Willkommen im Zeitfensterblog

Mein Name ist Heike Armonat. Als Heilpraktikerin, Yoga-und Pilateslehrerin habe ich in Berlin-Pankow das Yoga-Pilates- und Naturheilzentrum „Zeitfenster“ gegründet. Es ist eine Oase mitten in Deutschlands Hauptstadt, in welcher die Besucher sich eine Auszeit nehmen und sich wohlfühlen können. Dieses Ziel verfolgt auch der Zeitfensterblog: Hier werde ich in regelmäßigen Abständen Koch- und Kräuterrezepte, Yoga-Übungen, Event-Informationen und viele nützliche Tipps aus der Naturheilkunde für einen gesunden Lebensstil mit Euch teilen.

Ich würde mich freuen, wenn ihr öfters vorbeischaut und ein paar nützliche Tipps in euren Alltag integrieren könnt.

Gesunde Grüße Heike

Asiatische Kartoffelsuppe

Kartoffelsuppe

Neujahr gab es im Zeitfenster eine asiatische Kartoffelsuppe. Die cremige Suppe ist gut vorzubereiten und hat einen fruchtig, frischen Geschmack. Wärmende Suppen sind perfekt für die kalte Jahreszeit.

Wir hatten die Suppe für die Teilnehmer meines Yogakurses gekocht – deshalb die 2,5 Kg Kartoffeln.

Asiatische Kartoffelsuppe für 12-15 Personen

Zutaten

2,5 Kg Kartoffeln, Suppengemüse (½ Sellerieknolle, 6 Möhren, 2 große Gemüsezwiebeln), 2 Knoblauchzehen, Saft von zwei Apfelsinen, 1 Limette, 200ml Weißwein, 500ml Gemüsebrühe – möglichst selbstgemacht, 3 Büchsen Kokosmilch, 2 Chilischoten, 4 Stängel Zitronengras, 6-8 Blätter Kaffirblätter. 2 Stücke Ingwer (je daumenstark), Rapsöl, Salz, Zucker, Pfeffer, 1 Prise 5-Gewürze-Mischung (Asiageschäft), Ingwersirup, 1 Chilli

Suppeneinlage: 1 großes Bund Petersilie, 1 Bund Lauchzwiebeln, 250g Champignons, 3 Paprika rot

Zubereitung

Suppengemüse würfeln, Ingwer und den Knoblauch in Scheiben schneiden, alles in einem großen Topf mit reichlich Rapsöl anschmoren und mit dem Wein ablöschen. Wenn die Flüssigkeit weitestgehend verdampft ist, kommen die geschälten und gewürfelten Kartoffeln dazu – ebenfalls schmoren, ohne dass die Kartoffeln Farbe bekommen, dann die Brühe zugeben, zum Kochen bringen und bei mittlerer Hitze köcheln. Während die Kartoffeln kochen, Zitronengras und Chili – sehr fein zerhackt, Orangensaft und die Schale 1/2 Orange (bio) zu den Kartoffeln geben. Sind die Kartoffeln weich, alles gründlich glatt pürieren, bei Bedarf mit Wasser verdünnen. Nun kommen die Limettenblätter und die Kokosmilch dazu, unter ständigem Rühren aufkochen, mit Salz, Pfeffer, einer Prise Zucker und 5-Gewürze-Mischung und mit etwas Limettensaft abschmecken. Die Suppe soll fruchtig, aber nicht zu süß sein. Der Ingwersirup bringt neben der Süße noch Schärfe in das Gericht. Kurz vor dem Servieren den Abrieb der Limette und die gehackte Petersilie oder Koriander unterheben. Für mehr Schärfe kann mit Chili gewürzt werden. Jeder Gast kann sich nach Belieben Champignonscheiben, feine Paprika-Julienne und die Lauchzwiebelringe über die Suppe streuen und natürlich den frischen Koriander.

Guten Appetit

Asiatische Kartoffelsuppe

Zitronentraum

Frische Zitronen aus Sizilien

Zitronentarte und kleine japanische Zitronenkuchen

Freunde haben uns viele erntefrische Zitronen von Sizilien mitgebracht. Die Früchte entsprechen nicht der EU-Norm, sind nicht gespritzt und sehen so wunderbar verschieden aus. Die Kuchen haben daher so einen intensiven und kräftigen Zitronengeschmack.

Zitronenkuchen

Zitronentarte

Zutaten für den Teig

250 g Mehl, 125 kalte Butter, 1 Ei, 1 Prise Salz, 50 g Zucker

Zutaten für die Füllung

3 Blatt Gelatine, 3 Zitronen, 3 Eier, 70 g Zucker, 1 Päckchen Vanillezucker, 130 g Mascarpone

Butter für die Form, Puderzucker zum Bestäuben

Zubereitung

Mehl in eine Rührschüssel füllen. Die Butter in kleine Würfel schneiden. Ei, Salz und Zucker dazugeben und mit den Knethaken des Rührgerätes oder den Händen zu einem geschmeidigen Teig verkneten. Den Teig zu einer Kugel formen, in Folie packen und für mindestens 30 Minuten in den Kühlschrank legen.

Von zwei Zitronen die Schale abreiben. Alle 3 Zitronen auspressen.

Die Eier in einer Schüssel cremig aufschlagen, den Zucker dabei einrieseln lassen und zu einer cremig-weißen Masse verschlagen.
Zitronensaft sowie den Zitronenabrieb, und die Mascarpone unterrühren. Von der Creme ein paar EL abnehmen und in einem kleinen Topf und bei leichter Hitze  3 Blatt Gelatine auflösen. Die aufgelöste Gelatine in eine Rührschüssel geben und die restliche Masse unterrühren. Ihr könnt es auch ohne Gelatine versuchen, aber so ist es sicher, dass die Zitronencreme fest wird.

Den Backofen auf 200°C Ober- Unterhitze vorheizen.

Eine Tarte-Form (25 cm Durchmesser) mit etwas Butter einfetten.

Den Teig auf einer bemehlten Fläche ausrollen und die Form damit auslegen. Mit einer Gabel mehrmals einstechen und für 15 Minuten auf der mittleren Schiene vorbacken.
Die Form aus dem Ofen nehmen und die Füllung auf dem vorgebackenen Boden gleichmäßig verteilen und glatt streichen. Für weitere 20 Minuten auf gleicher Schiene bei nur noch 180°C fertig backen.

Die Zitronentarte herausnehmen und auf einem Kuchengitter abkühlen lassen.

Zum Servieren mit etwas Puderzucker bestäuben.

Tipp:
Den Teig kann man schon am Vortag zubereiten und in Folie bis zur weiteren Verarbeitung im Kühlschrank aufbewahren.
Diese herrlich-frische Zitronentarte schmeckt auch super, wenn sie noch lauwarm ist. Eine Kugel Vanille-Eis dazu rundet den Geschmack ab.

Kleine Zitronenkuchen

Japanische Zitronenkuchen

Das Rezept (ist leicht verändert) ist aus dem Backbuch von Simone Wille: Tokyo Cakes – Süße Rezepte aus Japan. Die Zitronenküchlein schmecken köstlich und sind ganz locker und fruchtig.

Zutaten für die Zitronencreme

2 Bio-Zitronen,100 g Zucker, 1 Ei (verquirlt), 25 g Butter (gewürfelt)

Zutaten für den Teig

80 g Butter, 3 Eiweiße, Schale von 2 Bio-Zitronen (abgerieben), 75 g feiner Zucker, 60 g Mandelmehl, 35 g Mehl Type 405, 5 g Speisestärke, 1 TL Backpulver, 10 ml Zitronensaft

Im Originalrezept stand kein Backpulver und es wurde jeweils nur die abgeriebene Schale einer Zitrone verwendet.
Ihr braucht noch Puderzucker zum Bestäuben

Zubereitung

Zitronen-, Muffin- oder Financierformen buttern und mit Mehl bestäuben. Den Backofen auf 170 Grad Ober- Unterhitze vorheizen.

Für die Zitronencreme die Zitronen heiß waschen, abtrocknen und die Schale rundum fein abreiben. Eine der Zitronen halbieren und den Saft auspressen (meine Zitronen haben eine dicke Schale und etwas weniger Saft, daher habe den Saft von 11/2 Zitronen genommen). Saft und Schale in eine hitzefeste Metallschüssel geben. Zucker, Ei und Butter hinzufügen und über dem Wasserbad bei mittlerer Hitze vermischen. Mit einem Rührbesen umrühren, bis die Masse zähflüssig abtropft. Das dauert je nach Ausgangstemperatur der Zutaten etwa 10 Minuten. Die Zitronencreme in ein mit heißem Wasser gesäubertes Schraubglas füllen und abkühlen lassen.

Für den Teig die Butter in einem Topf bei niedriger Hitze schmelzen lassen und beiseitestellen. Eiweiß, Zitronenschale und Zucker in einer Rührschüssel mit einem Schneebesen vermengen. Mandelmehl, Mehl und Speisestärke in einer Schüssel vermischen. Über die Eiweißmasse sieben und zügig unterheben. Die abgekühlte Butter mit dem Zitronensaft vermischen und in den Teig rühren.

Die vorbereiteten Backformen etwa zur Hälfte mit Teig füllen.

Pro Kuchen einen knappen Teelöffel Zitronencreme mittig auf den Teig setzen (ihr könnt ruhig etwas großzügiger sein). Dabei darauf achten, dass die Creme nicht bis zum Rand der Förmchen reicht, da die Kuchen sonst beim Herausnehmen mittig brechen können. 1 EL Teig auf die Creme geben und verteilen.

Die Zitronenkuchen bei 170 °C im vorgeheizten Ofen je nach Größe der Formen 12 bis 20 Minuten backen. Sobald sich die Oberfläche golden färbt und der Rand zart gebräunt ist, die Kuchen aus dem Ofen nehmen, in der Form auskühlen lassen und mit dem Puderzucker bestäubt servieren.

Die Zitronenkuchen mit Puderzucker und etwas abgeriebener Zitronenschale bestäuben. Die restliche Zitronencreme lässt sich verschlossen im Kühlschrank aufbewahren und als süßen Brotaufstrich verwenden. Die Zitronenbutter schmeckt hervorragend.

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Preiselbeerkuchen und -Muffins

Preiselbeermuffins

Das Gebäck gibt es morgen im Zeitfenster als kleines Trostpflaster für das Berliner Schmuddelwetter. Backen ist für mich Entspannung und die brauchte ich nach den letzten Tagen.

Preiselbeerkuchen

Zutaten

200 g Butter, 100 g Puderzucker, 1 Päckchen Vanillezucker, ½ TL Vanilleextrakt, 1 Prise Salz, 5 Eier, 200 g Mandeln, 55 g Mehl, 1 Päckchen Puddingpulver, 1 Päckchen Backpulver, 1/2 Päckchen Oblaten, abgeriebene Schale einer Zitrone, 300 g Wildpreiselbeerkompott, Zartbitter Kuvertüre

Zubereitung

Den Backofen auf 160 Grad Umluft vorheizen.

Die weiche Butter schaumig rühren, mit Eiern, Vanillezucker, Vanillextrakt, Zucker und einer Prise Salz weiter cremig rühren. Das mit Backpulver, Puddingpulver, Mandeln und Zitronenschalen vermischte Mehl einrühren.

Die Hälfte des Teiges in eine eingefettete, rechteckige Form geben (ca.23×23 cm), mit Oblaten bedecken, die Preiselbeeren auf den Oblaten verstreichen und wieder mit Oblaten bedecken, den restlichen Teig darauf verstreichen.

Den Kuchen ca. 25 – 30 Minuten backen.

Den etwas abgekühlten Kuchen mit einer Schokoladenglasur überziehen.

Preiselbeermuffins mit Marzipan

Zutaten

150 g Mehl, 2 TL Backpulver, 100 g Zucker, 1 Päckchen Vanillezucker,1/2 TL Vanilleextrakt, 2 Eier, 4 EL Milch, 5 EL Rapsöl, 50 g Haferflocken, 50 g Speisestärke, 1 Päckchen Schokoladentropfen, 150 g wilde Preiselbeeren (Gelee), 100 g Marzipan Rohmasse

Zubereitung

Den Backofen auf 160 Grad Umluft vorheizen.

Die Muffinförmchen einfetten.

Mehl, Backpulver, Haferflocken und Speisestärke mischen. In einer anderen Schüssel die Eier mit dem Zucker, Vanillezucker und Vanilleextrakt schaumig schlagen. Öl und Milch einrühren. Marzipan kleinschneiden. Die Mehlmischung mit dem Marzipan langsam und gründlich unter den Teig schlagen. Die Preiselbeeren und Schokoladentropfen unterheben.

Den Teig in die Muffinförmchen füllen und ca. 25 Minuten backen.

Statt in die Haferflocken habe ich in die Müslibox gegriffen, aber die Muffins schmecken trotzdem :-), sie sind etwas knuspriger geworden.

Preeiselbeerkuchen

Buchweizen-Quinoa-Muffins mit Äpfeln

Cupcake

Buchweizen-Quinoa-Muffins mit Äpfeln und Schokoladentropfen

Diese Muffins und einen Zitronenkuchen gab es heute nach dem Sonntagspilates im Zeitfenster. Das Rezept ist von Donna Hay: Life in Balance. Ich habe es leicht verändert. Das Haselnussöl (bei bestehenden Allergien Mandelöl verwenden) gibt den Muffins den besonderen Geschmack. Ein sehr aromatisches Nussöl bekommt ihr in Berlin Pankow in dem Geschäft: Vom Fass im Rathauscenter. (unbezahlte Werbung)

Zutaten für 12 Muffins

50 g Quinoaflocken , 125 ml Milch, 140 g Mandel- oder Vollkorn-Dinkelmehl, 160 g Buchweizenmehl, 1 Päckchen Backpulver, 1/2 TL gemahlener Zimt, 55 g Vollrohrzucker, 1 TL Vanilleextrakt ,1 Ei, 180 ml Haselnussöl, alternativ geht Mandel- Raps- oder Sonnenblumenöl, 180 ml Ahornsirup, 300 g  Apfelstückchen, Quinoaflocken (gibt es im Bioladen) und Rohzucker zum Bestreuen

Den Ofen auf 180 Grad vorheizen Ober- Unterhitze oder 165 Grad Umluft. Ein Muffinblech mi 12 Mulden (je 125 ml Inhalt) mit Papierbackformchen auslegen In einer großen Schüssel die Quinoaflocken in der Milch 20 Minuten einweichen. Beide Mehlsorten, Backpulver, Zimt, Zucker, Vanille, Ei, Öl und Ahornsirup dazugeben und gründlich verrühren. Zum Schluss die Apfelstücke und Schokoladentropfen unterheben und den Teig in die Förmchen verteilen. Mit Quinoaflocken und Zucker bestreuen und im Ofen ca. 20-25 Minuten gerade eben gar backen. 5 Minuten im Blech abkühlen lassen, dann zum vollständigen Auskühlen auf ein Kuchengitter heben. Die Muffins lassen sich luftdicht verschlossen bis zu 3 Tage aufbewahren, einzeln verpackt tiefgekühlt bis zu 2 Monate.

Saftiger Zitronenkuchen

Zutaten für eine Kastenform

Saft und Schale von 2 Bio-Zitronen, 4 Eier, 200 ml Rapsöl oder Sonnenblumenöl, 120 g Zucker, 1 Päckchen Vanillezucker, 180 ml Orangensaft, 300 g Mehl, 2 EL Speisestärke, 1 Päckchen Backpulver, 1 Prise Salz

Für den Guss

200 g Puderzucker, 2-3 EL Zitronensaft

Zubereitung

Zitronen abspülen, Schale fein abreiben und Saft auspressen. Den Backofen auf 180 °C Ober- Unterhitze oder 165 Grad Umluft vorheizen. Kastenform einfetten.

Eier mit Zucker und Vanillezucker ein paar Minuten schaumig schlagen. Öl mit 6 EL Zitronensaft und Orangensaft vermischen und unter den Teig rühren. Mehl, Speisestärke, mit Salz und Backpulver vermengen und mit der Zitronenschale unter die Masse rühren.

Teig in die Form füllen, 45-60 Minuten backen. Zitronensaft und Puderzucker verrühren, den abgekühlten Kuchen mit dem Guss bestreichen.

Cupcake

Smoothie mit Grünkohl und Spinat

grüner Smoothie

Smoothie mit Grünkohl und Blattspinat

Die Grünkohlzeit hat begonnen, nutzen wir sie aus. Grünkohl enthält viele Mineralstoffe wie Kalium, Kalzium, Magnesium, Eisen, Vitamin E, C und B- Vitamine, zahlreiche Aminosäuren, sekundäre Pflanzenstoffe, Ballaststoffe und Proteine. Blattspinat enthält reichlich Beta Carotin, Folsäure, Vitamin C – E und Vitamin K und auch, wie der Grünkohl, einige Mineralstoffe. Zusammen mit dem Obst ist das eine Powermischung für einen perfekten Start in den Tag.

Zutaten

5 Blätter Grünkohl, eine Handvoll Spinat, 2 Äpfel, 1 Banane, 1 Apfelsine, ca. 100 ml Wasser, ca. 100 ml Hafermilch

Zubereitung

Die Strünke aus dem Grünkohl und dem Blattspinat herausschneiden, Äpfel waschen und vierteln, die Apfelsine und die Banane schälen. Alles zusammen mit dem Wasser und der Hafermilch in einem Standmixer zerkleinern.

Grünkohl Smoothie

Saiblingsfilet mit Rote Beete Gemüse und Taboulé

Orangenessig

Kochen mit gesunden Ölen

Dieser Beitrag enthält nicht bezahlte Werbung, da ich von verwendeten Ölen und dem Essig überzeugt bin.

Mein Vorschlag für ein leichtes und gut vorzubereitendes Weihnachtsessen.

Taboulé mit Quinoa

Zutaten

150g Quinoa nach Kochanleitung kochen und abkühlen lassen, 1 rote Paprika fein würfeln, 1 kleine Zwiebel fein gewürfelt, 4 Cornichons klein gewürfelt,1 Bund glatte Petersilie klein hacken, eine Prise Zucker, Salz, Pfeffer, Abrieb einer kleinen Zitrone, Öl und Essig.

Alle Zutaten in eine Schüssel geben, alles vermischen, abschmecken und fertig

Zubereitung

Taboulé ist einfach und schnell zuzubereiten. Geschmackliche Highlights sind zwei Zutaten, die ich bisher noch nicht eingesetzt hatte: Ein „Winter-Orangen Balsam“ und ein Öl, das „W-Omega 3-6-9 Power-Mix“ genannt wird. Beides ist von der „vomFass“ Filiale in der Breitestraße in Berlin Pankow. Der Essig bringt ein süßes kräftiges Aroma mit und das nussig-buttrig schmeckende Öl rundet das Taboulé wunderbar ab. Zudem steckt es voller gesunder Zutaten wie Hanfsamenöl, Leinöl, Haselnussöl, Zedernnussöl, Traubenkernöl, Rapsöl, Weizenkeimöl und Borretschöl.

Rote Beete Gemüse

Zutaten

5 mittlere Rote Beete Knollen etwa 12 Minuten kochen (mit Wasser bedeckt kochen), abschälen und in Würfel schneiden, 1 mittlere Zwiebel fein würfeln, ½ Bund glatte Petersilie gehackt, 1-2 Knoblauchzehen, 1 daumengroßes Stück frischen Meerrettich, 25g Schafskäse würfeln, 200ml Wein, Olivenöl, eine Prise braunen Zucker, Salz, Pfeffer und „Winter-Orangen Balsam“.

Zubereitung

Die Zwiebeln und die fein gehackte Knoblauchzehe reichlich Öl anbraten, den Zucker darüber streuen, die Rote Bete zugeben, bei größerer Hitze anbraten , mit dem Wein ablöschen und dann bei kleiner Hitze abgedeckelt etwa 5-8 Minuten schmoren. Zwischendurch kann das Gemüse gewürzt werden. Ich gebe gerne noch etwas Gemüsebrühe dazu. Der „Winter-Orangen Balsam“, den ich auch schon für das Taboulé verwendet habe, bringt eine leicht herbe, süß-säuerliche Note in das Gericht. Ihr könnt die enthaltenen Aromen vielleicht auch selber mischen, aber für ungeübte Köche ist es easy mit dem Produkt zu arbeiten. Ich war der Dame aus dem Geschäft „vomFass“ dankbar für Ihre Empfehlung, die mir die Zubereitung vereinfacht hat.

Beim Servieren einige Würfel Schafskäse und Petersilie über das Gemüse streuen.

Feldsalat

Zutaten

Zwei Hände Feldsalate, zwei Orangen, „Winter-Orangen Balsam“, Salz, Pfeffer und das Power-Mix Öl

Zubereitung

Den Salat gut waschen, trocken schleudern, die Wurzeln vom Feldsalat abschneiden, die Orangen filetieren. Alles zusammen in eine Schüssel geben und vorsichtig miteinander vermischen.

Das Öl erst kurz vor dem Anrichten zugeben, sonst fällt der Salat zusammen.

Saibling

Zutaten

1 ½ Saiblingfilets pro Person, Pfeffer, Salz, Mehl und Pankomehl (gibt es im Asialaden)

Zubereitung

Die Filets entgräten, dritteln, mit Salz und Pfeffer würzen, mit etwa Mehl bestreuen und fest auf das Pankomehl drücken, dass etwas davon an den Filets haften bleibt.

Reichlich Öl in eine Pfanne geben, ich mische immer Rapsöl und Sesamöl (von ungeröstetem Sesam, das bekommt ihr ebenfalls in guter Qualität im „vom Fass“) im Verhältnis 1:1. Die Filets mit der Hautseite zuerst braten, nach zwei Minuten wenden und dann die Pfanne vom Herd nehmen. Die Filets können ein paar Minuten garziehen, während ihr anrichtet.

Fisch mit Salat und Roter Bete Gemüse

Fett macht nicht fett: Auf die Dosis und die Wahl des Fettes kommt es an, denn ohne Fett könnten wir nicht leben. Sie sind Energielieferanten, machen uns satt und sie helfen fettlösliche Vitamine aufzunehmen (Vitamin A, D,E,K). Diese Vitamine brauchen Fett, damit sie vom Körper aufgenommen werden können. Zudem brauchen wir Fett als Baustein für die Bildung verschiedener Gewebshormone und Signalstoffe und zum Aufbau von Zellmembranen. Einige Fette vermindern bestimmte Herz- Kreislauf Erkrankungen und lindern Entzündungen.

Wir müssen weniger tierische Fette, dafür mehr pflanzliche Öle zu uns nehmen. Fette sollten maximal ein Drittel der gesamten Energie ausmachen, empfiehlt die deutsche Gesellschaft für Ernährung. Das entspricht 75 – 90 g Fett/Tag. Zur Orientierung: Ein Esslöffel sind ca. 10 g.

Fettsäuren – wozu sind sie gut?

Gesättigte Fettsäuren machen ein Fett fest. Sie kommen vorwiegend in tierischen Lebensmitteln, wie Fleisch, Butter, Schweineschmalz, Eiern, Fisch oder Kokosfett vor. Gesättigte Fettsäuren dienen der Energiegewinnung, als Fettreserve und sind ein Baustoff für Zellwände. Zu viel davon ist nicht gesund Gesättigte Fettsäuren stehen im Zusammenhang mit Arteriosklerose, Herzinfarkt und Schlaganfall.

Ungesättigte Fettsäuren sind einfach ungesättigte Fettsäuren und mehrfach ungesättigte Fettsäuren wie Omega 3-, Omega 6-, Omega- 9-Fettsäuren. Sie machen ein Fett flüssig. Sie dienen der Leitfähigkeit der Nerven, der Bildung von Zellhüllen und Botenstoffen. Mit diesen Botenstoffen werden zum Beispiel der Blutdruck und das Immunsystem geregelt. Ungesättigte Fettsäuren muss man sich wie eine weitverzweigte Familiensippe vorstellen. So gibt es einfach und mehrfach ungesättigte Fettsäuren, die auch unterschiedliche Aufgaben im Körper erfüllen. Einfach ungesättigte Fettsäuren sind im Olivenöl und in der Avocado enthalten. Sie sind nicht essentiell, d.h. diese Fettsäuren können vom Körper selbst gebildet werden. Mehrfach ungesättigte Fettsäuren sind wiederum Omega-3- und Omega-6-Fette. Es sind essentielle Fettsäuren, d.h. der Körper kann sie nicht oder nur sehr eingeschränkt selbst herstellen und wir müssen sie über die Nahrung aufnehmen. Omega-3-Fettsäuren sind z.B. in Lein- oder Rapsöl und auch in fetteren Fischsorten, wie z.B. Lachs, Hering und Makrele enthalten, Omega-6-Fettsäuren unter anderem in Sonnenblumen- Traubenkern- und Weizenkeimöl.

Wichtig ist auch das richtige Verhältnis von Omega-3- zu Omega- 6- Fettsäuren. Es wird empfohlen zwei – fünfmal so viele Omega 6- Fettsäuren wie Omega – 3 Fettsäuren aufzunehmen. Mit diesem ausgewogenen Verhältnis kann der Körper gut arbeiten und es ist eine wichtige Voraussetzung für unsere Gesundheit.

Die Qualitätsstufen von Ölen

Raffinierte Öle werden industriell gewonnen. Das Öl wird erhitzt und mithilfe von Lösungsmitteln werden Trübstoffe aus dem Öl gefiltert. Dabei gehen wertvolle Inhaltsstoffe verloren. Dafür ist das Öl länger haltbar und geschmacksneutral.

Kaltgepresste Öle werden ohne große Hitze ausgepresst. Man bezeichnet sie auch als ,,nativ“. Durch die schonende Pressung bleiben Geschmacksstoffe, Vitamine und Fettsäuren erhalten. Kalt gepresste Öle haben nicht so eine lange Haltbarkeit und sind eher für die kalte Küche geeignet.

Native extra bezieht sich nur auf Olivenöl. Es ist das Öl aus der allerersten Pressung und hat höchste Qualität. Der italienische Ausdruck dafür ist ,,Extra vergine“

 

 

Vegetarische Wirsingrouladen

Vegetarsiche Wirsingroulade

Wirsingrouladen

Wirsingrouladen für 4 Personen

Zutaten

1 großer Wirsing, 250g rote Linsen, 250g Bulgur, 0,75L Gemüsebrühe, 50 g getrocknete Tomaten (in Öl), 1 Bund Petersilie (grob hacken), 50g Sultaninen, 1 gehäuften TL gemörserten Kreuzkümmel, 250g Schafskäse, 2 rote Zwiebeln (gewürfelt), 1 Knoblauchzehe (gewürfelt), Oregano, Salz, Pfeffer, Muskatnuss, Oliven- und Rapsöl, 50g Butter

Zubereitung

16 Blätter vom Wirsing ablösen, den Mittelstrunk flach herunterschneiden und die Blätter in kochendem Salzwasser 4 Minuten blanchieren. Die Blätter gut abtrocknen.
250g Bulgur nach Anweisung kochen, die Kochzeit um ca. 3-4 Minuten reduzieren. Mit den Linsen ebenso verfahren. Beides abkühlen und sehr gut abtropfen lassen.
Die Zwiebeln und Knoblauch würfeln und zusammen in der Pfanne braten und auf die Linsen und den Bulgur geben. Sultaninen, gehackte Petersilie, den grob zerdrückten Schafskäse und die zerkleinerten Tomaten mit der Linsen-Bulgur-Masse vermengen und mit Salz, Pfeffer, Oregano, gemörsertem Kreuzkümmel und Muskatnuss würzen.
2-3 EL der Masse nacheinander in zwei Wirsingblätter (insgesamt 8 Rouladen) wickeln. Mit Küchengarn zu Päckchen schnüren. Die Rouladen mit der Strunkseite nach unten in eine ofenfeste Pfanne, in eine heiße Oliven- und Rapsölmischung, setzen. Die Päckchen ringsherum braten, bis sie bräunen. Tomatenmark in die Zwischenräume geben, verrühren und erhitzen, dass Röstaromen entstehen, dann mit Wein ablöschen, diesen verdunsten lassen und anschließend die Brühe angießen und abgedeckelt 15 Minuten bei kleiner Hitze schmoren. In der Zwischenzeit ist der Elektro-Ofen auf 220 Grad vorgeheizt. Noch einmal für etwa 10 Minuten abgedeckelt im Ofen schmoren. Die Päckchen in eine zweite Pfanne mit etwas Wasser (max. 50ml) geben und ohne Deckel im Ofen nochmals weiterschmoren. Mit der Grillfunktion können die Rouladen zum Schluss noch einmal gebräunt werden.

In der Zwischenzeit kann die Soße zubereitet werden: Wein und Brühe in den Bratensaft geben, mit großer Hitze einkochen lassen, etwas Sahne zugeben, mit etwas Muskatabrieb, einer Prise Zucker, Pfeffer und Salz würzen, bis Geschmack und Menge stimmen. Zum Schluss kalte Butterflocken unterrühren und so die Soße binden, dabei darf die Soße nicht mehr kochen.

Sellerie-Kartoffelstampf

6 Große Kartoffeln und ½ Selleriekopf schälen und die Stücke in Salzwasser getrennt garkochen. Anschließend gut dämpfen, Schlagsahne zugeben, stampfen, mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken und ½ Bund gehackte Petersilie unterheben.

Wirsingrouladen

 

Sellerie Smoothie

Herbstgemüse 

Sellerie Smoothie

Zutaten für 2 Personen – ca. 250 ml/Person

6 Stangen Staudensellerie (Bio- Qualität), 2 Äpfel, 1 Orange, 1 Stück frischen Ingwer (daumendick), 250 ml Hafermilch

Zubereitung

Sellerieblätter abzupfen, Stangen großzügig in Stücke schneiden, Äpfel kleinschneiden, Orangen schälen, kleinschneiden und mit der Hafermilch in den in den Standmixer geben.

Die grünen Blätter vom Staudensellerie könnt ihr trocknen oder einfrieren. Sie geben jeder Suppe und Soße einen würzigen Geschmack.

Gesundheit

Sellerie wirkt entgiftend und entzündungshemmend. Durch seinen hohen Kaliumgehalt ist er harntreibend und entwässernd für den Körper. Die Traditionelle Chinesische Medizin nutzt Selleriesaft als Mittel gegen zu hohen Blutdruck. In der ayurvedischen Medizin wird Sellerie bei Verdauungsstörungen und neurologischen Altersbeschwerden empfohlen.

 

Staudensellerie

 

Sauerkraut mit Hokkaido und Kartoffeln

Sauerkraut Hokkaido

Sauerkraut mit Kürbis und Kartoffeln

Nach dem heißen Sommer kommt der Herbst mit Kälte und endlich etwas Regen. Für unsere innere Wärme empfehlen sich Speisen mit saisonalen Zutaten. Und warum sollte man nicht zwei typische Produkte miteinander kombinieren – Kürbis und Sauerkraut.

Zutaten

500 g Sauerkraut, 0,3 L Gemüsefond, 50 ml Weißwein, 1 große rote Zwiebel, 1 großen Apfel, 1 mittelgroße Kartoffel, ca. 100 ml Apfelsaft, 3 EL Butter, 2 Lorbeerblätter, 3 Pimentkörner, Petersilie, 3 EL brauner Zucker, Salz, Pfeffer und Olivenöl.

Zubereitung Sauerkraut

Die Zwiebel und den Apfel würfeln, beides zusammen in Olivenöl anschmoren, dann das Sauerkraut mit allen anderen Zutaten in den Topf geben und bei kleiner Hitze schmoren, dabei hin und wieder umrühren. Nach ca. 20 Minuten die Kartoffel in das Sauerkraut reiben und weitere 10 Minuten schmoren.

Zubereitung Kürbis

½ Hokkaido Kürbis, 2 EL Butter, Salz, Pfeffer, ½ TL Zucker

Hokkaido in Spalten schneiden und diese in Butter auf jeder Seite 4 min bei mittlerer Hitze braten, dabei mit Salz, Pfeffer und Zucker würzen. Dafür möglichst eine ofenfeste Pfanne nutzen. Die Kürbisspalten herausnehmen, den Bratensatz in der Pfanne lassen.

Zubereitung Kartoffeln

8 kleine Kartoffeln schälen, längs halbieren und in Salzwasser Kochen.

Alle Zutaten in die Pfanne, in der ihr die Kürbisspalten gebraten habt, schichten – z.B. so wie es auf dem Foto zu sehen ist und in den vorgeheizten Backofen schieben – ca. 5min bei 180°C Ober- und Unterhitze, dann und weitere 5 Min. mit der Grillfunktion des Ofens backen. Sollte das Kraut beim Einschichten zu trocken sein, könnt ihr vor dem Backen noch ca.100 ml Gemüsebrühe oder Wasser zugeben.

Guten Appetit und lasst euch wärmen

 

 

 

 

 

Plätzchen mit Zitronenverbene und Schokoladen-Birnenkuchen

Herbstliches Gebäck

 Herbstliches Gebäck

Zitronenplätzchen mit Zitronenverbene

Endlich habe ich es geschafft, hier findet ihr die Rezepte vom Montag. Kuchen und Plätzchen sind längst alle. Sie reichen leider immer nur bis zu den Dienstagskursen.

Zutaten

6 EL getrocknete Zitronen- Verbenenblätter (gibt es als Tee im Bioladen zu kaufen, z.B. von der Firma Sonnentor. Man kann sie auch mit getrockneter Zitronenmelisse mischen)

125 g Butter, 100 g weiße Schokolade, 230 g Mehl, 2 TL Backpulver, Prise Salz, abgeriebene Schale einer Bio- Zitrone, 100 g Zucker, 1 Päckchen Vanillezucker, 2 EL Zitronensaft, 1 Ei

Glasur: 50 g Puderzucker mit 1-2 EL Zitronensaft verrühren und die Plätzchen mit der Glasur verzieren

Zubereitung

Den Backofen auf 170 Grad Umluft vorheizen. Die weiße Schokolade in kleine Stücke schneiden.

Die Butter schmelzen und 5 EL der Verbenenblätter durch ein Sieb in die Butter reiben, leicht köcheln lassen. Die Butter von der Herdplatte nehmen und etwas abkühlen lassen, den Zucker und Vanillezucker einrühren, sodass eine cremige Masse entsteht. Das Ei unterschlagen und anschließend die Mehl- Backpulvermischung zugeben. Die Schokoladenstücke unterheben.

Den Teig in Folie gewickelt mindestens eine halbe Stunde kaltstellen.

Das Backblech mit Backpapier ausschlagen und ca. 25 – 30 Kugeln formen, auf das Backblech legen und flach drücken. Abstand zwischen den Plätzchen halten, denn sie gehen noch auf.

Backzeit: 20-25 Minuten bei 170 Grad Umluft.

Glasur: Puderzucker mit 1 EL Verbenenblättern (ebenfalls durch ein Sieb streichen) und dem Zitronensaft zu einer glatten Masse verrühren. Die Plätzchen nach dem Backen nach Wunsch verzieren.

Zirtronenplätzchen

Schokoladen- Birnenkuchen

Zutaten

Eine große Dosen Birnen, 200 g Zartbitterschokolade, 250 g weiche Butter, 5 Eier, 300 g Mehl, 1 Päckchen Backpulver, 1 EL Speisestärke, 2 Päckchen echter Vanillezucker oder das Mark einer Vanilleschote, 150 g Zucker, geriebene Schale einer Zitrone, Puderzucker, Zartbitter Kuvertüre, etwas Butter zum Einstreichen der Backform

Zubereitung

Den Backofen auf 175 Grad Umluft vorheizen. Eine Springform einfetten.

Birnen abgießen, vierteln und den Saft auffangen. Zartbitterschokolade in kleine Stücke schneiden.

Die weiche Butter mit dem Zucker und dem Vanillezucker oder Vanillemark und der geriebenen Zitronenschale schaumig rühren. Die Eier einzeln unterschlagen. Mehl, Backpulver und Speisestärke einrühren. Die Birnenstücke und die Zartbitterschokolade unterheben.

Den Teig in eine gefettete Springform geben und 50-60 Minuten bei 175 Grad Umluft backen.

Puderzucker mit etwas Birnensaft zu einer dünnen Masse verrühren und damit den Kuchen dünn glasieren. Entweder mit Puderzucker bestreuen oder mit, im Wasserbad geschmolzener, Kuvertüre verzieren.

herbstlicher Kuchen

 

Yoga und Pilates im Park

Yoga Im Park

Yoga im Park

Bürgerparkverein

Yoga im Park

Yoga im Park

Bürgerparkverein

Foto: Cally Stronk

 

Am Sonntag hat der „Bürgerparkverein Pankow e.V.“, zusammen mit dem Zeitfenster Yoga und Pilates im Bürgerpark veranstaltet. Das Wetter hat sich, trotz der schlechten Wetterprognose, gut gehalten. Die Resonanz war großartig und es hat unglaublich viel Spaß gemacht. Wir werden das bestimmt wiederholen. Nach den Kursen gab es leckeren selbst gebackenen Kuchen, die Rezepte findet ihr hier auf unserem Zeitfensterblog.

 Apfelkuchen mit Ingwerstreusel

Zutaten für ein Backblech

Streusel

8 g Ingwer, 240 g, Butter, 120 g Zucker, 400 g Mehl

Teig

1,3 kg Äpfel, 200 g Butter, 150 g Zucker, 1 Päckchen Vanillezucker,400 g Mehl, 1 Päckchen Backpulver, 4 Eier, 5-6 EL Milch, Butter für das Backblech

Zubereitung

Backofen auf 175 Grad Umluft vorheizen

Für die Streusel die Butter in einem Topf schmelzen lassen. Den Ingwer schälen und fein in eine Schüssel reiben, mit dem Zucker und dem Vanillezucker verrühren, die geschmolzene Butter hinzugeben und zum Schluss mit dem Mehl zu Streuseln kneten. Die Streusel, bis der Teig fertig ist, im Kühlschrank kaltstellen.

Die Äpfel schälen, entkernen und in Scheiben schneiden. Butter schmelzen. Für den Teig das Mehl mit dem Backpulver mischen. Zucker und die geschmolzene Butter schaumig rühren, die Eier nach und nach unterrühren. Zum Schluss das Mehl mit dem Backpulver und 5-6 EL Milch verrühren.

Den Teig auf ein eingefettetes Backblech geben, mit den Apfelscheiben belegen und dann die Streusel auf den Äpfeln verteilen.

Den Kuchen ca. 35-40 Minuten bei 175 Grad Umluft backen.

Ananaskuchen

Zutaten

Kastenform, 1 Dose Ananasstücke, 200 g weiche Butter, 4 Eier, 150 g Zucker, 1 Päckchen Vanillezucker, 250 g Mehl, 1 Päckchen Backpulver, 50 g Speisestärke, 200 g Puderzucker, 4 EL Ananassaft

Zubereitung

Die Ananasstücke abgießen und den Saft auffangen. Die weiche Butter mit dem Zucker und dem Vanillezucker schaumig rühren, die Eier nach und nach unterrühren. Mehl, mit der Speisestärke und dem Backpulver vermischen und dazugeben. Die Ananasstücke vorsichtig unterheben.

Den Teig in die gefettete Kastenform geben und 50-60 Minuten bei 175 Grad Umluft backen.

Für den Glasur 3 EL Ananassaft mit Puderzucker verrühren und den noch warmen Kuchen damit überziehen.

Yoga im Park

Ypga Park 1

 

 

 

Saftiger Zucchinikuchen

Zucchinicake

Saftiger Zucchinikuchen

Auch dieses Rezept stammt von meiner Mutter. Der Rührteig ist schnell gemacht und der Kuchen schmeckt köstlich.

Zutaten Teig

3 Eier, 1/8 l Öl, 180 g Zucker, 1 Vanillezucker, 150 g Mehl, 1 Päckchen Backpulver, 300 g gemahlene Haselnüsse, 1 EL Speisestärke, 1 EL Kakao, 250 – 280 g geraspelte Zucchini, Prise Salz

Zutaten Glasur

Puderzucker, Zitronensaft oder Rum, Kakao

Zubereitung

Zucchini raspeln und mit einer Prise Salz in einem Sieb etwa eine Stunde stehen lassen. Die Zucchini ziehen etwas Wasser. Die Zucchini mit den Händen ausdrücken, um die Flüssigkeit zu reduzieren.

Backofen auf 170 Grad Umluft vorheizen

Mehl, Kakao, Backpulver, Speisestärke, gemahlene Haselnüsse vermischen. Die 3 Eier mit dem Öl, dem Zucker und dem Vanillezucker schaumig rühren. Die Mehlmischung langsam hinzugeben und gut unterrühren. Die geraspelten Zucchini mit den Händen vorsichtig auswringen und unter den Teig rühren. Teig in die Backform geben.

Backzeit

65 – 75 Minuten bei 170 Grad Umluft

Glasur

2-3 TL Zitronensaft (oder Rum) mit Puderzucker und Kakao zu einer glatten Masse verrühren.

Nach dem Backen den Kuchen etwas abkühlen lassen und den noch  warmen Kuchen mit der Glasur bestreichen.

Der Kuchen schmeckt auch toll mit Preiselbeeren und Sahne.

zucchinicake