Vegetarisch grillen

Vegetarian Barbecue

Gegrilltes Gemüse passt wunderbar zu den lauen Sommerabenden, natürlich schmeckt dem ein- oder anderen auch ein Stück Fleisch dazu 🙂

Baguette

 Zutaten für 2 Stangen Baguette

500 g Weizenmehl (Typ 550), 1 gehäufter TL Salz, 30 g frische Hefe, 250 ml lauwarmes Wasser (oder Milch)

Zubereitung

Mehl und Salz in einer Schüssel mischen. Die Hefe in Wasser (oder Milch, von den 250ml Flüssigkeit abnehmen) auflösen und etwas quellen lassen. Die aufgelöste Hefe anschließend mit dem Mehl und der Flüssigkeit verkneten. Die Flüssigkeit langsam und nach und nach hinzugeben. Man braucht mal mehr mal weniger Flüssigkeit für den Teig. Der Hefeteig sollte nicht an der Schüssel kleben bleiben. Den Teig anschließend auf einer bemehlten Arbeitsfläche gründlich durchkneten bis er glänzt und elastisch ist.

Den Teig in einer Schüssel abgedeckt und an einem warmen Ort mindestens 45 Minuten gehen lassen, lieber länger. Er sollte sich an Volumen verdoppeln. Nach der Zeit den Teig noch einmal durchkneten, halbieren und zu einem typischen Baguette rollen und wenn ihr habt, in eine Baguetteform oder auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und noch einmal 15 – 45 Minuten ruhen lassen. Ein Hefeteig muss sich nach dem Kneten immer etwas erholen J.

Dann die Brote mit einem Messer auf der Oberfläche schräg einschneiden. Mit Wasser bepinseln und etwas Mehl bestäuben. Ein Schälchen Wasser unten in den Backofen stellen oder ein Backblech mit Wasser auf der untersten Schiene.

Die Baguettes im vorgeheizten Backofen bei 220 Grad, mittlere Schiene – Ober- Unterhitze zwischen 20 – 30 Minuten backen.

Kräuterbutter

Kräuterbutter ist simpel, nach Belieben Butter, Kräuter, Salz und Pfeffer mischen. Macht sie bitte selber, kauft nicht die Fertigprodukte. Es geht so schnell. Ihr könnt Schnittlauch, Petersilie, Dill, Thymian, Oregano, Frühlingszwiebeln, Knoblauch, Kapknoblauch, Rucola verwenden– je nach Geschmack. Die Kräuterbutter hält sich einige Tage im Kühlschrank. Sie passt gut zum warmen Baguette, Fleisch, Kartoffeln, gerösteten Brotscheiben, verfeinern Sandwiches und vieles mehr.

Hummus

Zutaten

260g Kichererbsen (Abtropfgewicht), abgießen, abspülen und abtropfen lassen, 80 ml Olivenöl, Saft von zwei Zitronen und den Abrieb einer halben Zitrone, 2 EL Sesampaste, 2 Knoblauchzehen – gepresst, 1 große Prise Kreuzkümmel, ½ TL Senfpulver, 2 EL Agavendicksaft, ½ TL Salz, 1 TL Curry, eine Prise Chiliflocken

Zubereitung

Alle Zutaten werden so lange mit dem Pürierstab zerkleinert, bis eine pastöse Konsistenz erreicht ist. Nun kann nach eigenen Vorstellungen nachgewürzt werden. Ich mag den Hummus eher fruchtig und peppe ihn noch mit etwas Mangoessig auf (den habe ich bei „Vom Fass“ bekommen, er ist schön cremig und besitzt ein ausgewogenes Verhältnis von Säure und Süße).

Gemüse grillen

Es eignen sich sehr viele Gemüsesorten zum Grillen. Wir haben Paprika, Zucchini, Frühlingszwiebeln, Auberginen, Rote Bete und Lauch gewählt.

Die Rote Bete haben wir ca. 15 Minuten vorgekocht (kleine Knollen) und den Lauch für maximal 5 Minuten blanchiert. Den Lauch vor dem Blanchieren vierteln und nach dem Blanchieren gut abtropfen lassen. Die Rote Bete in fingerdicke Scheiben schneiden. Das Gemüse könnt ihr dann vorab mit Kräutern, Knoblauch in Öl mit Salz und einer Prise Zucker, einem Schuss Zitronensaft einige Zeit marinieren.

Dann ab auf den Grill, gerne auf eine Grillplatte, bei mittlerer Hitze. Es sollen sich Röstaromen bilden, aber das Gemüse nicht verbrennen.

 Schafskäse mit Zwiebeln – für 3 Personen

Zutaten

2 Schafskäse, 3 rote Zwiebeln, 2 – 3 Lauchzwiebeln, Thymian, Oregano, etwas Rosmarin, 4 EL Olivenöl, Pfeffer

Zubereitung

Den Schafskäse in Scheiben schneiden und in eine feuerfeste Form schichten. Zwiebelringe und Kräuter zwischen die Käsescheiben stecken. Das Olivenöl über dem Schafskäse verteilen und für mindestens 30 Minuten bei 140 – 160 Grad (Im Grill oder Herd/Umluft) backen.

Es eignen sich sehr viele Gemüsesorten zum Grillen. Wir haben Paprika, Zucchini, Frühlingszwiebeln, Auberginen, Rote Bete und Lauch gewählt.

Die Rote Bete haben wir ca. 15 Minuten vorgekocht (kleine Knollen) und den Lauch für maximal 5 Minuten blanchiert. Den Lauch vor dem Blanchieren vierteln und nach dem Blanchieren gut abtropfen lassen. Die Rote Bete in fingerdicke Scheiben schneiden. Das Gemüse könnt ihr dann vorab mit Kräutern, Knoblauch in Öl mit Salz und einer Prise Zucker, einem Schuss Zitronensaft einige Zeit marinieren.

Dann ab auf den Grill, gerne auf eine Grillplatte, bei mittlerer Hitze. Es sollen sich Röstaromen bilden, aber das Gemüse nicht verbrennen.

 

Flammkuchen mit grünem Spargel

Flammkuchen mit grünem Spargel

Flammkuchen mit grünem Spargel, Lachs und Dillpesto

Zutaten Teig (für 3-4 Personen je nach Appetit)

½ Würfel Hefewürfel (21g), 1 Teelöffel Zucker, 1 gehäufter Teelöffel Salz, 500g Mehl, 5 EL Olivenöl, ca. 300 ml warmes Wasser

Zutaten Pesto

2 Bund Dill, 4-5 EL Olivenöl, 50g geriebener Parmesan, 50g Pinienkerne oder Mandeln, 3-4 TL Zitronensaft (je nach Geschmack), Salz, Pfeffer

Zutaten Belag

800g – 1kg grüner Spargel, 250g geräucherter Lachs, 5 Schalotten (in Streifen schneiden), 400g Schmand (oder Creme fraiche mit Schmand mischen), Pfeffer, Salz

Zubereitung

Die Hefe zerbröckeln und mit dem Zucker und etwas Wasser (von den 300ml) verrühren bis die Hefe flüssig wird und etwas gehen lassen. Mehl, Salz und Olivenöl in eine Schüssel geben, die angerührte Hefe hinzugeben und verkneten. Das restliche Wasser langsam hinzugeben. Manchmal braucht man weniger, manchmal etwas mehr Wasser, damit ein glatter Teig entsteht, der sich von der Schüssel leicht löst.

Den Teig zugedeckt mindestens 30 Minuten gehen lassen, lieber länger.

In der Zwischenzeit das Pesto vorbereiten. Pinienkerne in einer Pfanne, ohne Öl, anrösten, abkühlen lassen. Parmesan reiben, den Dill abzupfen (zarte Stängel mit zerkleinern). Alle Zutaten mit dem Olivenöl fein pürieren (Pürierstab oder Standmixer). Mit Zitronensaft, Salz und Pfeffer abschmecken.

Die Schalotten schälen, in feine Streifen schneiden. Spargel schälen (ich schäle auch bis zur Mitte den grünen Spargel und schneide die holzigen Enden ab), der Länge nach halbieren und in mundgerechte Stücke schneiden. Den Spargel 15 Minuten dämpfen.

Schmand mit Salz und Pfeffer abschmecken und verrühren.

Den Backofen auf 250 Grad Ober- Unterhitze, 225 Grad Umluft, Gas: Stufe 5 vorheizen.

Den Teig ganz dünn ausrollen, (35×25 cm) noch mal etwas ruhen lassen. Unser Teig reichte für 3 große und einen kleinen Flammkuchen. Nun mit Schmand bestreichen und mit den Spargelstücken belegen.

Auf unterster Schiene ca. 10 – 15 Minuten backen.

Mit Lachs belegen, dem Pesto beträufeln und etwas Schmand und Dill garnieren.

Flammkuchen

 

 

 

Rote Bete Salat mit Portulak

Rote Bete Salat mit Matjes

Rote Bete-Matjessalat mit Portulak (Postelein)

So gesund ist Portulak

Ernährungsphysiologisch ist Portulak wertvoll. Er enthält viel Vitamin C und Vitamin A, Mineralstoffe wie Kalium, Calcium und Magnesium und wertvolle Omega-3-Fettsäuren. Außerdem besitzt Portulak eine blutreinigende und magenstärkende Wirkung. Aufgrund seines hohen Wassergehalts von rund 92 Prozent ist Portulak auch optimal für die leichte Küche geeignet und ein abwechslungsreicher Ersatz für Salat.

Postelein

Zutaten

4 milde Matjesfilet in Stücke schneiden

5- 6 Kartoffen – als Pellkartoffeln kochen, pellen und würfeln

3-4 rote Beete 20 Minuten kochen – schälen, in schmale Streifen schneiden

1 große Handvoll Portulak vorsichtig waschen, nur die Stiele entfernen

5-6 Cornichons – in kleine Würfel schneiden

1/3 grüne Gurke – schälen, längs vierteln, Kerne heraustrennen und würfeln

200g feste und kernlose Weintrauben – halbieren

1 kleine Zwiebel – in kleine Würfel schneiden

1 Zitrone

2 EL Balsamico

1 Bund Dill – ohne Stiele fein hacken

2 TL brauner Zucker

Pfeffer aus der Mühle

etwas Salz zum nachwürzen

4 EL Rapsöl

Zubereitung

Alle Zutaten mit den noch lauwarmen Rote Beete- und. Pellkartoffelwürfeln (so nehmen sie die Gewürze und Aromen besser auf) vorsichtig vermischen. Die Matjesfilets sollten mild, cremig und ohne Gräten sein, ich nehme am liebsten die rötlichen Filets. Je nach Grundwürze der Fische muss der Salat noch nachgesalzen werden. Wenn der Salat kalt und abgeschmeckt ist, könnt ihr Dill, Portulak und das Öl unterheben und den Salat servieren.

Portulak hat einen erfrischenden, säuerlich-salzigen und leicht nussigen Geschmack und lässt sich vielseitig verwenden.

 

 

 

Grüner Spargel mit Erdbeeren

grüner Spargel mit Erdbeeren

Grüner Spargel mit Erdbeeren

Es ist Spargel- und Erdbeerzeit, eine wunderbare Zeit für solche schnellen und leichten Gerichte.

Zutaten für zwei Personen

800-1000g grüner Spargel, 300g Erdbeeren, 30g Pinienkerne, 2EL Butter, 2EL Olivenöl, 2EL Rapsöl, 1EL weißer Balsamico, 50g Parmesan, Pfeffer, Salz und eine Prise Zucker

Zubereitung

Entgegen der Meinung, dass grüner Spargel nicht geschält werden muss, bevorzuge ich ihn zu schälen. Ich finde es schöner ohne Fasern im Mund.

Also, den Spargel schälen und in mundgerechte Stücke schneiden. Den Backofen auf Grillfunktion stellen. Öle und Butter in die Pfanne geben und den Spargel darin ca. 8 Minuten unter großer Hitze braten. Dabei werden die Gewürze zugegeben. Zum Ende der Garzeit mit dem Essig ablöschen, die Pinienkerne darüber streuen und die gewaschenen Erdbeeren vorsichtig unterheben. Eigentlich ist das Gericht schon fertig. Aber noch besser schmeckt es, wenn ihr noch Parmesan auf den Spargel reibt und die Pfanne in den Ofen gebt, bis der Käse leicht bräunt. Guten Appetit.

Mediterranes Gemüse

Sommerküche

Mediterranes Gemüse mit Rosmarinkartoffeln

Gesund kochen ist nicht aufwendig, eine Gemüsepfanne ist schnell und einfach zubereitet. Frische Kräuter sorgen für den richtigen Pep im Essen und ersetzen Geschmacksverstärker.

Zutaten

1 Zucchini, 1 Aubergine, 1 Fenchelknolle, 3 Frühlingszwiebeln, 2 Paprika, 5 Tomaten, 1 große Zwiebel, 5 Knoblauchzehen, Olivenöl, 3 EL Tomatenmark, Oregano, Thymian, Rosmarin, Pfeffer, Salz, 200 ml Weißwein oder besser Portwein, 250 g Fetakäse

12 längliche Kartoffeln (frühe Ernte), Rosmarin, Öl zum Schwenken

Zubereitung

Den Backofen vorheizen – 180°C.

Zwiebel und Knoblauchwürfeln in einer Ofenfesten Pfanne anbraten. Kurz bevor der Knoblauch bräunt wird das Tomatenmark mit den Tomaten dazugegeben – schmoren, bis die Flüssigkeit verdampft ist – mit Wein ablöschen und das grob geschnittene Gemüse zugeben. Unter großer Hitze durchschwenken. Die fein gehackten Kräuter, Pfeffer und Salz dabei unterheben. Wird das Gemüse zu trocken, etwas Wasser oder Gemüsefond zugeben, sodass auf dem Pfannengrund etwas Flüssigkeit steht.  Das Gemüse sollte noch Biss haben. Jetzt wird der Käse, grob gebrochen, über das Gemüse gestreut, der Ofen auf Grillfunktion gestellt und die Gemüsepfanne kommt solange in den Ofen, bis der Käse leicht bräunt. Fertig.

Die Kartoffeln sind inzwischen mit Schale in Salzwasser gekocht, abgegossen und während das Gemüse im Backofen ist, zusammen mit den Rosmarinzweigen, in Öl geschwenkt worden.

 Dinkelrisotto mit Spargel

Kollwitz Markt Berlin

Mit einem Einkauf auf dem Wochenmarkt beginnt für mich ein entspannter Samstag. Was soll man kochen? ich habe mich von dem reichhaltigen Angebot inspirieren lassen. Nutzen wir die Spargelzeit aus.

Wochenmarkt Berlin

 Dinkelrisotto mit Spargel

Dinkelrisotto

Risotto mal etwas anders.

Zutaten

300 g Dinkelkörner, 1 Kg Weißer- und Grüner Spargel (gemischt), ½ Gemüsezwiebel (würfeln), 1 Knoblauchzehe, Olivenöl, 100 ml Weißwein, 300 ml Gemüsefond, 100 g Parmesan, 3 El Butter, 1 El Zitronensaft, Pfeffer, 1 Prise Chiliflocken, 1 Prise Muskat

Dinkelrisotto

Variante 1

Dinkel in einer Schüssel mit 600 ml Wasser über Nacht einweichen. Am nächsten Tag die Körner in ein Sieb abgießen und gut abtropfen lassen. 4 El Olivenöl in einem breiten Topf erhitzen. Zwiebelwürfel und Knoblauch darin bei mittlerer Hitze anbraten. Dinkel zugeben, kurz mitdünsten. Mit Weißwein ablöschen und stark einkochen lassen. Dinkel- Einweichwasser und Fond angießen und unter häufigem Rühren bei mittlerer bis starker Hitze ca. 30 Minuten garen, bis der Dinkel weich ist.

Variante 2, wenn Ihr die Dinkelkörner, so wie wir, bissfest mögt.

Dinkel gut waschen, in einem Topf mit 300 ml Wasser ca. 35-40 Minuten bei geringer Hitze kochen. Wenn Wasser fehlt kochendes Wasser zugeben. Nach der Zeit abgießen und gut abtropfen lassen. Die Gemüsezwiebel und den Knoblauch in Olivenöl anbraten, die Dinkelkörner zugeben, nach ein paar Minuten mit Weißwein ablöschen und den Fond zugeben. Nach und nach das Spargelwasser zugeben, wo ihr das herbekommt seht ihr weiter unten. Das dauert etwa weitere 10 Minuten.

Spargel

Der Spargel wird gewaschen und geschält. 500 g werden in 2 cm lange Stücke geschnitten. Die Enden und Schalen des Spargels in einen Topf geben und leicht mit Wasser bedeckt kochen. In dem so gewonnenen aromatischen Wasser werden die Spargelabschnitte 5 Minuten lang gekocht (Köpfe erst für die letzten 3 Minuten zugeben) und dann mit einem Schaumlöffel aus dem Topf genommen. Das Wasser wird nun verwendet, um die restlichen ganzen Spargel für 5 Minuten zu blanchieren.

Die Spargelabschnitte hebt Ihr nun zusammen mit dem geriebenen Parmesan unter die Dinkelkörner (mit kleiner Hitze), kalte Butter nach und nach unterrühren, würzen und abschmecken, Muskat nicht vergessen.

Während dieser Zeit können die Spargelstangen im Ofen bei 180° für 5 Minuten backen und abschließend mit etwas Pankomehl, Butter und Parmesan überbacken werden.

Das Dinkel-Spargelrisotto, zusammen mit den Spargelstangen, ist eigentlich ein vollwertiges Gericht, aber auch ein perfekter Begleiter für gebratenen Fisch.

 

Linsen – Brotaufstrich

Linsenpaste

Linsen-Brotaufstrich

Gesunder, alternativer und vegetarischer Brotaufstrich oder eine würzige, fruchtige Füllung für Wraps/Crepes/Galletes. Es ist mein absoluter Favorit.

Zutaten

150g Belugalinsen, 50 g weiche getrocknete Tomaten, 1 Spitzpaprika, 1 große Zwiebel (Gemüsezwiebel), 1-2 EL Quittengelee, Rapsöl zum Schmoren, 2-3EL Agavendicksaft, 1-2 Zitrone, 30 g Körner oder Nüsse (Sonnenblumenkerne, Cashewkerne…), 2TL Senf, 1EL Tomatenmark, Wasser zum Schmoren und für die Konsistenz

1EL Senfsamen, 2 Kapseln Kardamom, 1TL Koreandersamen mit etwas grobem Meersalz mörsern, Pfeffer, eine Prise Knoblauchpulver

Zubereitung

Die Linsen waschen und ca. 20 Minuten kochen und beiseitestellen. In einem Topf die gewürfelte Zwiebel in Öl anbraten, Tomaten und Paprika würfeln und zu den Zwiebeln geben, zusammen ca. 10 Minuten auf kleiner Hitze schmoren, hin und wieder etwas Wasser zugeben. Die Masse sollte dabei immer pastös bleiben. Und immer schön rühren. Dann gemeinsam mit allen anderen Zutaten mit einem Stabmixer eine Paste mixen und die Linsen zugeben. Nach Belieben kann jetzt nachgewürzt werden – Fruchtig und süßsauer soll der Brotaufstrich sein. Mit Chili kann Schärfe dazukommen und wer mag kann den Geschmack mit Kardamom, Sesam, Ingwer oder Curry verändern.

Linsenpaste

Linsenaufstrich

Asiatische Kartoffelsuppe

Kartoffelsuppe

Neujahr gab es im Zeitfenster eine asiatische Kartoffelsuppe. Die cremige Suppe ist gut vorzubereiten und hat einen fruchtig, frischen Geschmack. Wärmende Suppen sind perfekt für die kalte Jahreszeit.

Wir hatten die Suppe für die Teilnehmer meines Yogakurses gekocht – deshalb die 2,5 Kg Kartoffeln.

Asiatische Kartoffelsuppe für 12-15 Personen

Zutaten

2,5 Kg Kartoffeln, Suppengemüse (½ Sellerieknolle, 6 Möhren, 2 große Gemüsezwiebeln), 2 Knoblauchzehen, Saft von zwei Apfelsinen, 1 Limette, 200ml Weißwein, 500ml Gemüsebrühe – möglichst selbstgemacht, 3 Büchsen Kokosmilch, 2 Chilischoten, 4 Stängel Zitronengras, 6-8 Blätter Kaffirblätter. 2 Stücke Ingwer (je daumenstark), Rapsöl, Salz, Zucker, Pfeffer, 1 Prise 5-Gewürze-Mischung (Asiageschäft), Ingwersirup, 1 Chilli

Suppeneinlage: 1 großes Bund Petersilie, 1 Bund Lauchzwiebeln, 250g Champignons, 3 Paprika rot

Zubereitung

Suppengemüse würfeln, Ingwer und den Knoblauch in Scheiben schneiden, alles in einem großen Topf mit reichlich Rapsöl anschmoren und mit dem Wein ablöschen. Wenn die Flüssigkeit weitestgehend verdampft ist, kommen die geschälten und gewürfelten Kartoffeln dazu – ebenfalls schmoren, ohne dass die Kartoffeln Farbe bekommen, dann die Brühe zugeben, zum Kochen bringen und bei mittlerer Hitze köcheln. Während die Kartoffeln kochen, Zitronengras und Chili – sehr fein zerhackt, Orangensaft und die Schale 1/2 Orange (bio) zu den Kartoffeln geben. Sind die Kartoffeln weich, alles gründlich glatt pürieren, bei Bedarf mit Wasser verdünnen. Nun kommen die Limettenblätter und die Kokosmilch dazu, unter ständigem Rühren aufkochen, mit Salz, Pfeffer, einer Prise Zucker und 5-Gewürze-Mischung und mit etwas Limettensaft abschmecken. Die Suppe soll fruchtig, aber nicht zu süß sein. Der Ingwersirup bringt neben der Süße noch Schärfe in das Gericht. Kurz vor dem Servieren den Abrieb der Limette und die gehackte Petersilie oder Koriander unterheben. Für mehr Schärfe kann mit Chili gewürzt werden. Jeder Gast kann sich nach Belieben Champignonscheiben, feine Paprika-Julienne und die Lauchzwiebelringe über die Suppe streuen und natürlich den frischen Koriander.

Guten Appetit

Asiatische Kartoffelsuppe

Saiblingsfilet mit Rote Beete Gemüse und Taboulé

Orangenessig

Kochen mit gesunden Ölen

Dieser Beitrag enthält nicht bezahlte Werbung, da ich von verwendeten Ölen und dem Essig überzeugt bin.

Mein Vorschlag für ein leichtes und gut vorzubereitendes Weihnachtsessen.

Taboulé mit Quinoa

Zutaten

150g Quinoa nach Kochanleitung kochen und abkühlen lassen, 1 rote Paprika fein würfeln, 1 kleine Zwiebel fein gewürfelt, 4 Cornichons klein gewürfelt,1 Bund glatte Petersilie klein hacken, eine Prise Zucker, Salz, Pfeffer, Abrieb einer kleinen Zitrone, Öl und Essig.

Alle Zutaten in eine Schüssel geben, alles vermischen, abschmecken und fertig

Zubereitung

Taboulé ist einfach und schnell zuzubereiten. Geschmackliche Highlights sind zwei Zutaten, die ich bisher noch nicht eingesetzt hatte: Ein „Winter-Orangen Balsam“ und ein Öl, das „W-Omega 3-6-9 Power-Mix“ genannt wird. Beides ist von der „vomFass“ Filiale in der Breitestraße in Berlin Pankow. Der Essig bringt ein süßes kräftiges Aroma mit und das nussig-buttrig schmeckende Öl rundet das Taboulé wunderbar ab. Zudem steckt es voller gesunder Zutaten wie Hanfsamenöl, Leinöl, Haselnussöl, Zedernnussöl, Traubenkernöl, Rapsöl, Weizenkeimöl und Borretschöl.

Rote Beete Gemüse

Zutaten

5 mittlere Rote Beete Knollen etwa 12 Minuten kochen (mit Wasser bedeckt kochen), abschälen und in Würfel schneiden, 1 mittlere Zwiebel fein würfeln, ½ Bund glatte Petersilie gehackt, 1-2 Knoblauchzehen, 1 daumengroßes Stück frischen Meerrettich, 25g Schafskäse würfeln, 200ml Wein, Olivenöl, eine Prise braunen Zucker, Salz, Pfeffer und „Winter-Orangen Balsam“.

Zubereitung

Die Zwiebeln und die fein gehackte Knoblauchzehe reichlich Öl anbraten, den Zucker darüber streuen, die Rote Bete zugeben, bei größerer Hitze anbraten , mit dem Wein ablöschen und dann bei kleiner Hitze abgedeckelt etwa 5-8 Minuten schmoren. Zwischendurch kann das Gemüse gewürzt werden. Ich gebe gerne noch etwas Gemüsebrühe dazu. Der „Winter-Orangen Balsam“, den ich auch schon für das Taboulé verwendet habe, bringt eine leicht herbe, süß-säuerliche Note in das Gericht. Ihr könnt die enthaltenen Aromen vielleicht auch selber mischen, aber für ungeübte Köche ist es easy mit dem Produkt zu arbeiten. Ich war der Dame aus dem Geschäft „vomFass“ dankbar für Ihre Empfehlung, die mir die Zubereitung vereinfacht hat.

Beim Servieren einige Würfel Schafskäse und Petersilie über das Gemüse streuen.

Feldsalat

Zutaten

Zwei Hände Feldsalate, zwei Orangen, „Winter-Orangen Balsam“, Salz, Pfeffer und das Power-Mix Öl

Zubereitung

Den Salat gut waschen, trocken schleudern, die Wurzeln vom Feldsalat abschneiden, die Orangen filetieren. Alles zusammen in eine Schüssel geben und vorsichtig miteinander vermischen.

Das Öl erst kurz vor dem Anrichten zugeben, sonst fällt der Salat zusammen.

Saibling

Zutaten

1 ½ Saiblingfilets pro Person, Pfeffer, Salz, Mehl und Pankomehl (gibt es im Asialaden)

Zubereitung

Die Filets entgräten, dritteln, mit Salz und Pfeffer würzen, mit etwa Mehl bestreuen und fest auf das Pankomehl drücken, dass etwas davon an den Filets haften bleibt.

Reichlich Öl in eine Pfanne geben, ich mische immer Rapsöl und Sesamöl (von ungeröstetem Sesam, das bekommt ihr ebenfalls in guter Qualität im „vom Fass“) im Verhältnis 1:1. Die Filets mit der Hautseite zuerst braten, nach zwei Minuten wenden und dann die Pfanne vom Herd nehmen. Die Filets können ein paar Minuten garziehen, während ihr anrichtet.

Fisch mit Salat und Roter Bete Gemüse

Fett macht nicht fett: Auf die Dosis und die Wahl des Fettes kommt es an, denn ohne Fett könnten wir nicht leben. Sie sind Energielieferanten, machen uns satt und sie helfen fettlösliche Vitamine aufzunehmen (Vitamin A, D,E,K). Diese Vitamine brauchen Fett, damit sie vom Körper aufgenommen werden können. Zudem brauchen wir Fett als Baustein für die Bildung verschiedener Gewebshormone und Signalstoffe und zum Aufbau von Zellmembranen. Einige Fette vermindern bestimmte Herz- Kreislauf Erkrankungen und lindern Entzündungen.

Wir müssen weniger tierische Fette, dafür mehr pflanzliche Öle zu uns nehmen. Fette sollten maximal ein Drittel der gesamten Energie ausmachen, empfiehlt die deutsche Gesellschaft für Ernährung. Das entspricht 75 – 90 g Fett/Tag. Zur Orientierung: Ein Esslöffel sind ca. 10 g.

Fettsäuren – wozu sind sie gut?

Gesättigte Fettsäuren machen ein Fett fest. Sie kommen vorwiegend in tierischen Lebensmitteln, wie Fleisch, Butter, Schweineschmalz, Eiern, Fisch oder Kokosfett vor. Gesättigte Fettsäuren dienen der Energiegewinnung, als Fettreserve und sind ein Baustoff für Zellwände. Zu viel davon ist nicht gesund Gesättigte Fettsäuren stehen im Zusammenhang mit Arteriosklerose, Herzinfarkt und Schlaganfall.

Ungesättigte Fettsäuren sind einfach ungesättigte Fettsäuren und mehrfach ungesättigte Fettsäuren wie Omega 3-, Omega 6-, Omega- 9-Fettsäuren. Sie machen ein Fett flüssig. Sie dienen der Leitfähigkeit der Nerven, der Bildung von Zellhüllen und Botenstoffen. Mit diesen Botenstoffen werden zum Beispiel der Blutdruck und das Immunsystem geregelt. Ungesättigte Fettsäuren muss man sich wie eine weitverzweigte Familiensippe vorstellen. So gibt es einfach und mehrfach ungesättigte Fettsäuren, die auch unterschiedliche Aufgaben im Körper erfüllen. Einfach ungesättigte Fettsäuren sind im Olivenöl und in der Avocado enthalten. Sie sind nicht essentiell, d.h. diese Fettsäuren können vom Körper selbst gebildet werden. Mehrfach ungesättigte Fettsäuren sind wiederum Omega-3- und Omega-6-Fette. Es sind essentielle Fettsäuren, d.h. der Körper kann sie nicht oder nur sehr eingeschränkt selbst herstellen und wir müssen sie über die Nahrung aufnehmen. Omega-3-Fettsäuren sind z.B. in Lein- oder Rapsöl und auch in fetteren Fischsorten, wie z.B. Lachs, Hering und Makrele enthalten, Omega-6-Fettsäuren unter anderem in Sonnenblumen- Traubenkern- und Weizenkeimöl.

Wichtig ist auch das richtige Verhältnis von Omega-3- zu Omega- 6- Fettsäuren. Es wird empfohlen zwei – fünfmal so viele Omega 6- Fettsäuren wie Omega – 3 Fettsäuren aufzunehmen. Mit diesem ausgewogenen Verhältnis kann der Körper gut arbeiten und es ist eine wichtige Voraussetzung für unsere Gesundheit.

Die Qualitätsstufen von Ölen

Raffinierte Öle werden industriell gewonnen. Das Öl wird erhitzt und mithilfe von Lösungsmitteln werden Trübstoffe aus dem Öl gefiltert. Dabei gehen wertvolle Inhaltsstoffe verloren. Dafür ist das Öl länger haltbar und geschmacksneutral.

Kaltgepresste Öle werden ohne große Hitze ausgepresst. Man bezeichnet sie auch als ,,nativ“. Durch die schonende Pressung bleiben Geschmacksstoffe, Vitamine und Fettsäuren erhalten. Kalt gepresste Öle haben nicht so eine lange Haltbarkeit und sind eher für die kalte Küche geeignet.

Native extra bezieht sich nur auf Olivenöl. Es ist das Öl aus der allerersten Pressung und hat höchste Qualität. Der italienische Ausdruck dafür ist ,,Extra vergine“

 

 

Vegetarische Wirsingrouladen

Vegetarsiche Wirsingroulade

Wirsingrouladen

Wirsingrouladen für 4 Personen

Zutaten

1 großer Wirsing, 250g rote Linsen, 250g Bulgur, 0,75L Gemüsebrühe, 50 g getrocknete Tomaten (in Öl), 1 Bund Petersilie (grob hacken), 50g Sultaninen, 1 gehäuften TL gemörserten Kreuzkümmel, 250g Schafskäse, 2 rote Zwiebeln (gewürfelt), 1 Knoblauchzehe (gewürfelt), Oregano, Salz, Pfeffer, Muskatnuss, Oliven- und Rapsöl, 50g Butter

Zubereitung

16 Blätter vom Wirsing ablösen, den Mittelstrunk flach herunterschneiden und die Blätter in kochendem Salzwasser 4 Minuten blanchieren. Die Blätter gut abtrocknen.
250g Bulgur nach Anweisung kochen, die Kochzeit um ca. 3-4 Minuten reduzieren. Mit den Linsen ebenso verfahren. Beides abkühlen und sehr gut abtropfen lassen.
Die Zwiebeln und Knoblauch würfeln und zusammen in der Pfanne braten und auf die Linsen und den Bulgur geben. Sultaninen, gehackte Petersilie, den grob zerdrückten Schafskäse und die zerkleinerten Tomaten mit der Linsen-Bulgur-Masse vermengen und mit Salz, Pfeffer, Oregano, gemörsertem Kreuzkümmel und Muskatnuss würzen.
2-3 EL der Masse nacheinander in zwei Wirsingblätter (insgesamt 8 Rouladen) wickeln. Mit Küchengarn zu Päckchen schnüren. Die Rouladen mit der Strunkseite nach unten in eine ofenfeste Pfanne, in eine heiße Oliven- und Rapsölmischung, setzen. Die Päckchen ringsherum braten, bis sie bräunen. Tomatenmark in die Zwischenräume geben, verrühren und erhitzen, dass Röstaromen entstehen, dann mit Wein ablöschen, diesen verdunsten lassen und anschließend die Brühe angießen und abgedeckelt 15 Minuten bei kleiner Hitze schmoren. In der Zwischenzeit ist der Elektro-Ofen auf 220 Grad vorgeheizt. Noch einmal für etwa 10 Minuten abgedeckelt im Ofen schmoren. Die Päckchen in eine zweite Pfanne mit etwas Wasser (max. 50ml) geben und ohne Deckel im Ofen nochmals weiterschmoren. Mit der Grillfunktion können die Rouladen zum Schluss noch einmal gebräunt werden.

In der Zwischenzeit kann die Soße zubereitet werden: Wein und Brühe in den Bratensaft geben, mit großer Hitze einkochen lassen, etwas Sahne zugeben, mit etwas Muskatabrieb, einer Prise Zucker, Pfeffer und Salz würzen, bis Geschmack und Menge stimmen. Zum Schluss kalte Butterflocken unterrühren und so die Soße binden, dabei darf die Soße nicht mehr kochen.

Sellerie-Kartoffelstampf

6 Große Kartoffeln und ½ Selleriekopf schälen und die Stücke in Salzwasser getrennt garkochen. Anschließend gut dämpfen, Schlagsahne zugeben, stampfen, mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken und ½ Bund gehackte Petersilie unterheben.

Wirsingrouladen

 

Sellerie Smoothie

Herbstgemüse 

Sellerie Smoothie

Zutaten für 2 Personen – ca. 250 ml/Person

6 Stangen Staudensellerie (Bio- Qualität), 2 Äpfel, 1 Orange, 1 Stück frischen Ingwer (daumendick), 250 ml Hafermilch

Zubereitung

Sellerieblätter abzupfen, Stangen großzügig in Stücke schneiden, Äpfel kleinschneiden, Orangen schälen, kleinschneiden und mit der Hafermilch in den in den Standmixer geben.

Die grünen Blätter vom Staudensellerie könnt ihr trocknen oder einfrieren. Sie geben jeder Suppe und Soße einen würzigen Geschmack.

Gesundheit

Sellerie wirkt entgiftend und entzündungshemmend. Durch seinen hohen Kaliumgehalt ist er harntreibend und entwässernd für den Körper. Die Traditionelle Chinesische Medizin nutzt Selleriesaft als Mittel gegen zu hohen Blutdruck. In der ayurvedischen Medizin wird Sellerie bei Verdauungsstörungen und neurologischen Altersbeschwerden empfohlen.

 

Staudensellerie

 

Sauerkraut mit Hokkaido und Kartoffeln

Sauerkraut Hokkaido

Sauerkraut mit Kürbis und Kartoffeln

Nach dem heißen Sommer kommt der Herbst mit Kälte und endlich etwas Regen. Für unsere innere Wärme empfehlen sich Speisen mit saisonalen Zutaten. Und warum sollte man nicht zwei typische Produkte miteinander kombinieren – Kürbis und Sauerkraut.

Zutaten

500 g Sauerkraut, 0,3 L Gemüsefond, 50 ml Weißwein, 1 große rote Zwiebel, 1 großen Apfel, 1 mittelgroße Kartoffel, ca. 100 ml Apfelsaft, 3 EL Butter, 2 Lorbeerblätter, 3 Pimentkörner, Petersilie, 3 EL brauner Zucker, Salz, Pfeffer und Olivenöl.

Zubereitung Sauerkraut

Die Zwiebel und den Apfel würfeln, beides zusammen in Olivenöl anschmoren, dann das Sauerkraut mit allen anderen Zutaten in den Topf geben und bei kleiner Hitze schmoren, dabei hin und wieder umrühren. Nach ca. 20 Minuten die Kartoffel in das Sauerkraut reiben und weitere 10 Minuten schmoren.

Zubereitung Kürbis

½ Hokkaido Kürbis, 2 EL Butter, Salz, Pfeffer, ½ TL Zucker

Hokkaido in Spalten schneiden und diese in Butter auf jeder Seite 4 min bei mittlerer Hitze braten, dabei mit Salz, Pfeffer und Zucker würzen. Dafür möglichst eine ofenfeste Pfanne nutzen. Die Kürbisspalten herausnehmen, den Bratensatz in der Pfanne lassen.

Zubereitung Kartoffeln

8 kleine Kartoffeln schälen, längs halbieren und in Salzwasser Kochen.

Alle Zutaten in die Pfanne, in der ihr die Kürbisspalten gebraten habt, schichten – z.B. so wie es auf dem Foto zu sehen ist und in den vorgeheizten Backofen schieben – ca. 5min bei 180°C Ober- und Unterhitze, dann und weitere 5 Min. mit der Grillfunktion des Ofens backen. Sollte das Kraut beim Einschichten zu trocken sein, könnt ihr vor dem Backen noch ca.100 ml Gemüsebrühe oder Wasser zugeben.

Guten Appetit und lasst euch wärmen