Smoothie mit Grünkohl und Spinat

grüner Smoothie

Smoothie mit Grünkohl und Blattspinat

Die Grünkohlzeit hat begonnen, nutzen wir sie aus. Grünkohl enthält viele Mineralstoffe wie Kalium, Kalzium, Magnesium, Eisen, Vitamin E, C und B- Vitamine, zahlreiche Aminosäuren, sekundäre Pflanzenstoffe, Ballaststoffe und Proteine. Blattspinat enthält reichlich Beta Carotin, Folsäure, Vitamin C – E und Vitamin K und auch, wie der Grünkohl, einige Mineralstoffe. Zusammen mit dem Obst ist das eine Powermischung für einen perfekten Start in den Tag.

Zutaten

5 Blätter Grünkohl, eine Handvoll Spinat, 2 Äpfel, 1 Banane, 1 Apfelsine, ca. 100 ml Wasser, ca. 100 ml Hafermilch

Zubereitung

Die Strünke aus dem Grünkohl und dem Blattspinat herausschneiden, Äpfel waschen und vierteln, die Apfelsine und die Banane schälen. Alles zusammen mit dem Wasser und der Hafermilch in einem Standmixer zerkleinern.

Grünkohl Smoothie

Saiblingsfilet mit Rote Beete Gemüse und Taboulé

Orangenessig

Kochen mit gesunden Ölen

Dieser Beitrag enthält nicht bezahlte Werbung, da ich von verwendeten Ölen und dem Essig überzeugt bin.

Mein Vorschlag für ein leichtes und gut vorzubereitendes Weihnachtsessen.

Taboulé mit Quinoa

Zutaten

150g Quinoa nach Kochanleitung kochen und abkühlen lassen, 1 rote Paprika fein würfeln, 1 kleine Zwiebel fein gewürfelt, 4 Cornichons klein gewürfelt,1 Bund glatte Petersilie klein hacken, eine Prise Zucker, Salz, Pfeffer, Abrieb einer kleinen Zitrone, Öl und Essig.

Alle Zutaten in eine Schüssel geben, alles vermischen, abschmecken und fertig

Zubereitung

Taboulé ist einfach und schnell zuzubereiten. Geschmackliche Highlights sind zwei Zutaten, die ich bisher noch nicht eingesetzt hatte: Ein „Winter-Orangen Balsam“ und ein Öl, das „W-Omega 3-6-9 Power-Mix“ genannt wird. Beides ist von der „vomFass“ Filiale in der Breitestraße in Berlin Pankow. Der Essig bringt ein süßes kräftiges Aroma mit und das nussig-buttrig schmeckende Öl rundet das Taboulé wunderbar ab. Zudem steckt es voller gesunder Zutaten wie Hanfsamenöl, Leinöl, Haselnussöl, Zedernnussöl, Traubenkernöl, Rapsöl, Weizenkeimöl und Borretschöl.

Rote Beete Gemüse

Zutaten

5 mittlere Rote Beete Knollen etwa 12 Minuten kochen (mit Wasser bedeckt kochen), abschälen und in Würfel schneiden, 1 mittlere Zwiebel fein würfeln, ½ Bund glatte Petersilie gehackt, 1-2 Knoblauchzehen, 1 daumengroßes Stück frischen Meerrettich, 25g Schafskäse würfeln, 200ml Wein, Olivenöl, eine Prise braunen Zucker, Salz, Pfeffer und „Winter-Orangen Balsam“.

Zubereitung

Die Zwiebeln und die fein gehackte Knoblauchzehe reichlich Öl anbraten, den Zucker darüber streuen, die Rote Bete zugeben, bei größerer Hitze anbraten , mit dem Wein ablöschen und dann bei kleiner Hitze abgedeckelt etwa 5-8 Minuten schmoren. Zwischendurch kann das Gemüse gewürzt werden. Ich gebe gerne noch etwas Gemüsebrühe dazu. Der „Winter-Orangen Balsam“, den ich auch schon für das Taboulé verwendet habe, bringt eine leicht herbe, süß-säuerliche Note in das Gericht. Ihr könnt die enthaltenen Aromen vielleicht auch selber mischen, aber für ungeübte Köche ist es easy mit dem Produkt zu arbeiten. Ich war der Dame aus dem Geschäft „vomFass“ dankbar für Ihre Empfehlung, die mir die Zubereitung vereinfacht hat.

Beim Servieren einige Würfel Schafskäse und Petersilie über das Gemüse streuen.

Feldsalat

Zutaten

Zwei Hände Feldsalate, zwei Orangen, „Winter-Orangen Balsam“, Salz, Pfeffer und das Power-Mix Öl

Zubereitung

Den Salat gut waschen, trocken schleudern, die Wurzeln vom Feldsalat abschneiden, die Orangen filetieren. Alles zusammen in eine Schüssel geben und vorsichtig miteinander vermischen.

Das Öl erst kurz vor dem Anrichten zugeben, sonst fällt der Salat zusammen.

Saibling

Zutaten

1 ½ Saiblingfilets pro Person, Pfeffer, Salz, Mehl und Pankomehl (gibt es im Asialaden)

Zubereitung

Die Filets entgräten, dritteln, mit Salz und Pfeffer würzen, mit etwa Mehl bestreuen und fest auf das Pankomehl drücken, dass etwas davon an den Filets haften bleibt.

Reichlich Öl in eine Pfanne geben, ich mische immer Rapsöl und Sesamöl (von ungeröstetem Sesam, das bekommt ihr ebenfalls in guter Qualität im „vom Fass“) im Verhältnis 1:1. Die Filets mit der Hautseite zuerst braten, nach zwei Minuten wenden und dann die Pfanne vom Herd nehmen. Die Filets können ein paar Minuten garziehen, während ihr anrichtet.

Fisch mit Salat und Roter Bete Gemüse

Fett macht nicht fett: Auf die Dosis und die Wahl des Fettes kommt es an, denn ohne Fett könnten wir nicht leben. Sie sind Energielieferanten, machen uns satt und sie helfen fettlösliche Vitamine aufzunehmen (Vitamin A, D,E,K). Diese Vitamine brauchen Fett, damit sie vom Körper aufgenommen werden können. Zudem brauchen wir Fett als Baustein für die Bildung verschiedener Gewebshormone und Signalstoffe und zum Aufbau von Zellmembranen. Einige Fette vermindern bestimmte Herz- Kreislauf Erkrankungen und lindern Entzündungen.

Wir müssen weniger tierische Fette, dafür mehr pflanzliche Öle zu uns nehmen. Fette sollten maximal ein Drittel der gesamten Energie ausmachen, empfiehlt die deutsche Gesellschaft für Ernährung. Das entspricht 75 – 90 g Fett/Tag. Zur Orientierung: Ein Esslöffel sind ca. 10 g.

Fettsäuren – wozu sind sie gut?

Gesättigte Fettsäuren machen ein Fett fest. Sie kommen vorwiegend in tierischen Lebensmitteln, wie Fleisch, Butter, Schweineschmalz, Eiern, Fisch oder Kokosfett vor. Gesättigte Fettsäuren dienen der Energiegewinnung, als Fettreserve und sind ein Baustoff für Zellwände. Zu viel davon ist nicht gesund Gesättigte Fettsäuren stehen im Zusammenhang mit Arteriosklerose, Herzinfarkt und Schlaganfall.

Ungesättigte Fettsäuren sind einfach ungesättigte Fettsäuren und mehrfach ungesättigte Fettsäuren wie Omega 3-, Omega 6-, Omega- 9-Fettsäuren. Sie machen ein Fett flüssig. Sie dienen der Leitfähigkeit der Nerven, der Bildung von Zellhüllen und Botenstoffen. Mit diesen Botenstoffen werden zum Beispiel der Blutdruck und das Immunsystem geregelt. Ungesättigte Fettsäuren muss man sich wie eine weitverzweigte Familiensippe vorstellen. So gibt es einfach und mehrfach ungesättigte Fettsäuren, die auch unterschiedliche Aufgaben im Körper erfüllen. Einfach ungesättigte Fettsäuren sind im Olivenöl und in der Avocado enthalten. Sie sind nicht essentiell, d.h. diese Fettsäuren können vom Körper selbst gebildet werden. Mehrfach ungesättigte Fettsäuren sind wiederum Omega-3- und Omega-6-Fette. Es sind essentielle Fettsäuren, d.h. der Körper kann sie nicht oder nur sehr eingeschränkt selbst herstellen und wir müssen sie über die Nahrung aufnehmen. Omega-3-Fettsäuren sind z.B. in Lein- oder Rapsöl und auch in fetteren Fischsorten, wie z.B. Lachs, Hering und Makrele enthalten, Omega-6-Fettsäuren unter anderem in Sonnenblumen- Traubenkern- und Weizenkeimöl.

Wichtig ist auch das richtige Verhältnis von Omega-3- zu Omega- 6- Fettsäuren. Es wird empfohlen zwei – fünfmal so viele Omega 6- Fettsäuren wie Omega – 3 Fettsäuren aufzunehmen. Mit diesem ausgewogenen Verhältnis kann der Körper gut arbeiten und es ist eine wichtige Voraussetzung für unsere Gesundheit.

Die Qualitätsstufen von Ölen

Raffinierte Öle werden industriell gewonnen. Das Öl wird erhitzt und mithilfe von Lösungsmitteln werden Trübstoffe aus dem Öl gefiltert. Dabei gehen wertvolle Inhaltsstoffe verloren. Dafür ist das Öl länger haltbar und geschmacksneutral.

Kaltgepresste Öle werden ohne große Hitze ausgepresst. Man bezeichnet sie auch als ,,nativ“. Durch die schonende Pressung bleiben Geschmacksstoffe, Vitamine und Fettsäuren erhalten. Kalt gepresste Öle haben nicht so eine lange Haltbarkeit und sind eher für die kalte Küche geeignet.

Native extra bezieht sich nur auf Olivenöl. Es ist das Öl aus der allerersten Pressung und hat höchste Qualität. Der italienische Ausdruck dafür ist ,,Extra vergine“

 

 

Sellerie Smoothie

Herbstgemüse 

Sellerie Smoothie

Zutaten für 2 Personen – ca. 250 ml/Person

6 Stangen Staudensellerie (Bio- Qualität), 2 Äpfel, 1 Orange, 1 Stück frischen Ingwer (daumendick), 250 ml Hafermilch

Zubereitung

Sellerieblätter abzupfen, Stangen großzügig in Stücke schneiden, Äpfel kleinschneiden, Orangen schälen, kleinschneiden und mit der Hafermilch in den in den Standmixer geben.

Die grünen Blätter vom Staudensellerie könnt ihr trocknen oder einfrieren. Sie geben jeder Suppe und Soße einen würzigen Geschmack.

Gesundheit

Sellerie wirkt entgiftend und entzündungshemmend. Durch seinen hohen Kaliumgehalt ist er harntreibend und entwässernd für den Körper. Die Traditionelle Chinesische Medizin nutzt Selleriesaft als Mittel gegen zu hohen Blutdruck. In der ayurvedischen Medizin wird Sellerie bei Verdauungsstörungen und neurologischen Altersbeschwerden empfohlen.

 

Staudensellerie

 

Yoga und Pilates im Park

Yoga Im Park

Yoga im Park

Bürgerparkverein

Yoga im Park

Yoga im Park

Bürgerparkverein

Foto: Cally Stronk

 

Am Sonntag hat der „Bürgerparkverein Pankow e.V.“, zusammen mit dem Zeitfenster Yoga und Pilates im Bürgerpark veranstaltet. Das Wetter hat sich, trotz der schlechten Wetterprognose, gut gehalten. Die Resonanz war großartig und es hat unglaublich viel Spaß gemacht. Wir werden das bestimmt wiederholen. Nach den Kursen gab es leckeren selbst gebackenen Kuchen, die Rezepte findet ihr hier auf unserem Zeitfensterblog.

 Apfelkuchen mit Ingwerstreusel

Zutaten für ein Backblech

Streusel

8 g Ingwer, 240 g, Butter, 120 g Zucker, 400 g Mehl

Teig

1,3 kg Äpfel, 200 g Butter, 150 g Zucker, 1 Päckchen Vanillezucker,400 g Mehl, 1 Päckchen Backpulver, 4 Eier, 5-6 EL Milch, Butter für das Backblech

Zubereitung

Backofen auf 175 Grad Umluft vorheizen

Für die Streusel die Butter in einem Topf schmelzen lassen. Den Ingwer schälen und fein in eine Schüssel reiben, mit dem Zucker und dem Vanillezucker verrühren, die geschmolzene Butter hinzugeben und zum Schluss mit dem Mehl zu Streuseln kneten. Die Streusel, bis der Teig fertig ist, im Kühlschrank kaltstellen.

Die Äpfel schälen, entkernen und in Scheiben schneiden. Butter schmelzen. Für den Teig das Mehl mit dem Backpulver mischen. Zucker und die geschmolzene Butter schaumig rühren, die Eier nach und nach unterrühren. Zum Schluss das Mehl mit dem Backpulver und 5-6 EL Milch verrühren.

Den Teig auf ein eingefettetes Backblech geben, mit den Apfelscheiben belegen und dann die Streusel auf den Äpfeln verteilen.

Den Kuchen ca. 35-40 Minuten bei 175 Grad Umluft backen.

Ananaskuchen

Zutaten

Kastenform, 1 Dose Ananasstücke, 200 g weiche Butter, 4 Eier, 150 g Zucker, 1 Päckchen Vanillezucker, 250 g Mehl, 1 Päckchen Backpulver, 50 g Speisestärke, 200 g Puderzucker, 4 EL Ananassaft

Zubereitung

Die Ananasstücke abgießen und den Saft auffangen. Die weiche Butter mit dem Zucker und dem Vanillezucker schaumig rühren, die Eier nach und nach unterrühren. Mehl, mit der Speisestärke und dem Backpulver vermischen und dazugeben. Die Ananasstücke vorsichtig unterheben.

Den Teig in die gefettete Kastenform geben und 50-60 Minuten bei 175 Grad Umluft backen.

Für den Glasur 3 EL Ananassaft mit Puderzucker verrühren und den noch warmen Kuchen damit überziehen.

Yoga im Park

Ypga Park 1

 

 

 

Gedanken zur Gesundheit

Healthy Food

Gedanken zur Gesundheit und Teerezepte

Im Moment ist die sogenannte Fastenzeit angebrochen oder Zeit für Detox (den Körper entgiften). Fasten ist eine gute Entlastung für den Körper und bei bestimmten Erkrankungen sehr hilfreich. Aber es ist nicht für jeden passend. Gerade wenn man sich nicht aus dem Alltag herausziehen kann, fällt das Fasten schwer. Aber man kann die Zeit nutzen um seine Ernährung grundsätzlich zu überdenken. Mit einer guten Ernährung bleibt man nicht nur körperlich gesund, sondern auch geistig fit und stark. Denn es gibt eine direkte Verbindung zwischen dem Zustand des Körpers und den Emotionen. Das Gehirn hat u.a. die Aufgabe den Körper zu kontrollieren. Das Gehirn bestimmt mit wohin bestimmte Nährstoffe im Körper gehen. Ernähren wir uns mit Fast Food, fertigen „Lebensmitteln“, schlechten Fetten, zu viel Koffein, zu viel raffiniertem Zucker, fällt es unserem Gehirn schwer eine Lösung für all den Schrott zu finden. Denn wer benötigt ihn im Körper, wo soll er hin? Das Gehirn hat keine richtige Lösung parat, also wird Überflüssiges ausgeschieden und belastet dabei enorm die Schleimhäute von Magen und Darm. Diese Pseudolebensmittel können zu Unruhe, Unzufriedenheit, Unkonzentriertheit, Entzündungen und Blähungen im Körper führen. In diesen Produkten sind viele überflüssige Fette und Zucker (Zucker wird im Körper in Fett umgewandelt) enthalten, sie werden im Köper gespeichert und führen so zu Übergewicht.

Ernähren wir uns ausgewogen, gesund mit natürlichen Lebensmitteln fühlen wir uns leichter, sind konzentrierter, besser gelaunt. Convenience Food wird von Lebensmittelingenieuren hergestellt, die genau wissen, wie unsere Neurotransmitter im Körper funktionieren und wie sie unser Essverhalten damit beeinflussen können. Wenn man diese Lebensmittel isst, fühlt man sich nur kurzfristig besser, sie haben für uns eine Art Suchtfaktor, man möchte weiteressen, sie beeinflussen unseren Geschmack und schädigen langfristig unseren Körper mit ihrem hohen Fett- oder/und Zuckeranteil und Geschmacksverstärkern.

Also lasst euch nicht von den Convenience Industrie beeinflussen – kocht selber, eine Pastasoße oder ein Salatdressing z.B. sind ohne die Tüten diverser Firmen schnell gemacht. Backt selber, ihr habt dadurch Einfluss auf die Zuckermenge, Mehlsorte in eurem Gebäck. Ein Rührkuchen mit Obst braucht nicht viel Zeit. Es ist eine Sache der Einstellung, nicht der Zeit.

Yogahaltungen

Wichtig ist neben der Ernährung ein guter Schlaf und viel Bewegung. Es wurde festgestellt, dass Menschen, die regelmäßig Yoga praktizieren schneller und effektiver zur Ruhe kommen, aufgrund der Kombination aus körperlicher Aktivität, langsamer Atmung und Entspannung. Geht spazieren, walken, fahrradfahren, schwimmen, etwas was euch Spaß macht. Auf der Coach liegen und regelmäßig die Fernbedienung zu aktivieren macht unglücklich, depressiv unzufrieden und dick.

Eine gesunde Lebensweise macht glücklicher und zufrieden. Man kann seine Gewohnheiten nicht von heute auf morgen umstellen, beginnt in kleinen Schritten. Überlegt wo ihr besser zu Fuß oder mit dem Fahrrad hinkommen könnt, betrachtet kritisch das Innenlebens eures Kühlschranks. Aktiviert euer Umfeld, Familie und Freunde, mitzumachen. Versucht 10.000 Schritte am Tag zu laufen zu gehen……. Es gibt so viele Möglichkeiten, man muss es nur tun. Jeder ist für sich selber verantwortlich.

Bewegung, selber kochen, backen machen Spaß. Ausgeglichen, vital und gesund geht es Dir gut!

Teatime

Gesunde Teerezepte

Ingwer-Kardamon- Tee

Regt den Stoffwechsel an und unterstützt das Immunsystem

Zutaten

1 Stück frischen Ingwer (Knolle) und Kurkuma (Knolle) (ca. 2cm), 1 Prise schwarzer Pfeffer, 1 EL Rapsöl oder Distelöl oder Sonnenblumenöl

Zubereitung

Ingwer und Kurkuma in Scheiben schneiden und in ein Gefäß geben, Pfeffer und Öl zugeben, mit 500 ml heißem Wasser aufgießen und 10 Minuten ziehen lassen. Den Zitronensaft einer Zitrone zugeben. Nach Geschmack mit Honig süßen.

Beruhigender Basentee

Zutaten

2 EL Melissenblätter, 2 EL Himbeerblätter, 2 EL Rosenblütenblätter, 2 EL Hopfendolden, 2 EL Zitronenverbenenblätter, zerreiben und vermischen.

Zubereitung

1 TL der Mischung mit 250 ml heißem Wasser übergießen, 10 Minuten abgedeckt ziehen lassen. Dann abseihen.

 

 

 

Rote Bete Pesto

Rote Rübe

Rote Bete esse ich für mein Leben gern. Ich mag sie in allen Variationen. Heute habe ich mich für Rote Bete Pesto entschieden. Beim Kochen verflüchtigen sich einige wertvolle Inhaltsstoffe, deshalb ist es besser die Knollen im Ofen zu backen. Dennoch habe ich sie heute für das Pesto 15 Minuten in Wasser gekocht, weil mir einfach Zeit  fehlte und auch beim Kochen bleiben noch genügend  gesunde Inhaltsstoffe übrig.

Rote Bete Pesto

Zutaten

500 g gekochte Rote Bete, 80 geröstete Pinienkerne, 3 Knoblauchzehen, 1 Zweig Rosmarin, 1 Handvoll Petersilie, Saft einer Zitrone, 5 EL Olivenöl (ich habe mehr genommen), 50 – 100g Parmesan (auch mag ich mehr Parmesan), 1 TL Salz (nach Geschmack mehr oder weniger), 1/2 TL Zucker, Pfeffer

Zubereitung

Zuerst wird die Rote Bete 15 Minuten gekocht und danach geschält. Dann den Knoblauch schälen, die Pinienkerne in einer Pfanne ohne Öl rösten, Parmesan reiben, Petersilie und Rosmarin von den Zweigen zupfen und den Zitronensaft auspressen. Öl, Salz, Pfeffer und Zucker bereitstellen.

Alles zusammen zerkleinern. Ich mache es portionsweise in einem Universalzerkleinerer und gebe die Portionen in eine Schüssel, dann kann ich zum Schluss in Ruhe nachwürzen und nach Bedarf Olivenöl unterrühren. Olivenöl darf nicht zu sehr und zu lange geschlagen werden, sonst wird es bitter!

Sehr gut schmeckt das Pesto auf gerüstetem Brot, zu Pasta und Kartoffeln.

Rote Bete, auch bekannt als Rote Rübe, hat von September bis März Saison. Die rote Rübe gibt es im Supermarkt oder auf dem Wochenmarkt. Beim Einkauf solltet Ihr darauf achten, dass die Rüben schön fest, nicht zu groß und dick sind. Rote Bete kann gut und lange an einem dunklen, trockenen und kühlen Ort gelagert werden. Zum Einfrieren ist die rohe Rübe nicht geeignet, sie sollte vorher gekocht werden. Wichtig, dass die Rübe mit unversehrter Schale gekocht wird, ansonsten würde die Rote Bete „ausbluten“ und die strahlende Farbe verlieren. Mann kann die Rote Bete auch im Ofen backen, statt im Wasser zu kochen. Nach dem Kochen können Sie die Schale leicht mit einem Messer entfernen. Auch roh schmeckt Rote Bete hervorragend.

Rote Bete ist reich an Be­tain, einem se­kun­dä­ren Pflan­zen­stoff, der die Funk­ti­on der Le­ber­zel­len sti­mu­liert, die Gal­len­bla­se kräf­tigt und dabei hilft, die Gal­len­gän­ge ge­sund und frei zu hal­ten. Be­tain be­sitzt ausßer­dem die Fä­hig­keit, den Ho­mo­cys­tein­spie­gel zu sen­ken und schützt dadurch vor Herz- und Ge­fäß­krank­hei­ten. Zudem wirkt Betain entzündungshemmend und erhöht unseren Serotoninspiegel (unser Glückshormon), damit wir mit guter Laune durch die kalte Jahreszeit kommen.  Rote Bete enthält große Men­gen an Eisen, Vitmanin B, Fol­säu­re und Kalium.

beetroot

Sonntagsfrühstück

Avocado zum Frühstück

Am Sonntag ist oft Zeit zum Joggen und ausgiebig zu frühstücken. Zudem ist heute ein schöner Wintertag, kalt aber sonnig. Trotzdem musste ich mich am Morgen selber treten und motivieren, um in die Laufschuhe zu steigen. Es hat sich gelohnt, nach einer entspannten Laufrunde traf ich in der Schönholzer Heide meine Freundin Susanne und wir sind gemeinsam ausgiebig gewalkt. Zu Hause hatte ich ordentlich Hunger. Zu meinem Glück hatte mein Mann schon ein wunderbares Frühstück gezaubert.

Frühstück- ausgewogen, gesund und schmackhaft: Guacamole auf geröstetem Vollkornbrot, Tomaten mit Olivenöl, Fetakäse, Thymian und Avocadospalten, gepresster Orangensaft

Guacamole

Guacamole

Zutaten

1 große, weiche Avocado, 1-2 Knoblauchzehen, Saft einer halben Zitrone, Pfeffer und Salz.

Zubereitung

Mit der Gabel die Avocado zerdrücken oder pürieren, den Knoblauch hineinpressen, alles zusammenmischen und verrühren.

Eine Avocado enthält ca. 14 g ungesättigte Fettsäuren, reichlich sekundäre Pflanzenstoffe, Vitamin A, und Vitamin E.

Wichtig ist es nicht nur auf Kalorien zu achten, sondern auch auf das was man isst. Wenn ich 1500 Kalorien nur Fast Food esse, kann ich auch abnehmen, gut ist das für meinen Körper auf Dauer nicht und kann vermehrt u.a. zu Entzündungen führen und die Entstehung von verschiedenen Erkrankungen unterstützen. Sich ausgewogen ernähren ist wichtig, d.h. frische, regionale Produkte verwenden, abwechslungsreich kochen, selber kochen. Wir sollten dem Körper die Möglichkeit geben, so viele Nährstoffe wie möglich aus der Nahrung gewinnen zu können. Ausgewogene Ernährung reduziert Entzündungen im Körper. Der Körper sorgt für uns, indem er Fette für schlechte Zeiten speichert und er benötigt gesunde Fette. U.a. sind diese für ihn Ernergiequelle, Bausteine für unsere Zellen, Hormone und Botenstoffe. Fett muss nicht dick machen. Bestimmte Fettsäuren können sogar ein Schutzschild für übergewichtsassoziierte Erkrankungen sein, wie Herzinfarkt oder Schlaganfall. Wichtig ist eine ausgewogene Balance an einfach ungesättigten Fettsäuren (in Olivenöl, Rapsöl, Avocado, Haselnüssen), mehrfach ungesättigten Fetten wie Omega- 3- (Leinöl, Nüsse, Seefisch)- und Omega- 6 – Fettsäuren (Diestel- Maiskeimöl). Ein optimales Verhältnis von Omega- 3- zu Omega-6-Fettsäuren liegt bei 1:2 oder 1:3. Walnüsse haben das beste Verhältnis von Omega- 3 zu Omega 6- Fettsäuren. Nach aktuellen Forschungsergebnissen stellt der Verzehr von gesättigten Fetten (Butter, Käse, Fleisch, Kokosöl) kein Risiko für Herz- Kreislauferkrankungen da, wenn die Gesamtbilanz von gesättigten und ungesättigten Fettsäuren stimmt.

Superfood Leinsamen, Leinöl

Leinöl – das flüssige Gold

Heute möchte ich nicht über Holzschutz oder Schuhpflege sprechen, dort wird Leinöl nämlich auch verwendet. Es geht vielmehr um Kosmetik von innen. Das, aus den Samen von Flachs gewonnene Leinöl ist eine Bereicherung für die gesunde Küche. Es ist zusammen mit den Samen, preislich und ökologisch betrachtet, der Star unter den, sogenannten, Superfoods. Mit seinem nussigen Geschmack ist es eine gute Alternative für die üblichen Öle in Salaten, kalten Speisen und natürlich im Quark. Die Samen sind vielseitig verwendbar: In Müslis, Frühstücksbrei, zum Backen oder pur gegessen. Durch einen sehr hohen Anteil an Omega-3-Fettsäuren ist Leinöl besonders wertvoll für die Gesundheit. Es ist gut für die Haut und viele andere Organe. Die Darmflora profitiert von den Schleimstoffen, die im Leinöl und Leinsamen vorhanden sind. Es soll sich positiv auf den Cholesterin – und Blutzuckerspiegel, sowie das Immunsystem auswirken, Hormonschwankungen ausgleichen und das Risiko einer Arteriosklerose-Erkrankung zu verringern. Als Hausmittel wird das vielseitige Öl seit langem bei Husten sowie Heiserkeit eingesetzt.

gesundes Frühstück

Frühstück

Brötchen, Toast – Eigentlich ist es immer dasselbe. Abwechslung kann ein Körnerfrühstück mit Früchten und Jogurt bringen.

Zutaten für 1 Person

6-Kornmischung ca.100g, 1EL Leinsamen (gechrotet), Zimt, eine Prise Salz, Früchte je nach Saison und Geschmack, 4EL Griechischer Jogurt

Körner und Leinsamen in einen Topf geben, Wasser und je eine Prise Zimt und Salz zugeben. Alles aufkochen und 5 Minutenquellen lassen. In einer Schüssel mit Obst anrichten, wer möchte kann auch Trockenfrüchte und Mandelsplitter dazugeben, und noch warm genießen. Dieses Frühstück ist bekömmlich, gesund und gibt Energie für den Tag. Da Körner und Leinsamen im Magen weiter quellen, kommt man gut bis zum Mittag, ohne dass man gleich wieder Hunger bekommt.

gesunde Muffins

Leinsamen-Mandel-Muffins

Zutaten

160 g Leinsamen (geschrotet), 160 g Mandeln, 1 Päckchen Backpulver, 1 TL Zimt, 1 Prise Salz, Vanillemark von einer Vanilleschote, 100 g Butter, 6 mittelgroße Eier, 100 g Xylit (Zuckeraustauschzucker oder Kokosblütenzucker), 40 ml Sahne

Zubereitung

Den Backofen auf 160 Grad Umluft vorheizen. Leinsamen, Mandeln, Zimt, Salz, Backpulver, Vanillemark in einer Schüssel vermischen. Die Butter schmelzen. In einer anderen Schüssel die Eier mit dem Zuckerersatzstoff schaumig schlagen, die geschmolzene Butter und die Sahne dazugeben. Die Mandel-Leinsamen-Mischung nach und nach unterrühren.

Den Teig in den Muffinförmchen verteilen und 20 – 25 Minuten bei 160 Grad, Umluft backen.

Kcal für einen Muffin: ca. 205 Kalorien

Süß oder Salzig

Apfel- Haferflockenplätzchen

Haferflockenkekse mit Apfel und Leinsamen

Zutaten

1,5 Tassen Vollkornhaferflocken, 1 Ei, ¾ Tasse Sultaninen (in etwas Wasser oder Apfelsaft ein paar Minuten einweichen, die Flüssigkeit abgießen), 1/2 Tasse Mandeln (gemahlene Mandeln und Mandelplättchen mischen-was vorhanden ist), ½ Päckchen Backpulver,1 großer Apfel, 2 EL Frischkäse, 2 TL Kokosblütenzucker, 1 TL Zimt, 1- 1,5 EL Leinsamen (geschrotet), 1 EL Sesam und etwas Sesam zum Bestreuen der Plätzchen.

Je nach Geschmack kann man den Leinsamen oder Sesam durch Sonnenblumenkerne ersetzen.

Zubereitung

Mit einer Küchenmaschine die Haferflocken fein zerkleinern und anschließend grob die eingelegten Sultaninen. Den Apfel schälen, in kleine Stücke schneiden und auch grob in der Küchenmaschine zerkleinern.

Das Ei mit dem Frischkäse und dem Kokosblütenzucker schaumig schlagen, anschließend die Haferflocken mit dem Backpulver, Zimt, den Mandeln, Leinsamenschrot  und Sesam gut einarbeiten. Zum Schluss den Apfel und die Sultaninen unterheben.

Mit einem Löffel ca. 14 Kleckse auf ein Backblech setzen, etwas plattdrücken, mit Sesam bestreuen. Die Stangen bei 165 Grad Umluft ca. 10 – 15 Minuten backen bis sie goldbraun sind.

Knabberstangen

Knabberstangen mit Leinsamen

Zutaten

220 g Mehl, 1 Päckchen Backpulver, 1 TL Kokosblütenzucker, 1 TL Salz, frisch gemahlenen Pfeffer, 30 g gerieben Parmesan, 4 EL Leinsamenschrot, 1 EL Sesam, 120 ml Milch, 4 EL Olivenöl

Zubereitung

Den Backofen auf 165°C Umluft vorheizen. Mehl, Backpulver, Kokosblütenzucker, geriebenen Parmesan und Salz in einer Schüssel vermischen. Frisch gemahlenen Pfeffer, den Sesam und die Leinsamenschrot zufügen und kurz durchrühren. Milch und Öl dazugeben und solange verarbeiten, bis ein leicht feuchterTeig entsteht, der sich gut verkneten lässt; falls nötig, noch etwas mehr Milch oder Olivenöl hinzufügen.
Aus der Masse dünne Stangen rollen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen. Die Stangen 15 bis 20 Minuten backen, bis sie goldfarben sind. Auf einem Drahtgitter auskühlen lassen.

 

Brot mit Leinöl

Leinöl Dip

Eine ganz einfache Speise, die es früher oft in der Lausitz gab, erlebt heute wieder eine Renaissance. In einigen guten Restaurants bekommt man vor dem Essen etwas Brot, Leinöl und Salz. Das Öl sollte frisch und kalt gepresst worden sein, dann ist es schön goldfarben und schmeckt fein und nussig.

Zutaten

Frisches Mischbrot, Leinöl und Salz – Meersalzflocken eignen sich besonders, etwas Leinsamenschrot

Leinölquark

Pellkartoffeln mit Quark mit Leinöl

Wer kennt dieses Gericht nicht. Es ist schnell zubereitet, ist nahrhaft und gesund.

Zutaten

Schichtkäse (Topfenquark) oder normalen Magerquark, kalt gepresstes Leinöl, 1-2 EL Leinsamen (geschrotet) kleine bis mittelgroße neue Kartoffeln vorwiegend festkochend), Salz und Frühlingszwiebeln.

Kartoffeln kochen, pellen und mit dem angerührten Leinölquark anrichten. Die fein geschnittenen Zwiebelringe darüber streuen. In manchen Ölmühlen bekommt der Gast ein Kännchen Öl, das er sich selber unter den Quark rühren kann.

 

Motivation für mehr Bewegung

Morivation

Jedes Jahr ist es dasselbe, man nimmt sich vor weniger und vor allem gesünder zu essen und natürlich sich mehr zu bewegen. Leider schafft man es oft nicht, den inneren Schweinehund zu besiegen, denn er ist groß und hässlich und er hält einen  immer wieder auf dem Sofa fest. Unser trübes Winterwetter macht es auch nicht gerade leicht motiviert zu bleiben. Es ist so wichtig sich zu bewegen, da Bewegung neben der wichtigen Bedeutung für die körperliche Gesundheit, uns auch aus dem Winterblues heraushelfen kann.

Hier nun ein paar Tipps wie es euch gelingen kann durchzuhalten – das ganze Jahr:

  1. Setzt euch realistische Ziele – zum Beispiel mit 20 Minuten joggen beginnen, 30 Minuten walken, regelmäßig 1x/Woche Yoga, Pilates. Nicht an den Marathon denken oder täglich ins Yogastudio oder Fitnessstudio gehen zu müssen.
  2. Nehmt eure sportlichen Aktivitäten in euren Wochenplan auf. Setzt euch feste Zeiten und trefft eine Verabredung mit euch selbst, notiert sie im Kalender. Bei beruflichen Terminen klappt es doch auch.
  3. Zögert es nicht hinaus, beginnt JETZT!
  4. Verabredet euch mit Freunden und startet gemeinsam. Früher hatte ich eine Laufgruppe, zweimal pro Woche hatte ich dadurch eine feste Verabredung mit meinen Leuten. Am Anfang der Laufrunde haben wir uns unser Leid geklagt und uns erzählt was uns alles weh tut, haben dann aber unsere Strecke zusammen gemeistert. Auch im Zeitfenster Pankow starten wir wieder mit gemeinsamen Laufrunden. Wer hat Lust mitzumachen – Anfängerkurs Joggen? Meldet euch bei uns, ich bin dabei euch zu unterstützen. Auch für Fortgeschrittene Läufer bilden wir eine inspirierende Laufgruppe.
  5. Erzählt allen Freunden und Bekannten von euren sportlichen Absichten, das verstärkt im Unterbewusstsein den Druck durchzuhalten, denn irgendwann wird nachgefragt.
  6. Nach dem Laufen, Yoga- oder Pilateskurs fühlt man sich fantastisch. Ihr seid glücklich und zufrieden. Stellt euch vor welchen Spaß es macht durch die Natur zu laufen oder zu walken, wie schön es in eurem Yoga- Pilatesstudio ist, wie ihr euch nach den Kursen fühlt. Wer positive Gefühle visualisiert, ist motivierter.
  7. Wer sich mehr bewegt baut Muskulatur auf, Fett ab und darf mehr essen. Eine gute Muskulatur steigert den Energieumsatz im Körper.

Natürlich gibt es noch mehr sportliche Möglichkeiten, macht das, was EUCH Spaß macht, dann haltet ihr durch, es lohnt sich!

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Sonntagmorgen

laufen

Sonntagmorgen

Eine Woche ist schon wieder vergangen. In der letzten Woche habe ich 300 g abgenommen – Manno, das ist mir zu wenig, aber besser als Stillstand oder Zunehmen.

Den Sonntagmorgen habe ich für mich genutzt. Ich bin Frühaufsteher, spätestens zwischen 6.00 und 7.00 Uhr klappen meine Augen auf – wach. Mit einer Tasse Kaffee habe ich mich wieder ins Bett gekuschelt und noch etwas gelesen. Nachdem die Heizung unsere Wohnung etwas erwärmt hatte, bin ich aufgestanden und habe meditiert. Dann die Laufsachen an und raus, für 70 Minuten in den Wald – halb walken, halb joggen. Wie ich schon erwähnt habe plagt mich seit ein paar Jahren eine Entzündung der Achilllessehne. Nun habe ich mir andere Laufschuhe gekauft, baue langsam wieder meine Kondition auf und versuche anschließend die Achillessehne zu kühlen und den gesamten Unterschenkel zu massieren und runde die Behandlung mit Akupunktur ab. Sylvia, meine wunderbare Physiotherapeutin mit ihren Zauberhänden, sieht mich auch wieder öfters. So versuche ich gegen die lästige Achillodynie anzukämpfen. Ich vermisse das Laufen sehr, aber darf eben nicht übertreiben.

Waldlauf

Nach dem Lauf gab es ein wunderbares Frühstück und ein Entspannungsbad.

gesundes frühstück

Frühstück

1 Scheibe geröstetes Brot mit einer halben Avokado, Salz und Pfeffer, ein paar Tomaten und ein Spiegelei.

Die Avokado ist sehr fettreich, daher hat sie auch ordentlich Kalorien, aber es sind gesunde Fette – einfache ungesättigte Fette die den LDL- Wert des „schlechten“ Cholesterins senken und den des „guten“ HDL-Cholesterin erhöhen. Avocado enthält eine Vielzahl an wichtigen Nährstoffen, wie Vitamin A und E, Vitamin K, Beta-Carotin, Kalzium, Magnesium und vieles mehr.

Kampf dem Heißhunger

  • Warmes Wasser trinken – es stillt den Appetit.
  • Akupressurpunkt gegen Heißhunger: Punkt zwischen Nase und Oberlippe, man spürt eine Vertiefung, dort ein paarmal 15 – 20 Sekunden den Punkt drücken.
  • Geheimwaffe Zahnbürste: Der Griff zur Zahnbürste und zur Mundspülung kann helfen, eine Heißhungerattacke zu überwinden. Der Gedanke an das Essen wird verdrängt und der frische, saubere Geschmack verdrängt den Hunger.
  • Vanille schnuppern, es nimmt die Lust auf Süßigkeiten und hemmt den Appetit.
  • Keine Fertigprodukte oder Tütensuppen verzehren, die verstärken das Hungergefühl durch das zugegebene Salz, die Geschmacksverstärker und andere Zusatzstoffe.
  • Abends, bei einer Heißhungerattacke, eine) Tasse warme Gemüsebrühe (am besten selber machen und portionsweise einfrieren) in kleinen Schlucken trinken.
  • Ablenken: Kommt der Heißhunger bei der Arbeit, gehen Sie einen Kollegen besuchen, machen Sie einen kurzen Spaziergang – also den Ort, an dem Sie sich gerade befinden verlassen.
  • Matetee trinken. 5 – 10 Minuten ziehen lassen. Mate regt die Verdauung an, aktiviert den Fett und Kohlehydratstoffwechsel, sorgt für eine schnellere Ausscheidung von Schlacken und Giften. Vorsicht nur bis 15.00 Uhr, es wirkt anregend.
  • Bei schlechter Laune: Die Augen schließen und sich vorstellen, man lächelt hinter den Augäpfeln (aus dem Tao- Yoga).
  • Heißhunger auf Süßigkeiten: Tiefgekühlte Beerenfrüchte mit Vanille- Sojamilch verrühren und in kleinen Schlucken langsam trinken.

Wenn man dem Heißhunger auf Süßigkeiten nicht aus dem Weg gehen kann:

  • 2 Stücke Schokolade einfrieren, diese bei einer Heißhungerattacke dann im Mund LANGSAM zergehen lassen.
  • Ein ausgiebiges Bad wirkt Wunder. Es gibt eine große Auswahl an Produkten, die Nase, Haut und Seele streicheln. Geben Sie dem Körper was er will, aber nicht über den Mund, sondern über die Nase! z.B. ein Vanille- Honig Shampoo, Badeschokolade (löst sich im Badewasser auf, nicht im Mund), gut riechende Badezusätze. Dazu eine schöne Tasse Tee und das Bad genießen.
  • Brot lange kauen, je länger desto süßer ist der Geschmack.
  • Nicht zu viel salzen. Salziges Essen fördert wieder die Lust auf Süßes.
  • Bitterstoffe verdrängen den Heißhunger auf Süßes. Ein paar Tropfen Kräuterbitter (gibt es in der Apotheke zu kaufen) auf den Handrücken träufeln und ablecken.
  • Tees mit Vanille- oder Karamellaroma oder Sahne- Geschmack.
  • Bilden Sie eine „Heißhungerkasse“. Immer wenn Sie einer Versuchung widerstanden haben legen Sie dieses Geld in eine Kasse und kaufen sich anschließend etwas Schönes davon (aber keine Süßigkeiten).
  • Ausreichend Schlafen !!!!!!!
  • Viel Bewegung !!!!!!!! hilft gegen den Hunger. Nicht auf der Coach sitzen bleiben, Bewegung macht zufrieden und glücklich, man verbraucht Kalorien, baut Muskulatur auf, aktiviert den Stoffwechsel – der Hunger oder Appetit wird verdrängt.

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Abnehmen mit Kräutern

Tee kochen

Verschiedene Kräuter unterstützen das Abnehmen und kurbeln den Stoffwechsel an.

Gänseblümchen reinigen

Gänseblümchen enthalten viele Biostoffe, die den Stoffwechsel aktivieren. Ein Gänseblümchen-Tee wirkt blutreinigend und regt Leber und Galle an.

Anwendung

Für 1 Tasse Tee 2 Teelöffel frisch gepflückte Gänseblümchen (Blüten und Blätter) mit 1/4 Liter Wasser aufbrühen. 10 Minuten ziehen lassen. Abseihen. 2 Tassen täglich langsam und schluckweise trinken. Blüten und Blätter schmecken auch prima im Salat, sind eine preiswerte Gute-Laune-Dekoration auf dem Teller. Wichtig: Nicht an befahrenden Straßen, Feldern, die gespritzt werden, oder Wiesen, auf denen Hunde rumlaufen sammeln!

Petersilie verbrennt Fett

Petersilie ist ein Vitamin-C-Wunder und Vitamin C ist wichtig für die Fettverbrennung. 1 Esslöffel gehackte Petersilie deckt schon den Tagesbedarf. Das Kraut stärkt das Bindegewebe, regt den Stoffwechsel an.

Anwendung

Anwendung: Täglich etwas frische Petersilie auf Gemüse, Salat oder im Kräuterquark essen. Wichtig: Kraut nicht mit kochen, denn dadurch gehen die Vitamine verloren. Streuen Sie die fein gehackte Petersilie erst ganz zum Schluss über die Gerichte.

Birkenblätter entwässern sanft

Birkenblätter wirken sanft entwässernd, sind deshalb auch bei schwachen Nierengeeignet. Aber bitte nur kurweise anwenden, nicht über 2-3 Wochen hinaus.

Anwendung

Für 1 Tasse 1 gehäuften Teelöffel mit 1/4 Liter Wasser überbrühen, 10 Minuten ziehen lassen. Über den Tag verteilt 2-3 Tassen trinken.

Basilikum

Basilikum gegen Verstopfung

In dem Lieblingskraut aller Mozzarella-Fans stecken reichlich ätherische Öle und Saponine. Diese sekundären Pflanzenstoffe wirken über die Zellwände des Darms reinigend. Basilikum hilft bei Verstopfung und gegen Blähungen.

Anwendung

 1 TL gehacktes Basilikumkraut (frisch oder getrocknet) auf 1 Tasse Wasser. Wasser kochen, vom Herd nehmen, ca. 3 Minuten abkühlen lassen, dann über die Blätter gießen und 5 Minuten ziehen lassen. Trinken Sie 2-3 Tassen täglich (morgens, mittags und abends), langsam und ungesüßt.

Natürlich schmeckt frisches Basilikum im Salat oder mediterranen Gerichten.

Brennnesseln kurbeln Stoffwechsel an

Brennnesseln liefern so viel Biostoffe, wie kaum ein anderes Unkraut. Kalzium, Kalium, Kieselsäure, Aminosäure (Eiweißbausteine) und Flavonoide, die den Stoffwechsel ankurbeln. Außerdem viel Vitamin C für den Fettabbau. Tee aus Brennesselblättern wirkt harntreibend, überschüssiges Wasser wird abtransportiert.

Anwendung

1/4 Liter kochendes Wasser auf 1-2 TL getrocknete Brennnesselblätter gießen. Zugedeckt 5 Minuten ziehen lassen. Abseihen und täglich 1-2 Tassen trinken. Oder jeden Tag ein Glas Brennnesselsaft. Vorsicht: Brennnesseln wegen ihrer stark entwässernden Wirkung nicht anwenden bei schwacher Herz- und Nierentätigkeit und nur kurweise anwenden. Nicht länger als 1-2 Wochen.

Frische Brennnesseln schmecken auch im Salat oder als Gemüse. Die jungen Blättchen kurz überbrühen, hacken und einfach mit Salz und Pfeffer würzen.

Kapuzinerkresse kräftigt

Wirkt allgemein kräftigend, leicht abführend, verdauungsfördernd

Anwendung

Blätter und Blüten als Salat anrichten. Fein geschnitten schmecken die Blätter auch im Quark als Brotaufstrich. Sie sind etwas scharf, nur sparsam verwenden! Der frische Saft aus Wurzeln und Blättern wirkt wassertreibend, man kann ihn im Reformhaus kaufen.

Kerbel entschlackt

Kerbel regt den Stoffwechsel an, wirkt entschlackend und entzündungshemmend.

Anwendung

Für Tee aus frischen oder getrockneten Kerbelkraut Wasser kochen, vom Herd nehmen, ca 3 Minuten abkühlen lassen, dann über 1 TL Blätter gießen und 5 Minuten ziehen lassen. Täglich 2-3 Tassen trinken. Oder Kerbelsaft aus dem Reformhaus trinken.

Nur die zarten Blätter vor der Blüte verwenden. Mit Kerbel könnt ihr Suppen, Soßen und Salate würzen. Kerbel nicht lange kochen, dann verliert er seinen bittersüßen Geschmack. Besser kurz vorm Anrichten über das Essen streuen

Tee kochen

 

Abnehmen in den Wechseljahren

Stoffwechsel anregend

 

Abnehmen in den Wechseljahren 

Es ist Sonntag, und um mir das restliche Wochenende so richtig zu verderben, habe ich mich heute Morgen auf die Waage gestellt. Ups, dort stand eine Zahl, die ich nicht wirklich sehen wollte. Glücklicherweise habe ich mir gerade neue Laufschuhe gekauft. Also ging es direkt nach dem Wiegen in die Sportklamotten, meine Freundin Susanne angesimst und zusammen ging es ab in den Wald zum Walken (90 Minuten!). Leider kann ich wegen einer Achillodynie (Achillessehnenentzündung) nicht mehr joggen, das fehlt mir sehr. Aber walken ist eine Alternative. Fahrradfahrern wäre auch in Ordnung, jedoch bin ich die schlechteste Fahrradfahrerin der Welt, schon immer gewesen. Zu fuß gefährde ich jedenfalls nicht meine Mitmenschen.
Es ist aber auch ein Kreuz mit den Wechseljahren. In meinem Beruf als Yoga und Pilateslehrerin leide ich nicht an Bewegungsarmut. Ich ernähre mich ausgewogen und gesund und trotzdem läuft mein Stoffwechsel, mit nun 54 Jahren, auf Sparflamme. Die lieben Wechseljahre verändern einiges im Körper. Ich weiß es geht vielen Frauen so. Daher habe ich beschlossen einige Blogbeiträge dem Abnehmen in den Wechseljahren zu widmen.
Ich würde mich freuen, wenn ihr mir schreibt wie es euch in den Wechseljahren ergeht, welche Tipps und Tricks ihr habt, gut durch diese Zeit zu kommen. Aber vielleicht habt ihr auch keine Probleme und fühlt euch pudelwohl. Diese Zeit durchlebt jeder Frau ganz anders.
Um allgemein Gewicht zu reduzieren gibt es einfache Regeln, die oftmals in der Umsetzung scheitern 😉, aber sehr wirkungsvoll sind:
– 3 Mahlzeiten am Tag
– Zwischen den Mahlzeiten eine Essenspause von 4-5 Stunden einhalten, so wird die letzte Mahlzeit richtig verdaut. Zwischen dem Abendbrot und dem Frühstück 12 Stunden Zeit lassen
– Die letzte Mahlzeit des Tages zwischen 18.00 – 19.00 Uhr einnehmen.
– Weniger auf den Teller packen, nehmt kleinere Teller.
– Langsam und in Ruhe essen und das Sättigungsgefühl beachten. Wenn man zwischendurch, im Gehen, bei der Arbeit isst, kommt leider im Gehirn nicht an, dass man schon seinen Magen gefüllt hat.

Ein paar Tipps um den Stoffwechsel anzuregen:

  • Bewegung ist wichtig, wie walken, joggen, Fahrradfahren, schwimmen. 10000 Schritte/Tag sind perfekt.
  • Yoga, Pilates zum Muskelaufbau und für die Entspannung
  • Bürstenmassagen am Morgen unter der Dusche oder in der Badewanne
  • 1 Grapefruit am Tag essen oder Zitronenwasser (Saft von einer halben Zitrone auf 1 L Wasser), oder vor dem Essen ein Glas Wasser trinken mit einem Spritzer Zitrone
  • Grüner Tee, Mate Tee (keinen gerösteten Mate Tee), Pu- Erh Tee, Oolong Tee – Achtung anregend, nicht abends trinken.
  • Bio-Vollkornprodukte- getreide
  • Leinöl, Kokosöl
  • Viel trinken
  • Naturbelassene Lebensmittel mit hohem Vitamin- und Mineralstoffgehalt verwenden. Die vitalstoffreiche Ernährung hilft dabei, den Stoffwechsel anzukurbeln! Dazu gehören Quinoa, Hirse, Amarant, Vollkornhaferflocken, Flohsamen, Sesam, Hülsenfrüchte.
  • Stress kann die Speicherung von Fett fördern, da die Stresshormone Adrenalin und Cortisol Stoffwechselstörungen verstärken.
  • Bitterstoffe

Bekommt Ihr Heißhunger auf Süßes, dann Bitterstoffe essen. Dadurch verliert sich der Hunger auf die Süßigkeiten oder Kuchen. Bitterstoffe regen auch den Stoffwechsel an. Bitterstoffe sind in: Chicoree, Radicchio, Rucola, Endiviensalat, Rosenkohl, Brokkoli, Artischocke, Schafgarbe, Enzian, Petersilie, Kerbel, Koriander, Grapefruit.