pfeffer und Öl zugeben, mit 500 ml heißem Wasser aufgießen und 10 Minuten ziehen lassen. Den Zitronensaft einer Zitrone zugeben. Nach Geschmack mit Honig süßen.

Beruhigender Basentee

Zutaten

2 EL Melissenblätter, 2 EL Himbeerblätter, 2 EL Rosenblütenblätter, 2 EL Hopfendolden, 2 EL Zitronenverbenenblätter, zerreiben und vermischen.

Zubereitung

1 TL der Mischung mit 250 ml heißem Wasser übergießen, 10 Minuten abgedeckt ziehen lassen. Dann abseihen.

 

 

 

Glasnudelsalat

Glasnudeln mit Edamame

Glasnudeln mit Edamame

Nudelsalat kennen wir alle, früher wurde er oft kalorienreich mit Majonäse zubereitet, heute sind leichtere Varianten angesagt. Auch meine asiatische Interpretation ist sehr leicht und gesund. Das liegt unter anderem an den japanischen Sojabohnen (Edamame). Sie sind nährstoffreich, kalorienarm und vollgepackt mit Vitamin C, E und A, Folsäure, Kalium, Magnesium und Kalzium. Mit ihrem nussigen Geschmack harmonieren sie wunderbar mit der süßsauren Note des Salates.

Zutaten für 4 Personen

Flache Reisnudeln 400g, Edamame geschält 500g (gibt es im Asialaden), Zuckerschoten 250g, 1 rote Paprika (Spitzpaprika eignet sich besser, hat weniger Wasseranteil), Saft 1 Zitrone, 2EL Reisessig oder weißen Balsamico oder 3EL Apfelessig, 1 Frühlingszwiebel, 2 EL Zucker, Salz, 1 kleine Chilischote, 2-3 EL Sesamöl (ungeröstet) oder Rapsöl

Zubereitung

Die Nudeln ca. 6 Min. in Salzwasser kochen, abgießen und gründlich mit kaltem Wasser abspülen. In einem Sieb können sie dann gut abtropfen. Die Edamame 5 Min. in Salzwasser kochen und anschließend eiskalt abspülen. Ähnlich mit den Zuckerschoten verfahren, nur, dass ihr das Salz durch eine kräftige Prise Zucker ersetzt und die Kochzeit auf 3 Min. verkürzt. In einer großen Schüssel werden die Nudeln nun mit einer Schere grob zerschnitten und mit den Bohnen, den halbierten Schoten, der zerkleinerten Paprika, den feinen Ringen der Frühlingszwiebel, der klein gehackten Chilischote sowie den anderen Zutaten vermischt. Mit Salz nach Belieben würzen und zum Schluss das Öl zugeben.

Die Nudeln brauchen etwa ½ Stunde, um die Aromen aufzunehmen.

Durch das Abschrecken bleiben die Bohnen und Schoten kräftig grün und der Salat noch am nächsten Tag lecker appetitlich anzuschauen, ideal für euer Lunchpaket.

Guten Appetit

Asiatische Nudelsuppe

Asiatische Nudelsuppe

Asiatische Nudelsuppe

Für die klirrend kalten Tage eine wärmende, kräftigende und gesunde Entensuppe – asiatischer Art. In China gibt es die Suppe als „Alte Entensuppe“ in guten Restaurants und ist dort eine Spezialität

Zutaten für ca. 3 l Brühe – 6-8 Personen

1 Bio- Ente, 1 Sellerieknolle, 4 Möhren, 2 Petersilienwurzeln, 1 Stange Lauch

Für die vegetarische Variante die Ente weglassen, eine kräftige Gemüsebrühe kochen, Gemüse und zum Schluss frittierten Tofu hinzugeben.

Zutaten Einlage

2 Frühlingszwiebeln, 100 g Shiitake (getrocknet-gibt es im Asialaden), 250 g Glasnudeln, 200 g Edamame (TK, gibt es im Asialaden), 4 kleine Pak Choi, 1/2 spitze, rote Paprika, 150 g Zuckerschoten, Koriander, Kaffirlimettenblätter (gibt es im Asialaden und könnt ihr einfrieren)

Die chinesische Suppe besteht zu ca. 70% aus flüssiger Brühe und 30% Suppeneinlage.

Zubereitung

Brühe von der Ente, eine die lange auf dem Hof gelebt hat. Wer sich die Mühe machen möchte, kocht eine Ente (Ich hatte das Glück eine Ente von einem Bauernhof zu bekommen.) mindestens 4 Stunden lang mit Suppengemüse. Das Fleisch wird zwischenzeitlich herausgenommen, der Rest kocht weiter.

Diese Brühe überzeugt auch als vegetarische Variante, wenn man nur Suppengemüse verkocht. Wie auch oben nimmt man das Gemüse nach dem Kochen heraus, so dass eine schöne klare Brühe zurückbleibt.

Glasnudeln nach Vorschrift kochen und beiseitestellen.

Zubereitung Bowl

Gemüse sehr fein schneiden: Lauch /in sehr feine Ringe schneiden), Möhrenstifte, Frühlingszwiebelringe, Pak Choi, etwas von einer Paprikaschote. Dazu eine Handvoll Edamame, Zuckerschoten halbiert und ein paar getrocknete Shitake (vorher einweichen). Wer Schärfe möchte kann noch Chili (in feine Ringe schneiden) oder fein geschnittene Ingwerscheiben mitköcheln.

Die Brühe erhitzen und darin die Pilze, die Fleischstreifen, Kaffirlimettenblätter und Edamame 5 Minuten köcheln, in Suppenschüsseln verteilen, das Gemüse und die Nudeln dazu, frischen Koriander darüberstreuen.

Guten Appetit

Apfeltarte

Apfelkuchen

Zeit für Sonntagskuchen

Die Apfeltarte ist mit Kokosblütenzucker gebacken, normaler Zucker geht natürlich auch. Auch dieser Kuchen ist schnell gebacken und lacht mich appetitlich an. Erst gehe ich aber mit meiner Freundin Andrea an die frische und kalte Luft. Der blaue, klare Himmel lädt zu einem strammen Spaziergang ein. Anschließend gibt es ein schöne Tasse Tee oder Kaffee und ein Stück Kuchen – perfekt.

Apfeltarte

Zutaten Mürbeteig

300 g Mehl, 200 g weiche Butter, 80 g Zucker, 1 Ei

Zutaten für den Belag

ca. 700 g säuerliche Äpfel- z.B. Boskop, Zitronensaft, 20 g Butter- zerlassen, 80 g Aprikosenkonfitüre- erwärmen, gut verrühren und eventuell durch ein Sieb passieren), 50 g Mandelplättchen oder Mandelstifte (in einer fettfreien Pfanne anrösten)

Tarteform mit einem Durchmesser von 28 – 30 cm

Zubereitung

Für den Mürbeteig das Mehl mit den übrigen Zutaten zu einem glatten Teig verkneten. Mit den Händen zu einer Kugel formen, in Folie wickeln und mindestens 30 Minuten im Kühlschrank kalt stellen.

Den Ofen auf 180° Ober- Unterhitze vorheizen.

Die Äpfel schälen, vierteln, entkernen und in dünne Scheiben schneiden. Den Teig ausrollen, in die gebutterte und mit Semmelbrösel bestreute Form legen und dabei einen Rand hochziehen. Ich knete ihn direkt in die Form hinein. Den Boden mit der Gabel mehrmals einstechen. Die Apfelscheiben fächerförmig ganz dicht aneinander in die Form schichten. Mit Zitronensaft beträufeln und mit der Butter bepinseln.

Den Kuchen ca. 50-60 Minuten backen. Direkt nach dem backen die Äpfel mit der Aprikosenkonfitüre bepinseln und mit den Mandeln bestreuen.

Das Rezept stammt aus dem Backbuch: Backen ganz einfach von Hedwig Maria Stuber, BLV Verlag

Apfelkuchen

 

 

 

Schoko-Nusskuchen

Schokoladen-Nusskuchen

Draußen weht ein eisiger Wind und mir war nach warmer Schokolade. Kakao trinke ich leider nicht, da ich keine Milch mag. Also habe ich mich für einen saftigen Schokoladenkuchen mit Haselnüssen und Aprikosenmarmelade entschieden. Es ist ein einfacher Rührteig und der Kuchen ist schnell gebacken. Das Rezept ist ohne Weizenmehl.

Schoko- Nusskuchen mit Aprikosenmarmelade

Zutaten

6 Eier trennen, 200 g weiche Butter, 130 g Zucker, 130 g Mandeln (oder 130 g Weizenmehl), 200 g gemahlene Haselnüsse, 2 TL Backpulver, 2 EL Rum, 150 g Kuvertüre (ich habe 100 g Zartbitter- Schokotropfen und 50 g gehackte Zartbitterschokolade verwendet). Für die Glasur: ca 100 g Aprikosenmarmelade erwärmen und dabei glatt rühren, 1 Paket Zartbitter-Kuvertüre im Wasserbad auflösen

Kastenbackform- gut einfetten

Zubereitung

Den Backofen auf 180 Grad Ober- Unterhitze vorheizen.

Die Eier trennen, das Eiweiß zu festem Eischnee schlagen. Die geschmolzene Butter mit dem Zucker schaumig schlagen, bis sich der Zucker gelöst hat. Nach und nach die Eigelbe zugeben und etwas länger rühren. Mandeln, Haselnüsse und Backpulver vermischen und zu dem flüssigen Teil geben, mit dem Rum gut verrühren. Zum Schluss die Schokolade unterheben. Den Eischnee unter den Teig ziehen. Teig in die Backform füllen.

Den Kuchen ca. 45 Minuten bei 180 Grad backen. Den lauwarmen Kuchen mit der glatt gerührten Aprikosenmarmelade bestreichen. Wenn die Marmelade fest ist dann den Kuchen mit der geschmolzenen Kuvertüre verzieren.

Den Kuchen gut und etwas länger abkühlen lassen, damit die Schokolade außen und innen wieder fest wird.

Nuss- Schokoladenkuchen

 

 

Zitronenkuchen mit Kokosöl

Saftiger Zitronenkuchen

Schneller Zitronenkuchen mit Kokosöl und Kokosblütenzucker

Diesen saftigen Zitronenkuchen  mit Kokosöl und Kokosblütenzucker gab es am Montag zum Probieren im Zeitfenster. Er ist fix gebacken und die Mischung aus Kokos und Zitrone ist wunderbar erfrischend.

Kokosblütenzucker hat einen niedrigen glykämischen Index, d.h. er lässt den Blutzuckerspiegel langsam und nicht so hoch ansteigen und ist dadurch auch für Diabetiker geeignet. Kokosblütenzucker wird aus dem Nektar der Kokospalme hergestellt. Schneidet man die Blütenknospe der Kokospalme an, tritt dort ein Saft aus, welcher als Kokosnektar bezeichnet wird. Der Nektar wird in einem Behälter aufgefangen und entweder aufgekocht oder bei niedriger Temperatur mit einem so genannten Vakuum-Dampfkocher bearbeitet. Eine Kokospalme kann über 70 Jahre Nektar hervorbringen. Das naturbelassene Öl der Kokosnuss ist gut bekömmlich, denn der Körper benötigt zur Verdauung keine fettspaltenden Enzyme oder Gallenflüssigkeit.

Bei den Herstellern auf nachhaltig und ökologisch produzierte Produkte achten.

Ihr könnt diesen Kuchen natürlich auch mit 120 g Haushaltszucker oder Honig süßen, oder Kokosblütenzucker mit Honig mischen. Oder das Kokosöl durch 150 g Butter ersetzen.

Zutaten für ein Backblech

120 ml flüssiges Kokosöl, 150 g Kokosblütenzucker, 1 TL Vanilleextrakt oder das Mark von 2 Vanilleschoten, 130 ml kohlensäurehaltiges Mineralwasser, 4 EL frisch gepressten Zitronensaft, abgeriebene Schale von 2 unbehandelten Zitronen, 4 Eier, 100 g Vollkornweizenmehl, 200 g gesiebtes Weizenmehl Typ 550, 2 TL Backpulver

Zitronenguss:1 TL flüssiges Kokosöl, 1 EL Saft einer frisch gepressten Zitrone, 225 g Puderzucker- verrühren

Das Backblech mit Backpapier belegen. Den Backofen auf ca. 180°C bei Ober- und Unterhitze vorheizen

Zubereitung

Das Kokosöl in einem Topf bei niedriger Temperatur verflüssigen und mit Zucker, Vanillemark und den Eiern ca. 2 Minuten schaumig schlagen. Die abgeriebene Zitronenschale hinzufügen. Das Mehl mit dem Backpulver mischen, sowie Zitronensaft und Mineralwasser vermischen und es abwechselnd in die Koksöl- Eiermischung einrühren.

Jetzt den Teig auf das mit dem Backpapier ausgelegte oder gefettete Backblech verteilen und glattstreichen. Das Backblech auf mittlerer Schiene ca. 20-25 Minuten, je nach gewünschtem Bräunungsgrad, bei Ober- und Unterhitze backen.
Während der Kuchen auskühlt, könnt Ihr in der Zwischenzeit aus dem flüssigen Kokosöl, dem Zitronensaft und dem Puderzucker den Zitronenguss anrühren.
Den Zitronenkuchen ausgekühlt mit dem Zitronenguss bestreichen.

Schnelle backrezepte

 

 

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Mediterranes Brot

glutenfrei backen

Mediterranes Brot- glutenfrei

Das Brot ist ohne Weizenmehl und Butter gebacken. Man kann sich ein paar Scheiben gut mit zur Arbeit nehmen, es schmeckt zum Frühstück/Brunch oder am Abend.

Zutaten

100 g Reismehl, 100 g gemahlene Mandeln, 1 rote Zwiebel – fein geschnitten, 2 Knoblauchzehen- ganz fein gehackt, 100 g Zucchini, 100 g Möhren, 1 Tasse getrocknete Tomaten- klein geschnitten, 3 EL mediterrane Kräuter (Thymian, Rosmarin, Oregano) frisch oder getrocknet, Salz und Pfeffer nach Geschmack, 2 TL Natron oder 2 TL Backpulver, 1 EL Kokosöl (schmelzen) oder 2 EL Olivenöl, 4 Eier, 1 EL Zitronensaft

Zubereitung

Den Backofen auf 180 Grad Ober- Unterhitze vorheizen, die Kastenbackform (ca.10×18 cm) mit Backpapier auslegen.

Zucchini und Möhren grob reiben, Knoblauch sehr klein hacken, die rote Zwiebel und die getrockneten  Tomaten kleinschneiden. Das geschmolzene Kokosöl mit dem 4 Eiern schaumig rühren. Das Gemüse hinzugeben (vorher die Flüssigkeit gründlich ausdrücken), gut umrühren, die Kräuter und den Zitronensaft hinzugeben, anschließend die Mandel- Reismehl- Natron (Backpulvermischung) unterheben. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Ihr könnt auch Oliven, etwas Parmesan oder anderes Gemüse wie z.B. Paprika oder Pinienkerne, Sonnenblumen- Kürbiskerne in das Brot geben. Ganz nach eurem Geschmack.

Die Backform mit Alufolie abdecken und 20 Minuten backen. Die Folie nun entfernen und weitere 20 Minuten backen.

Vor dem Aufschneiden müsst ihr das Brot abkühlen lassen.

herzhaft backen

 

Rote Bete Pesto

Rote Rübe

Rote Bete esse ich für mein Leben gern. Ich mag sie in allen Variationen. Heute habe ich mich für Rote Bete Pesto entschieden. Beim Kochen verflüchtigen sich einige wertvolle Inhaltsstoffe, deshalb ist es besser die Knollen im Ofen zu backen. Dennoch habe ich sie heute für das Pesto 15 Minuten in Wasser gekocht, weil mir einfach Zeit  fehlte und auch beim Kochen bleiben noch genügend  gesunde Inhaltsstoffe übrig.

Rote Bete Pesto

Zutaten

500 g gekochte Rote Bete, 80 geröstete Pinienkerne, 3 Knoblauchzehen, 1 Zweig Rosmarin, 1 Handvoll Petersilie, Saft einer Zitrone, 5 EL Olivenöl (ich habe mehr genommen), 50 – 100g Parmesan (auch mag ich mehr Parmesan), 1 TL Salz (nach Geschmack mehr oder weniger), 1/2 TL Zucker, Pfeffer

Zubereitung

Zuerst wird die Rote Bete 15 Minuten gekocht und danach geschält. Dann den Knoblauch schälen, die Pinienkerne in einer Pfanne ohne Öl rösten, Parmesan reiben, Petersilie und Rosmarin von den Zweigen zupfen und den Zitronensaft auspressen. Öl, Salz, Pfeffer und Zucker bereitstellen.

Alles zusammen zerkleinern. Ich mache es portionsweise in einem Universalzerkleinerer und gebe die Portionen in eine Schüssel, dann kann ich zum Schluss in Ruhe nachwürzen und nach Bedarf Olivenöl unterrühren. Olivenöl darf nicht zu sehr und zu lange geschlagen werden, sonst wird es bitter!

Sehr gut schmeckt das Pesto auf gerüstetem Brot, zu Pasta und Kartoffeln.

Rote Bete, auch bekannt als Rote Rübe, hat von September bis März Saison. Die rote Rübe gibt es im Supermarkt oder auf dem Wochenmarkt. Beim Einkauf solltet Ihr darauf achten, dass die Rüben schön fest, nicht zu groß und dick sind. Rote Bete kann gut und lange an einem dunklen, trockenen und kühlen Ort gelagert werden. Zum Einfrieren ist die rohe Rübe nicht geeignet, sie sollte vorher gekocht werden. Wichtig, dass die Rübe mit unversehrter Schale gekocht wird, ansonsten würde die Rote Bete „ausbluten“ und die strahlende Farbe verlieren. Mann kann die Rote Bete auch im Ofen backen, statt im Wasser zu kochen. Nach dem Kochen können Sie die Schale leicht mit einem Messer entfernen. Auch roh schmeckt Rote Bete hervorragend.

Rote Bete ist reich an Be­tain, einem se­kun­dä­ren Pflan­zen­stoff, der die Funk­ti­on der Le­ber­zel­len sti­mu­liert, die Gal­len­bla­se kräf­tigt und dabei hilft, die Gal­len­gän­ge ge­sund und frei zu hal­ten. Be­tain be­sitzt ausßer­dem die Fä­hig­keit, den Ho­mo­cys­tein­spie­gel zu sen­ken und schützt dadurch vor Herz- und Ge­fäß­krank­hei­ten. Zudem wirkt Betain entzündungshemmend und erhöht unseren Serotoninspiegel (unser Glückshormon), damit wir mit guter Laune durch die kalte Jahreszeit kommen.  Rote Bete enthält große Men­gen an Eisen, Vitmanin B, Fol­säu­re und Kalium.

beetroot