Lauchpuffer und Bohnengemüse

Puffer schmecken immer. Aus Lauch zubereitet haben sie einen feinen, sehr eigenständigen Geschmack.

Lauchpuffer und mediterrane Dicke Bohnen

Das Rezept von den Lauchpuffern hat mich in dem Kochbuch von Yotam Ottolenghi angesprochen und wir haben es gleich umgesetzt. Diese großen, dicken Bohnen entdeckte ich im Bio Laden und habe daraus eine meiner Lieblingsspeisen gezaubert.

Zutaten

500g Weiße Riesenbohnen (12 Stunden einweichen und 60 Minuten ohne Salz kochen), 3 Tomaten, 1 große Zwiebel, 1 Paprikaschote, 6 EL Tomatenmark, zwei Knoblauchzehen (gepresst), eine Chilischote feine Streifen, Pfeffer, Salz, 1 EL Bohnenkraut, 2TL Thymian, 1 EL Oregano (alle Mengen beziehen sich auf getrocknete Kräuter, bei frischen Kräutern mehr nehmen), 100ml Weiß- oder Rotwein, Olivenöl, 1TL Zucker. Ich nehme noch gerne ein paar Spritzer Worcestershiresauce zum Würzen. Ein Bund Petersilie (gehackt) ist für den Geschmack und die Farbe zuständig. Übrigens: Werft die Stiele der Petersilie nicht weg. Hackt sie ganz fein und gebt sie mit den Tomaten in die Pfanne, sie sind sehr aromatisch.

Zubereitung

Die Weißen Bohnen nach dem Kochen abgießen und beiseite stellen. In einer großen Pfanne wird die gewürfelte Zwiebel in reichlich Olivenöl angebraten, wenn sie glasig ist, kommen Knoblauch, die Paprika- und Tomatenwürfel und das Tomatenmark dazu. Ist die Flüssigkeit verdampft, mit Wein ablöschen. Anstelle von Zucker könnt ihr einen Schuss Portwein zugeben. Jetzt kommen die Bohnen und alle anderen Zutaten dazu, alles schön unterheben. Werden die Bohnen zu trocken, etwas Wasser oder Gemüsefond zugeben. 10 Minuten alles noch einmal mit kleiner Hitze schmoren. Zum Schluss kommt die Petersilie dazu.

Zutaten und Zubereitung Kräuterdip

100 g griechischer Naturjoghurt, 100g Sauerrahm, 2 zerdrückte Knoblauchzehen, 2 EL Zitronensaft, 3 EL Olivenöl, 1/2 TL Salz, 20 g fein gehackte Petersilienblätter, 30 g fein gehackte Korianderblätter. Alles Zutaten miteinander verrühren.

Zutaten für 4 Personen

3 Stangen Lauch, Lauch/ca. 500g (geputzt, nicht abwaschen, ist er zu sandig nach dem Abwaschen trocken schleudern), 5 kleingehackte Schalotten, 150g Olivenöl, 1 frische rote Chilischote (von den Samen befreit und in feine Streifen geschnitten), 30g (Blätter und Stängel fein hacken), 1 TL gemörserte Korianderkörner, 1 TL Kreuzkümmel, 1/2 TL Kurkuma, 1/2 TL Zimt, 1 TL Zucker, 1/2 TL Salz, 1 Eiweiß, 120g Weizenmehl, 1 gehäufter EL Backpulver, 1 Ei, 150ml Milch, 50g geschmolzene Butter

Zubereitung der Lauchpuffer

Den Lauch in 2cm dicke Ringe schneiden. Lauch und feingeschnittene Schalotten etwa 20 Minuten bei mittlerer Temperatur in der Hälfte des Olivenöls braten, bis sie weich sind. In eine große Schüssel umfüllen und die Chilischote, die Petersilie, die Gewürze, den Zucker und das Salz unterziehen. Abkühlen lassen.
Das Eiweiß steif schlagen und unter das Gemüse heben. In einer zweiten Schüssel das Mehl mit dem
Backpulver, dem Ei, der Milch und der Butter zu einem Teig verrühren. Behutsam unter die Eiweiß-Gemüse-Masse ziehen.
2 EL vom restlichen Öl in eine Bratpfanne geben und und bei mittlerer Temperatur erhitzen. Aus etwa der Hälfte des Pufferteigs vier große Puffer in der Pfanne ausbacken. Die Puffer ca. 5 Minuten pro Seite – bel kleiner Hitze – braten, bis sie goldbraun und knusprig sind. Zum Abtropfen auf Küchenpapier legen und warm halten. Die restlichen Lauchpuffer auf dieselbe Weise braten; bei Bedarf mehr Öl zugeben. Die Menge sollte etwa acht große Lauchpuffer ergeben. Ihr könnt auch kleinere Puffer backen, sie sind besser zu wenden.
Den Dip zu den Lauchpuffern servieren.

Tofu mit Spinat und Limettensoße

Tofu mit Spinat und Limettensoße

Zutaten

2 Stücken festen Tofu á 280g (trockenpressen und in Würfel schneiden), 200g Kräuterseitlinge, 1 Büchse Kichererbsen, 300-400g Spinat, 5 Knoblauchzehen, 1 ½ Limetten, 1 große Gemüsezwiebel, 1 große rote Zwiebel, 3 EL weißen Balsamico, Kokosblütenzucker, Salz, Pfeffer, 1 ½ EL Kreuzkümmel, Speisestärke, Rapsöl, 100ml Weißwein, 400ml Wasser, Petersilie

Zubereitung

Ihr startet mit der marinierten Zwiebel. Die rote Zwiebel wird in feine Scheiben geschnitten und im Balsamicoessig, 1 Teelöffel Zucker und mit einer großen Prise Salz mariniert, abgedeckt beiseite stellen.

Zweiter Schritt: Die Limettensoße – Dazu Knoblauch und die Gemüsezwiebel in sehr feine Würfel schneiden, in Öl sanft anbraten. Wenn sie glasig sind, 3 EL Tomatenmark, 1 EL gemörserten Kreuzkümmel, Salz und Pfeffer, 1 ½ EL Zucker, Limettensaft und den Abrieb der Limette zugeben, ein paar Minuten weiter schmoren. Mit 100 ml Weißwein und 400 ml Wasser ablöschen und mindestens10 Minuten einköcheln lassen. Bei Bedarf etwas Wasser zugeben und öfter umrühren.

Die Tofuwüfel kommen mit 2 EL Maisstärke in eine Schüssel, vorsichtig vermischen, so dass sich ein gleichmäßiger Mantel um die Würfel legt. In einem kleinen hohen Topf portionsweise goldbraun braten oder frittieren, auf Haushaltskrepp beiseite stellen. Die Seitlinge werden in Scheiben geschnitten und bei hoher Hitze in Öl kurz gebraten. Anschließend salzen und pfeffern und beiseite stellen. In einer Pfanne röstet ihr nun in etwas Öl die Kichererbsen, etwas Zucker, Kreuzkümmel und Salz zum Schluss darüber streuen.

Jetzt wird alles zusammengefügt. Tofu, Kichererbsen, Pilze kommen in die Soße und werden 3 Minuten gemeinsam geschmort. Schon einmal mit Limettensaft, Zucker, Salz und Pfeffer abschmecken, ruhig etwas stärker würzen, der Spinat nimmt davon noch einiges auf. Nun den gewaschenen und trockengeschleuderten Spinat kurz unterheben, vom Herd nehmen, mit Petersilie bestreuen und servieren.

Guten Appetit


Joghurtbrötchen und Aufstriche

Sonntagsbrötchen blitzschnell zubereitet, dazu vegetarische Aufstriche – ein köstliches, ballaststoffreiches Frühstück. Die Aufstriche passen auch perfekt zu Gemüsesticks oder salzigem Gebäck.

Joghurtbrötchen

Zutaten für 12 Joghurtbrötchen

500g Dinkelvollkornmehl, 1 Päckchen Weinsteinbackpulver, 2 TL Salz, 2 EL Sonnenblumenkerne, 2 EL ganzer Leinsamen, 2 EL dunkler Sesamsamen, 400g Naturjoghurt (1,5%Fett), 3 EL kaltgepresstes Rapskernöl, Dinkelvollkornmehl zum Arbeiten

Zubereitung

Backofen auf 200 Grad Ober- Unterhitze vorheizen, eine feuerfeste Schale mit Wasser in den Backofen stellen.

Mehl mit Backpulver, Salz und jeweils 1 EL Sonnenblumenkernen, Leinsamen und Sesamsamen (ich habe etwas mehr von den Körnern verwendet), Joghurt und Öl dazugeben, alles zu einem geschmeidigen Teig verkneten. Ist der Teig zu fest noch etwas Wasser einarbeiten.

Den Teig in 12 gleichgroße Stücke teilen und jedes Teigstück mit bemehlten Händen zu einem Brötchen formen. Nebeneinander auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen, oben kreuzweise einschneiden, mit etwas Wasser bestreichen, die übrigen Körner mischen und die Teiglinge damit bestreuen und dabei leicht eindrücken.

Die Brötchen auf mittlerer Schiene 25-35 Minute goldbraun backen. Herausnehmen und auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.

Tomatenaufstrich

Zutaten

150g Frischkäse, 75g Schafskäse, 2 El Tomatenmark, 1 Prise Zucker, Pfeffer, mediterrane Kräutermischung, 100g getrocknete Tomaten (in Öl eingelegt-abtropfen lassen), 1 EL natives Olivenöl

Zubereitung

Abgetropfte getrocknete Tomaten kleinschneiden. Alle Zutaten mischen und mit einem Stabmixer pürieren.

Möhren-Ingwer-Aufstrich

Zutaten

200g Möhren, 25g Ingwer, 1 TL Kurkuma, Salz, Pfeffer, 2 EL kaltgepresstes Rapsöl, 1 EL dunkles Mandelmus, 150g Frischkäse, 30g Schafskäse, 4 EL Wasser, 1 EL Zitronensaft, 1 TL abgeriebene Zitronenschale, etwas Möhrengrün, 1 Prise Kreuzkümmel, 1 TL Honig

Zubereitung

Möhren waschen, Ingwer und Möhren schälen, kleinschneiden und mit dem Rapsöl in einem Topf 3 Minuten andünsten, 4 EL Wasser dazugießen, mit Salz, Pfeffer und Kurkuma würzen und bei mittlerer Hitze 10 Minuten dünsten. Abkühlen lassen, alle restlichen Zutaten mit einem Stabmixer pürieren. Möhrengrün kleinhacken und unterrühren.

Aufstriche

Rote Bete Aufstrich – mein Lieblingsaufstrich

Zutaten

1 Fetakäse, 1 Packung Frischkäse, 3 Kugeln gekochte Rote Bete (wenn ihr vorgekochte Rote Bete verwendet, solltet ihr diese zwischen Küchentüchern kräftig trockenpressen), eine Handvoll eingelegte Rote Bete, Pfeffer und ½ TL gemahlenen Kreuzkümmel, ½ EL Kokosblütenzucker (alternativ braunen Zucker)

Zubereitung

Die eingelegte Rote Bete in kleine Würfel schneiden und beiseite stellen. Alle anderen Zutaten zusammen pürieren, Säure und Süße nach eigenem Geschmack variieren, die Rote Bete Würfel unterrühren.

Guten Appetit!

Ingweraufstrich

1 Fetakäse, 1 Packung Frischkäse, ein daumengroßes Stück geriebenen Ingwer, 1½ EL Honig, 1TL Senf, 1EL Quittengelee, Pfeffer

Zubereitung

Alle Zutaten pürieren und schon habt ihr eine leckere Paste für Gemüsesticks oder als Brotaufstrich.

Bunte Kräutermischung

Zutaten                                                                                                                                                 

200g Frischkäse, 100g Schafskäse, Petersilie, Schnittlauch, Dill, Kresse, Salz, Pfeffer 

Zubereitung                                                                                                                                   

Frisch- und Schafskäse mit einer ordentlichen Kräutermenge  mit einem Stabmixer pürieren, pfeffern und nach Geschmack salzen – Vorsicht, der Schafskäse bringt schon viel Salz mit. Kleingeschnittene Kräuter unterheben.

Honig-Dill- Dip

Zutaten                                                                                                                                                    

100 g Ziegenfrischkäse, 2 EL Schmand, viel Dill, Petersilie (die Hälfte der Dillmenge), 1 TL Quittengelee, 1 TL Honig, Saft 1/2 Limette,  Salz und Pfeffer                                                  

Zubereitung                                                                                                                                      

Alle Zutaten mischen, mit einem Stabmixer pürieren, nach Geschmack salzen und pfeffern. Etwas Dill und Petersilie kleinschneiden und unter die Paste heben.

Scharfer Kräuterdip

Zutaten 

200g Sahnequark, 100 g Schafskäse, 2 Stangen Frühlingszwiebeln, viel Schnittlauch, 1/2 Packung Kresse, 1/4 Packung Rote Rettich Kresse, Salz und Pfeffer.                                 

Zubereitung                                                                                                                                          

Alle Zutaten mischen, mit einem Stabmixer pürieren, nach Geschmack salzen und pfeffern. Auch hier noch einmal kleingeschnittene Kräuter unter die Paste heben.

Pilzfrikadellen und Sauerkraut-Kartoffeln

Pilzfrikadellen

Heute werde ich Frikadellen aus Champignons und Dinkel zubereiten. In Form, Aussehen und Konsistenz ähneln sie üblichen Frikadellen aus Fleisch. Jedoch entwickelt sich bei dieser vegetarischen Variante durch das langsame Braten ein feines Pilzaroma, das durch passende Kräuter und Gewürze noch intensiver wird.

Zutaten

400 g feste Champignons, 250 g Dinkelkörner, 100 g Dinkel Paniermehl (oder Semmelmehl), weitere 100 g Semmelmehl zum Panieren, 2 Eier, 1 EL Thymian, 1 EL Oregano, 1 EL Majoran, 100 g geriebenen Parmesan, 2 EL Speisestärke, 1 rote Zwiebel – fein gewürfelt, 2 Knoblauchzehen pressen, 2 EL Senf, 2 EL Tomatenmark, ein paar Spritzer Tabasco, Salz, Pfeffer, 1 Prise Zucker, Rapsöl und Olivenöl zum Braten

Wer möchte kann noch frisch gemörserten Kreuzkümmel und Koreandersamen (je ein TL) zugeben.

Zubereitung

Ich beginne mit den Dinkelkörnern. Die werden nach Anleitung in Salzwasser gekocht, abgegossen und beiseitegestellt. Mit einem Zerkleinerer die Pilze zerhacken, nicht zu fein. Die feingehackte Zwiebel mit dem Knoblauch in Olivenöl glasig braten. Die getrockneten Kräuter zusammen mit Salz und Pfeffer mörsern. Alle Zutaten in einer großen Schüssel vermischen. Die Masse nun etwa 1 Stunde ruhen lassen, anschließend in nicht zu große Bällchen formen und im Paniermehl wälzen. Sollte der Teig zu nass sein, könnt ihr den Teig mit Semmelbrösel leichter formbar machen. Auf kleiner (!) Flamme, mit etwas Geduld, werden die leicht flach gedrückten Frikadellen von beiden Seiten gebraten, bis sie schön gebräunt sind.

Sauerkraut-Kartoffeln

Ein gesundes und schnelles Wintergericht.

Zutaten

1 Glas mildes Sauerkraut, 7 mittlere Kartoffeln, 1 große rote Zwiebel, 1 sauren Apfel, zwei Möhren, 1 EL Zucker, 2 TL Salz, etwas Gemüsefond, ein Lorbeerblatt, 3 Pimentkörner, etwas Pfeffer, 80 g Parmesan

Zubereitung

Alle Kartoffeln schälen, 6 davon in maximal 1cm dicke Scheiben schneiden und 10 min in Salzwasser kochen. Eine Kartoffel wird gerieben. In einem flachen Topf oder einer ofenfesten Pfanne werden die Zwiebelwürfel mit reichlich Olivenöl angebraten. Bevor sie braun werden, kommen Kraut, Möhrenraspel und Gewürze dazu. Etwas Fond und die geriebene Kartoffel (zum Andicken) unterrühren. Nach etwa 5 Minuten die Apfelstücke unterheben. Hin und wieder mit etwas Gemüsefond angießen, so dass nichts anbrennt und das Kraut nicht zu trocken wird. Die gesamte Schmorzeit dauert ca. 10-12 Minuten.

Nach dieser Zeit die Kartoffelscheiben zwischen das Sauerkraut stecken, geriebenen Käse und noch etwas Olivenöl darüber verteilen. Das Kraut sollte nicht in Flüssigkeit schwimmen, im unteren Viertel sollte es jedoch im Fond stehen. Ist zu wenig da, einfach mit Wasser auffüllen. Die Pfanne für 25-20 Minuten bei 160 Grad im Ofen backen.

Galettes

Galettes

Holt euch Frankreich nach Hause – Bretonische Galettes

Zutaten

300g Buchweizenmehl, 630ml Wasser, 2 Eier, 1 gestrichener TL Salz, 30g Butter 

Zubereitung 

Die Butter wird erwärmt und darf dann etwas auskühlen. Eier, Butter und Salz werden unter das Mehl gehoben und das Wasser wird langsam und unter ständigem Rühren zugegeben. Der glatt gerührte Teig sollte mindestens 1 Stunde ruhen, kann aber schon am Vortag zubereitet werden.

Der Teig wird dann in einer großen Pfanne einseitig, bei nicht zu hoher Hitze, gebraten und noch warm gefüllt. Da schon Butter im Teig ist, reicht es, wenn ihr die Pfanne nur mit Öl ausreibt. Dazu gebt ihr die Füllung, 3 Rezepte gibt es unten, in die Mitte der Galette und schlagt von 4 Seiten nach innen. Ihr dürft natürlich auch Rollen oder einfach Falten. Da seid ihr so frei wie bei den Füllungen.

Thunfischsalat

Thunfisch aus dem Glas, bitte nur aus nachhaltiger Fischerei, ca. 10 kleine saure Gurken, 1 EL Kapern, 1 Lauchzwiebel, 1 Knoblauchzehe, 1 sauren Apfel, Dill, Schnittlauch, Petersilie, eine Prise Zucker, Limetten- oder Zitronensaft einer halben Frucht, Salz, Pfeffer und 6 EL Olivenöl 

Die Zutaten werden in Stücke, Scheiben oder Ringe geschnitten. Alle Zutaten vermischen und etwas ziehen lassen.

Paprikapaste 

Zwei Paprikaschoten längs vierteln und in einer Grillpfanne anrösten. Anschließend in nicht zu kleine Stücke schneiden. ½ Frischkäse, 2 EL Schmand, 5 EL Joghurt, 1 TL Zucker, Saft ½ Limette, ½ Chili in feine Stücke schneiden und ½ TL Paprikapulver (wenn ihr geräucherten habt, nehmt diesen). Alles miteinander vermengen. Fertig

Tomatenpaste 

1 Frischkäse, 150ml Joghurt- min. 3,5%, 6 weiche getrocknete Tomaten- kleingeschnitten, 1 Handvoll kleine Tomaten – entkernen und in Stücke schneiden, 2 EL Tomatenmark, kleines Bund frischen Basilikum zerhacken, 1 Prise Zucker, Salz und Pfeffer

Die Zutaten verrühren, abschmecken, fertig. 


Rote Bete – Champignon Eintopf

Rote Bete – Champignon Eintopf 

An kalten Tagen wärmt uns diese Suppe herrlich auf. Und vor allem, sie ist in etwa 25 Minuten gekocht. Ein weiteres Plus ist, dass ihr rund um die Hauptzutat fast jedes Gemüse arrangieren könnt, was ihr so in eurer Gemüsekiste findet. So ist auch dieses Rezept entstanden.

Zutaten für 4 Personen

6 rote Bete Knollen, 400 g kleine Champignons, 750 ml Gemüsebrühe, 10 Schalotten, 2 Möhren, 4 Kartoffeln, 6 Knoblauchzehen, 4 Pimentkörner, ein gehäufter TL Kreuzkümmel, 1 TL Zucker, Saft einer halben Zitrone, ein Schuss Portwein, Pfeffer, Olivenöl, Salz

Frischkäse (hier passt besonders ein milder Ziegenfrischkäse, oder Schmand), Petersilie, Schnittlauch

Zubereitung 

Die Rote Beete schälen und in gleichmäßig große Stücke schneiden, Zwiebeln und Knoblauch schälen und halbieren, die Schalotten bleiben ganz. Diese Zutaten in einen großen Topf mit Olivenöl anschmoren. Während die Rote Bete schmort, Pilze putzen (ganz lassen), Möhren putzen und in Stücke schneiden, Kartoffeln schälen und würfeln. Zwischenzeitlich die Rote Bete im Topf umrühren und mit Portwein ablöschen. Das dauert etwa 10 Minuten. Das restliche Gemüse, die Gemüsebrühe und die gemörserten Gewürze zugeben und etwa 10 Minuten mit Deckel und schwacher Hitze köcheln lassen. 

Und schon könnt ihr servieren. Etwas Frischkäse, Petersilie und Schnittlauch dazu, lasst es euch schmecken.

Blumenkohlsalat und Blumenkohlsuppe

Blumenkohlsalat mit Kurkuma 

Zutaten

1 Blumenkohl in kleine Röschen brechen, 400g grüne Bohnen (Abschnitte), feine Streifen von einer Spitzpaprika, Saft von zwei Zitronen, 1 Lauchzwiebel oder eine gleiche Menge Schnittlauch in Ringe schneiden, 1 Chili fein schneiden, 1 EL gemahlenen Kurkuma, 1 EL Zucker, Pfeffer, Salz, 50g Pinienkerne vorsichtig angeröstet, 6 EL Raps- oder Olivenöl 

Zubereitung

Salzwasser mit Kurkuma in einem großen Topf zum Kochen bringen. Die Röschen in das siedende Wasser geben und ca. 3 Minuten blanchieren. Die Bohnen kochen, auch sie sollten noch bissfest sein. Wenn ihr die Bohnen kalt abschreckt, behalten sie ihre grüne Farbe. Das Gemüse wird mit den anderen Zutaten und Gewürzen vermischt, noch einmal abschmecken und zum Schluss das Öl unterheben und die Pinienkerne darüberstreuen.

Topping für den Salat – Joghurtsoße

500 ml Joghurt (min. 3,5% Fette), 2 TL Kreuzkümmel frisch gemörsert, 1/2 TL Salz und 1/2 TL Zucker

Alles miteinander verrühren, fertig ist das frische Dressing.

Blumenkohlsuppe mit Salsa

Zutaten für 4 Personen

1 mittelgroßer Blumenkohl, 1 Stück Sellerie (250g), 2 mittelgroße Kartoffeln, 1 Gemüsezwiebel, 100ml Weißwein, 0,5L Gemüsefond oder Wasser, 100ml Sahne, 1EL Butter, Öl, Salz, Pfeffer, 1 Prise Zucker und Muskatnuss (frisch gerieben)

Zubereitung

Öl in einen Topf geben, die gewürfelte Zwiebel und den kleingeschnittenen Sellerie darin schmoren, ohne dass sie Farbe bekommen, mit dem Wein ablöschen. Die inzwischen abgebrochenen Blumenkohlröschen und die Kartoffelwürfel zugeben und mit dem Fond begießen. Das Gemüse sollte nicht mit der Flüssigkeit bedeckt sein. Bei kleiner Hitze gart ihr den Blumenkohl ca. 10 Minuten lang, und rührt dabei hin und wieder um. Die Gewürze, bis auf die Muskatnuss, und die Sahne können zwischenzeitlich in den Topf. Nach den 10 Minuten hat der Blumenkohl noch etwas Biss, so soll es sein. Nehmt den Topf vom Herd und püriert das etwas abgekühlte Gemüse im Standmixer. Ein Pürierstab tut es auch, die Suppe wird aber nicht so glatt. Nun kommt die Suppe wieder in den Topf, wird bei kleinster Hitze erwärmt, dabei die Butter unterrühren und die Muskatnuss hineinreiben. Eine schön cremige Konsistenz sollte die Suppe haben. Ist sie zu dick, einfach mit Wasser nachjustieren.

Salsa

Ein dickes Bund Petersilie mit Stielen, 1 Knoblauchzehe, 80ml Olivenöl, 2-3 Salzsardellen, Saft einer Zitrone, Abrieb einer halben Zitrone, Pfeffer und Salz in einem Zerkleinerer für ein paar Sekunden häckseln.

Damit und mit Croutons vom Schwarzbrot garnieren – Guten Appetit.

Blumenkohl- Pizza

Blumenkohl

Blumenkohl gibt es das ganze Jahr über. Er ist relativ günstig, gesund und vielseitig und er ist bekömmlicher als andere Kohlsorten. Blumenkohl ist reich an Vitamin C, K, B-Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen, wie Zink, Kupfer, Sulforaphan, Jod und Fluor. Im Gegensatz zu anderen Kohlsorten werden beim Blumenkohl nicht die Blätter gegessen, sondern sein Blütenstand – es sind verdickte Blütensprossen, die sich so wunderbar entwickeln. Die Kohlblume ist ganz von Hüllblättern umschlossen und ist daher nicht dem Licht ausgesetzt, so bleibt die weiße Farbe erhalten. 

Blumenkohl – Pizza

Low Carb Variante. Viele sekundäre Pflanzenstoffe, Vitamin C, Zink, eine gute Quelle für B-Vitamine, Eiweiß – Käse, Eier, ungesättigte Fettsäuren wie Olivenöl. 

Zutaten für 2 Personen, Zubereitungszeit 45 Minuten 

Zutaten

400g Blumenkohl (ein kleiner Blumenkohl), Salz, Pfeffer, 4-5 TL mediterrane Kräuter (Oregano, Thymian, Majoran), Muskatnuss, etwas Zucker, Olivenöl, 1 Chili, 2 Knoblauchzehen.

2 Eier, 250g geriebener Käse (Mittelalter Gouda, Parmesan oder älterer Bergkäse), 1 EL Speisestärke,

1 Dose passierte Tomaten, 1 Zwiebel, Tomatenmark, etwas Wein oder 100 ml Gemüsebrühe

Belag nach Wahl: 50g Cocktailtomaten, Brokkoli, Bohnen, Spargel, Blattspinat. Kochschinken, Salami, Paprika, Zwiebeln,  Frühlingszwiebeln.  

Zubereitung

  1. Als erstes den Tomatensugo für den Pizzaboden zubereiten, denn der muss etwas einkochen. 1 kleine Zwiebel und 1 klein geschnittene Knoblauchzehe in Olivenöl anrösten, 1 EL Tomatenmark, eine halbe gehackte Chili zugeben, kurz mit anschmoren und mit 100 ml Wein oder Gemüsebrühe ablöschen. Die Dose Tomaten hinzugeben, verrühren und mit Salz, Pfeffer, 2 TL (oder etwas mehr) der mediterranen Kräuter würzen. Einköcheln lassen.
  2. Den Blumenkohl putzen, waschen und den harten Strunk entfernen, den Stiel schälen, den Blumenkohl in Röschen zerteilen. Stiel und Röschen im Blitzhacker fein hacken, sodass eine griesähnliche Masse entsteht. Dann in kochendes Wasser geben und 1 Minute blanchieren, in einem Sieb abgießen, kalt abschrecken und gut abtropfen lassen und das Wasser mit einem Löffel ausdrücken.
  3. Den Backofen auf 200 Grad vorheizen. Backblech mit Backpapier auslegen.
  4. Paprika für den Belag in feine Streifen schneiden. Cocktailtomaten halbieren, Gemüse für den Belag kurz in kochendem Wasser blanchieren- Brokkoli 3 Minuten, Bohnen, Spinat 2 Minuten – wieder eiskalt abschrecken. Zwiebeln in Olivenöl leicht anrösten.
  5. Den Käse reiben.
  6. Die Blumenkohlmasse mit den Eiern, Pfeffer, Salz, Speisestärke, mediterranen Kräutern und der Hälfte des geriebenen Käse und 1 gepressten Knoblauchzehe vermischen. Die Masse auf einem Backblech zu einem Rechteck ausstreichen, auf der mittleren Schiene goldbraun (ca. 15 Minuten) vorbacken.
  7. Die Pizza aus dem Ofen nehmen und den Tomatensugo auf dem Boden ausstreichen, dann mit den gewünschten Zutaten belegen und mit dem übrigen Käse bestreuen. Ich mag eine dicke Käsekruste und nehme daher immer etwas mehr Käse. Die Pizza mit dem Belag weitere 10-15 Minuten backen.

GUTEN APPETIT!

Bohnensalat und Guacamole

Bohnensalat

Bohnensalat mit Guacamole

Zutaten

500g grüne Bohnen, 1 Schafskäse, zwei rote Lauchzwiebeln (klein würfeln), 3EL hellen Balsamico Essig, 1EL Zucker, 5EL Olivenöl, Salz und Pfeffer, 1 Bund Bohnenkraut, etwas Thymian

Zubereitung

Die Enden der gewaschenen Bohnen abschneiden und in Stücke geschnitten für 15-20 Minuten, zusammen mit dem Bohnenkraut und dem Thymian, in Salzwasser kochen. Sie sollten noch ein wenig Biss haben. Während die Bohnen kochen, könnt ihr in einer Schüssel die anderen Zutaten miteinander vermischen. Die Bohnen werden abgegossen und kurz kalt abgeschreckt, gut abtropfen lassen und noch warm in die Schüssel mit der Vinaigrette geben, vermischen und kurz ziehen lassen. Zum Schluss den gewürfelten Schafskäse und das Olivenöl unterheben.

Guacamole

Zutaten

1 Avocado, Saft einer ½ Zitrone, 1-2 Knoblauchzehen, 1 große Prise Salz, 1EL Jogurt

Zubereitung

Das Fleisch der Avocado wird zusammen mit allen Zutaten mit einem Pürierstab püriert – fertig.

Erfrischender Bohnen- Linsensalat

Lentilsalad

Bohnen-Linsensalat frisch, lecker und voller Vitamine und Mineralstoffe

Zutaten für 4 Personen

200g gelbe Linsen, 420g gekochte Weiße Riesenbohnen, 250g gekochte Kidneybohnen (Abtropfgewicht), 1 Spitzpaprika, Saft einer Zitrone, 1 EL hellen Balsamico, 6 Tomaten, 1 rote Zwiebel, 1 Knoblauchzehe- fein gehackt oder gepresst, 1 kleines Bund frischer Thymian (oder 1EL getrockneter Thymian) ein Strauß Basilikumblätter (viel), 3 EL Agavendicksaft, Salz und Pfeffer und 8 EL Olivenöl

Zubereitung

Gelbe Linsen zerkochen sehr schnell. Ihr kocht die Linsen deshalb nur 5 Minuten in der doppelten Menge Wasser, anschließend noch 2 Min. ziehen lassen, abgießen, gründlich kalt spülen und abtropfen lassen. Die Bohnen abspülen ebenso gut abtropfen lassen, Paprika würfeln, die Tomaten entkernen und würfeln, die Zwiebel sehr fein würfeln, den Thymian zusammen mit sehr fein hacken, das Basilikum nur grob zerkleinern und alle Zutaten vorsichtig miteinander vermischen. Nach dem Abschmecken den Salat 10 Minuten ruhen lassen. Die Aromen ziehen so in die Bohnen ein. Erst dann kommt das Olivenöl dazu.

Frisch zubereitet schmeckt der Salat am besten. Die Kräuter geben den Bohnen und Linsen einen aromatischen Kick.

In Hülsenfrüchten stecken neben Eiweiß auch noch eine ganze Menge anderer Nährstoffe wie Vitamine, Mineralstoffe und sekundäre Pflanzenstoffe. Bemerkenswert ist auch der hohe Ballaststoffanteil. Bohnen und Linsen sind natürliche Cholesterinsenker.

Spargelrisotto

Aspargusrisotto

Spargelrisotto mit Erbsenschmand für 3 Personen

Ein Risotto ist gut für die Seele. In unzähligen Variationen könnt ihr es als Vorspeise, Hauptspeise oder auch als Beilage zu Fisch und Fleisch reichen. Ihr braucht etwas Geduld, denn ihr müsst dabei bleiben, umrühren, Brühe hinzugießen, weiter rühren. Die Mühe lohnt sich. Da jetzt Spargelzeit ist, stelle ich euch heute mein Spargelrisotto vor.
Zutaten Erbsenschmand

200g TK-Erbsen, Salz, 20g frisches Basilikum, 200g Schmand, frischer Pfeffer 

Zutaten Risotto

1,5kg weißer Spargel (wir haben grünen und weißen Spargel verwendet), Stängel Zitronengras, 20g frischer Ingwer, 2 rote Zwiebeln oder Schalotten, 2 Knoblauchzehen, 2-3 EL Olivenöl, 200g Risottoreis, 150ml Weißwein, 100g geriebener Parmesan (60g für das Risotto, 40g zum Bestreuen), 30g Butter, Zitronensaft zum Abschmecken, Prise Zucker, Petersilie zum Bestreuen.

Zubereitung Schmand 

Erbsen in kochendem Salzwasser etwa 5 Minuten kochen. In ein Sieb gießen, kalt abspülen und trocken tupfen. Basilikum abspülen, trocken tupfen, Blätter von den Stielen zupfen und grob schneiden. Etwas Basilikum und einige Erbsen zum Bestreuen beiseitelegen.
Restliches Basilikum, restliche Erbsen, Schmand und 1 Prise Salz in einem hohen Becher mit dem Stabmixer fein pürieren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Zugedeckt kalt stellen.

 

Zubereitung Risotto

Spargel waschen, gründlich schälen und die Enden abschneiden. Spargelschalen und ­abschnitte aufheben. Ich schäle auch den grüne Spargel im unteren Bereich. Das Zitronengras putzen, dritteln und die Stängel mit einem Messer auf der Arbeitsfläche andrücken. Ingwer schälen und in etwa 1 cm große Stücke schneiden. Spargel­schalen- und abschnitte, 1 l Wasser, 2 TL Salz, 1/2 TL Zucker, Zitronengras und Ingwer bei kleiner bis mittlerer Hitze 20 Minuten ohne Deckel kochen lassen.
Inzwischen die Spargelstangen längs in etwa 3 cm lange Stücke schneiden. Spargelfond durch ein Sieb gießen und erneut aufkochen. Spargelstücke darin etwa 5 Minuten (weißen Spargel 5-7 Min., grüner Spargel 4 Minuten) kochen, mit einer Schaumkelle herausnehmen und in einem Sieb abtropfen lassen. Den Sud benötigt ihr für das Risotto.
Schalotten und Knoblauch abziehen und fein würfeln. Öl in einem Topf erhitzen. Schalotten etwa 5 Minuten glasig andünsten. Knoblauch und Reis dazugeben und kurz andünsten. Wein dazugießen und einkochen lassen.
Dann nach und nach den heißen Spargelfond dazugießen und unter gelegentlichem Rühren einkochen lassen. Das Risotto insgesamt 18–20 Minuten (je nach Risottosorte) sanft kochen lassen, bis die Reiskörner fast gar sind, aber noch „Biss” haben. Bei Bedarf noch etwas mehr Flüssigkeit hinzufügen. 3–5 Minuten vor Ende der Garzeit die Spargelstücke hineingeben und mitköcheln. Den Ofen ausstellen und das Risotto mit Zitronensaft, Prise Zucker, Salz und Pfeffer abschmecken. Den geriebenen Käse und die Hälfte des Erbsenschmands unterrühren. 1 Minute ziehen lassen. 

 

Anrichten und mit Basilikum, Petersilie, Erbsen und etwas Pfeffer bestreuen. Den restlichen Erbsenschmand dazu servieren.

Asparagusrisotto

Pasta mit Spargel

Pasta

Pasta mit Spargel und kross gebratenem Welsfilet

Ganz einfach: Ein köstliches Pastagericht mit einem sehr schmackhaften und krossen Fisch. 

Zutaten für 4 Personen

Tagliatelle, 1,5 kg Spargel, 1 Welsfilet, 5 EL Sahne, 200 ml Weißwein, Kapknoblauch (alternativ 2 Knoblauchzehen), Saft ½ Zitrone, Schnittsellerie, Petersilie, 3 EL Butter, Zucker, Salz, Pfeffer, Muskat, Pankomehl

Gewürze für den Fisch: Eine Messerspitze Muskat, 2Tl Korianderkörner, ½ Tl Pfefferkörner, Salz, eine Prise Zimt – alles zusammen fein mörsern

Zubereitung

Der Wels wird in Stücke geschnitten, den Zitronensaft und die Gewürzmischung einmassieren und beiseite stellen. Kurz vor dem Braten in dem Pankomehl wälzen. Wenn die Nudeln kochen, auf jeder Seite zwei bis drei Minuten bei hoher Temperatur braten. Länger brauchen die Stücke nicht.
Der Spargel wird geschält und mit Salz, Zitronensaft und etwas Zucker eingerieben. Nach ca. 10 Minuten kommt er mit Wasser in eine Pfanne und wird darin gekocht. Eine Pfanne nehme ich, weil der Spargel darin schon mit sehr wenig Wasser bedeckt ist und sein Aroma behält.
Für die Soße wird eine Schalotte in 2 EL Butter glasig geschmort, mit Weißwein ablöschen und 200 ml Wasser aufgießen und den Schnittsellerie einlegen – ca. 10 Minuten kochen, dabei mit Salz einer Prise Zucker und etwas Muskat abschmecken. Anschließend wird der Sellerie aus dem Sud genommen. Dafür kommt etwas Sahne dazu und kurz vor dem Servieren werden der Knoblauch und 2 EL Butter untergerührt – jetzt nur noch wärmen, nicht mehr kochen.
Die Nudeln nach Anleitung kochen. 

Die größte Herausforderung bei der Zubereitung ist, die Komponenten “on time“ fertig zu bekommen. Deshalb empfehle ich, die Soße bis zum letzten Schritt (Butter und Kap Knoblauch) vorab fertig zu machen. 

Guten Appetit