Sauerkraut mit Curry und Sesamtofu

Curry-Kraut

Sauerkraut mit Curry und Sesamtofu

Jetzt ist die richtige Jahreszeit für Kraut. Nach einem längeren Spaziergang mit Freunden, bei sonnigem und kühlem Wetter, war das die perfekte Mahlzeit.

Zutaten für 3 Personen (ca: 525 Kcal pro Portion)

750g Sauerkraut, 2 große Möhren, 1 große rote Zwiebel, 1 Apfel, Rapsöl, geröstetes Sesamöl, Sojasoße, 2 Knoblauchzehen für das Gemüse und 3-4 Zehen für den Tofu, 2-3 EL Currypulver, Salz, Pfeffer, 400g Tofu, Räuchersalz (ihr könnt Räuchertofu nehmen, das andere schmeckt uns persönlich besser, da können wir die Rauchnote selber bestimmen), 15g heller Sesam und 15g dunkler Sesam (ihr könnt natürlich auch nur hellen Sesam nehmen), 1 Bund Petersilie

Zubereitung

Die Möhren putzen, schälen, grob raspeln. Die Zwiebel schälen und in kleine Stück schneiden. Die Knoblauchzehen in kleine Stücke schneiden. Das Rapsöl in einem Topf erhitzen und die Zwiebeln und den Knoblauch leicht anrösten. Die Möhren und das Currypulver einrühren und andünsten, dann das Sauerkraut dazugeben. Den Apfel in kleine Stücke schneiden und zum Kraut geben. Alles mit Salz und Pfeffer würzen, aufkochen und zugedeckt bei kleiner Hitze für ca. 10 Minuten köcheln lassen und dabei hin und wieder umrühren.

Inzwischen den Sesam in einer Pfanne vorsichtig, ohne Öl, anrösten. Den Tofu in 1-2 cm dicke Scheiben schneiden und zwischen Tüchern oder Küchenkrepp trocken drücken. Mit dem Räuchersalz, und Sojasoße kurz marinieren. Öl in eine Pfanne erhitzen. Den Tofu darin bei großer Hitze auf jeder Seite scharf anbraten. Die Temperatur etwas reduzieren und den Knoblauch und das Sesamöl zugeben, die Tofuscheiben darin mehrmals wenden, bis sie gleichmäßig braun sind. Den Tofu in dem gerösteten Sesam wälzen.

Die Petersilie waschen, trocknen, kleinhacken.

Das Curry-Kraut abschmecken und mit dem Sesamtofu anrichten, mit der Petersilie bestreuen.

Guten Appetit!

 

 

 

Linsenfrikadellen

Linsen Frikadellen angerichtet mit Brokkoli

Linsenfrikadellen

Vorab, es ist nicht mein Ziel ein Imitat der klassischen Frikadelle, Bulette oder Pflanzerl zu braten. Bis auf die Basis sind die Zutaten und Gewürze aber fast identisch und da man sie auch mit Ketchup oder Senf, kalt oder warm essen kann, gibt es im Geschmack und im Aussehen durchaus Ähnlichkeiten.

Auch die Linsenfrikadellen gibt es morgen bei uns im Zeitfenster zum Probieren – nach der Yogastunde.

Zutaten für mindestens 6 Personen

500 g Linsen (bis auf die roten Linsen, die zu schnell zerkochen, eignen sich alle Sorten) nach Anleitung kochen, abgießen und gut auskühlen lassen – sie sollten nicht zerfallen.

2 Brötchen, in Wasser eingeweicht und anschließend gut ausgepresst, 3 Eier, ca.100 g Semmelbrösel, 2 EL Thymian, 1 TL Rosmarin, 2 EL Oregano ooder Majoran, 150 g geriebenen Parmesan, 3 Stücke weiche getrocknete Tomaten- fein gehackt, 2 rote Zwiebel- fein gewürfelt, 2 Knoblauchzehen pressen, 2 EL Senf, 2 EL Tomatenmark, Salz, Pfeffer, 1 Prise Zucker, Rapsöl und Olivenöl zum Braten, Panko-Mehl

Zubereitung

Alle Zutaten in einer großen Schüssel vermischen. Das geht mit der Hand am besten, da die Linsen zwar gar sein, aber dennoch ihre Form behalten sollen. Die Masse nun etwa 15 Minuten ruhen lassen und anschließend in nicht zu große Bällchen formen. Sollte der Teig zu nass sein, könnt ihr den Teig mit Semmelbrösel leichter formbar machen. Auf kleiner (!) Flamme werden die leicht flach gedrückten Frikadellen von beiden Seiten gebraten, bis sie schön gebräunt sind.

Die Linsenfrikadellen harmonieren zum Beispiel mit einem Pflücksalat und einer fruchtigen Vinaigrette, einem Chutney, oder wie oben schon erwähnt mit den üblichen Zutaten der Berliner Bulette: Senf oder Ketchup.

Noch zwei Tipps: Die Frikadellen werden fester, wenn ihr beim Braten der ersten Seite einen Deckel auf die Pfanne setzt. Wenn ihr seht, dass diese Seite braun genug ist, kann der Deckel weg, kurz den Dampf verdunsten lassen und auf der zweiten Seite fertig braten. Ich habe einen Teil der Frikadellen vor dem Braten in Panko-Mehl gewälzt. Das ergibt schöne goldbraune und knusprige Außenseiten.

Mango-Apfel-Chutney

1 große Mango, 2 säuerliche Äpfel, 1 große rote Zwiebel, 2 EL weißen Balsamicoessig, Saft einer Zitrone, 3 EL braunen Zucker,  2 EL milden Curry, 1 kleines Stück Ingwer, 1 TL süßen Paprika, 1 Chili-Schote, 1 Prise Zimt, 1 Prise Kurkuma, Salz

Essig, Zitrone, die fein gewürfelte Zwiebel, Zucker, die fein gehackte Chili und den geriebenen Ingwer in einem Topf erhitzen und etwa 5 Minuten köcheln lassen. Anschließend kommen die gewürfelten Äpfel, die Mangowürfel und die Gewürze dazu. Während das Chutney noch weitere 8 Minuten auf kleiner Flamme köchelt mit Salz abschmecken und kalt stellen.

Direkt vom Herd in abgekochte Schraubgläser gefüllt, hält das Chutney mindestens 1/2 Jahr. Tipp: Nach dem Abfüllen das Glas auf den Kopf stellen.

Gemüsecurry

Gemüsecurry Mangold in Schälchen

Mangold asiatisch

 Zutaten

500 g Mangold, 4 Knoblauchzehen – in Scheiben schneiden, 1 Zwiebel – in Würfel schneiden, 3 EL Sojasauce, 8 EL Wasser, 3 EL Rapsöl, 1 EL Zucker, 1 EL Reisessig, Pfeffer, Salz

 Zubereitung

Den Mangold waschen und gut abtropfen lassen. Öl in einem großen Topf erhitzen, die Zwiebel und den Knoblauch anschmoren, dann den Mangold, Sojasauce, Essig und das Wasser zugeben. Wenn die Mangoldblätter zusammengefallen sind, die Kokosmilch und die Gewürze zugeben und alles ca. 10 Minuten auf mittlerer Stufe (ohne Deckel) köcheln und reduzieren lassen. Jetzt erst mit Salz abschmecken. Wird vor dem Reduzieren schon „richtig“ gewürzt, kann das Gemüse überwürzt sein.

Gemüsecurry Reis in Schälchen

 Asiatisches Gemüsecurry für 6 Personen

 Gemüse

1 kleinen Blumenkohl – in Rosen brechen, 1 kleinen Brokkoli – in Rosen brechen, 1          Aubergine – in Scheiben schneiden und vierteln, 2 große Karotten – Scheiben oder Stifte schneiden, 1 Zuccini – Scheiben schneiden – halbieren, 1 Kohlrabi – ca. 1 cm dicke Streifen schneiden, 2 Stangen Porree – 2 cm dicke Ringe schneiden, 2 Paprika – große Stücke schneiden, 2 runde Rettiche oder 1 spitzen Rettich – in Scheiben schneiden, 1 Glas Bambusstreifen – abgießen, 6 Knoblauchzehen – Scheiben schneiden

5 EL Sojasauce, 4 EL Fischsauce, 8 EL Wasser, 8 EL Öl (Erdnussöl oder Rapsöl), 3 Büchsen Kokosmilch, 3-4 Blätter langblättrigen- oder Vietnamesischen Koriander, 6 Kaffirlimettenblätter, 5 Stängel Zitronengras – vierteln und mit dem Messerrücken aufbrechen, 2 daumengroße Stücke Ingwer – in dünne Scheiben schneiden, 4 TL Curry,  1/2 Tl Cayennepfeffer (alternativ für Curry und Cayennepfeffer) 4 EL rote Currypaste , 1 EL Zucker, 3 EL Reisessig, 1 Bund Koriandergrün rupfen – zum darüber streuen

 Zubereitung

Öl in einem großen Wok (besser in zwei) erhitzen,

Ingwer, Zitronengras, Knoblauch mit dem Curry (Currypaste) anbraten, die Möhren, den Porree und den Kohl zugeben und anschmoren. Dann, bis auf den Rettich, das andere Gemüse zugeben. Nach kurzer Schmorzeit mit Wasser und Reisessig ablöschen, kurz darauf alle Zutaten, Gewürze und die Kokosmilch zugeben. 2 Minuten vor Ende  der Garzeit die Rettichspalten in den Wok geben und unterheben. Abschmecken und nach Belieben nachwürzen.

Die Garzeit liegt insgesamt etwa bei 12 Minuten. Das Gemüse sollte noch Biss haben.

Die Korianderblätter darüber streuen – guten Appetit.

Dazu passt Basmati-, Jasmin- oder Duftreis.

Gemüsecurry 1

Koriander

Koriander ist das weltweit meistverwendete Gewürzkraut. Es ist sozusagen die asiatische Petersilie, aber wird auch in Mittelamerika sehr viel verwendet. Koriander stammt ursprünglich aus dem Mittelmeerraum und verbreitete sich von dort nach Asien. Man nutzt das Koriandergrün und die Korianderkörner. Der berühmte griechische Arzt Hippokrates nutzte schon Korianderfrüchte bei Magen- und Darmbeschwerden, denn Koriander wirkt verdauungsfördernd, entblähend, entkrampfend und appetitanregend. Beim Stillen überträgt sich die krampflösende Wirkung über die Muttermilch auf den Säugling. Frisches Koriandergrün soll bei Entgiftungskuren die Ausleitung von Schwermetallen aus dem Körper unterstützen.
In der Küche werden Koriandersamen als Gewürz beim Backen von Brot, Weihnachtsgebäck und Apfelkuchen eingesetzt. Die Samen passen genauso gut zu Auberginen, Rote Bete, Kohlgerichten, Hülsenfrüchten, Fisch- Fleisch- und Geflügelgerichten. Es ist ein Bestandteil des Currypulvers.
Koriandersamen im Mund zerkaut, sollen gegen den unliebsamen Knoblauchgeruch helfen.
Das Koriandergrün hat ein ganz spezielles und intensives Aroma, man mag es, oder man mag es nicht. Daher kommt auch der negative Volksname Wanzendill. In Asien und Südamerika kann man das nicht verstehen, denn hier wird das seifig- ölige Aroma als angenehm empfunden.
Das Koriandergrün eignet sich für Salate, Suppen, Reisgerichte und asiatische Pfannengerichte. Es wird, wie Petersilie, erst ganz zum Schluss unter die Speisen gemischt.

Südamerik Koriander small 019

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Koriandersorten
„Aladin“ verbreitete Sorte für die Ernte von Blattkoriander.
„Marino“ verbreitete Sorte für die Ernte von Koriandersamen.
„Thüringer“ an das hiesige Klima gut angepasste Sorte
„Cilantro“ (bezeichnet in Mittelamerika Koriander) und die Koriandersorte „Confetti“ – Ihr Geschmack ist für Koriandereinsteiger geeignet.
„Langer Koriander“ (Sägezahndistel) stammt aus Südamerika, es ist eine kleinwüchsige Sorte und hat ein fantastisches Aroma. Schon wenige Blätter genügen um einem Gericht den intensiven Geschmack zu geben. Diese Koriandersorte kann getrocknet werden, ohne dass sie ihr Aroma verliert.
„Vietnamesischer Koriander“ ist ein robustes Knöterichgewächs und hat ein leichtes Korianderaroma mit einem pfeffrigen Geschmack. Er wird in Vietnam zum Würzen von sauer eingelegtem Gemüse, Salaten und Suppen verwendet. Auch diese Sorte lässt sich gut trocknen.
Die anderen Koriandersorten sollten eingefroren werden oder in Öl konserviert werden nach Pesto-Art.

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Lachsfilet in Orangensoße

Zutaten für das Gericht

Das ist ein schönes Sonntagsgericht. Gesund – mit jeder Menge Omega-3-Fettsäuren (Lachs) und dem kalorienarmen Fenchel mit seinen ätherischen Ölen, die entzündungshemmend und verdauungsfördernd wirken. Die Orangensoße gibt dem Gericht eine leichte Frische.

Lachsfilet mit Orangensoße und Fenchelgemüse

Zutaten
Lachsfilet ca. 150 – 200 g pro Person
2 Orangen – Bio, Orangenzesten davon schneiden und die Orangen auspressen
1/2 Zitrone
100 ml Weißwein
150 ml Fischfond oder Gemüsebrühe
100 ml Kokosmilch
1 Schalotte
1/2 TL milden Curry
1 Prise Kurkuma

Zutaten Fenchelgemüse
2-3 Fenchelknollen
150 ml Kokosmilch
100 ml Weißwein
1 TL Gemüsebrühe – hefe- und glutenfrei
1 kleine Zwiebel
1 Orange schälen und in kleine Stücke schneiden
Saft einer halben Orange
Pfeffer, Salz

Zubereitung Fenchelgemüse
Das Fenchelgrün abschneiden und zur Seite legen.
Die Zwiebel fein würfeln und in Öl anschmoren, dann die in Streifen geschnittenen Fenchelknollen zugeben und kurz schmoren, ohne dass der Fenchel bräunt. Mit Weißwein ablöschen, Brühe darüber streuen, den Orangensaft, die Orangenstücke und die Kokosmilch zugeben. Das Gemüse bissfest schmoren und dabei mit Pfeffer und Salz würzen.
Zubereitung der Soße
Die klein gehackte Zwiebel in Öl glasig braten, mit dem Wein ablöschen, 3 Minuten reduzieren, dann Brühe, Kokosmilch, Gewürze und den Saft einer Orange und der 1/2 Zitrone zugeben und ohne Deckel etwa 10 Minuten reduzieren. Die Reduktion pürieren anschließend durch ein Sieb geben – beiseite stellen.
Später, kurz vor dem Servieren, die Soße erwärmen und mit kalten Butterflocken unter ständigem Rühren, bei niedriger Hitze, binden.
Zubereitung des Lachsfilets
Den Lachs waschen, abtrocknen und in ca. 200 g Portionen schneiden.
Zuerst werden die Filets auf der Seite ohne Haut in einer beschichteten Pfanne 3 Minuten gebraten. Dann vorsichtig wenden, mit Orangensaft beträufeln und mit Salz und Pfeffer würzen. Bei reduzierter Hitze etwa 5-7 Minuten (je nachdem wie dick die Filets sind) braten. Jeder mag den Fisch anders. Lachs wird schnell trocken und grau wird er zulange gebraten. Mir schmeckt das Filet am besten, wenn es im Kern noch leicht glasig ist.

Auf einem warmen Teller anrichten und mit Orangenzesten sowie dem Fenchelgrün garnieren.

Lachs Gemüse und Reis

Gebackener Blumenkohl

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Gebackener Blumenkohl, schnell und kalorienarm.

Aufläufe sind so wunderbar praktisch. Man kann sie gut vorbereiten und wenn Besuch oder die Kinder nach Hause kommen schiebt man den Auflauf einfach in den Ofen.

Zutaten

1 Blumenkohl
2 große Kartoffeln
200g Seidentofu
2 Zwiebeln
100g Parmesankäse
Pankomehl
Mandelstifte oder – Plättchen
2 TL milden Curry
Zucker, Salz, Zitronensaft

Kartoffeln schälen und in große Würfel schneiden. Den Blumenkohl in große Stücke brechen. Beides getrennt in Salzwasser kurz kochen. Den Blumenkohl maximal 7 Minuten, die Kartoffeln etwa 10 Minuten kochen, danach abgießen, etwas Blumenkohlwasser aufheben.
Den Seidentofu mit der doppelten Menge Wasser (Kochwasser vom Blumenkohl), Salz, Curry, etwas Zucker und ein paar Spritzern Zitrone zu einer Creme mixen.
Die gewürfelten Zwiebeln in Öl leicht anbraten, mit zwei Teelöffeln Mehl bestreuen und unter Rühren leicht bräunen. Nun die Tofucreme zugeben, kurz aufkochen und zur Seite stellen.
Blumenkohl und Kartoffeln in eine Auflaufform schichten, mit der Creme übergießen. Pankomehl, Mandeln und die Hälfte des Parmesans darüber streuen und die Form für etwa 15 Minuten in den auf 200 Grad vorgeheizten Backofen schieben. Wenn die Kruste anfängt leicht zu bräunen, den restlichen Käse gleichmäßig darüber verteilen. Für weitere ca.10 Minuten im Ofen grillen, solange bis der Käse zu einer schönen Kruste verschmilzt.
Anrichten und mit der Petersilie garnieren – guten Appetit.

100g Seidentofu haben nur 4,8 Gramm pflanzliches Fett.

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Kohlrabigemüse- schnell, einfach und asiatisch

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Dieses typisch „deutsche“ Gemüse findet man sehr häufig auf asiatischen Speisekarten. Und eine der asiatischen Kohlrabi-Varianten mit Sesam liebe ich besonders. Sesam ist eine der ältesten bekannten Ölpflanzen. Schon in einer babylonischen Keilschrift von 2000 v. Chr. stand „Mit Sesam würzen die Götter“.

 Kohlrabi asiatisch

Zutaten

2-3 Kohlrabi
100 ml Vollmilch
200 ml Kokosmilch
3 EL Sesam
Petersilie
1/2 TL Kurkuma
1/2 TL milden Curry
Pfeffer weiß
1 TL Gemüsebrühe gekörnt oder wenn ihr einen Fond selbst gekocht habt, vorab stark reduzieren
1/2 TL Zitrone
Salz, 1/2 TL Zucker
Die Kohlrabi schälen und in Streifen schneiden. Mit der Milch in einen Topf geben und mit Deckel da. 5 min schmoren. Durch das Verwenden von Milch erhält der Kohl einen feinen und milden Geschmack. Die körnige Gemüsebrühe über die Würfel streuen und unterrühren. Alle anderen Zutaten zugeben und weitere 5 Minuten bei kleiner Flamme schmoren. Die Sesamsamen in der Zwischenzeit leicht rösten und die Petersilie schneiden.
Noch einmal abschmecken, die Hälfte der gerösteten Sesamsamen unterheben und anrichten. Die Petersilie und den restlichen Sesam zum Schluss über das Gemüse streuen. Sesam hat nicht nur dieses typische nussige Aroma, die Samen und das Öl sind zudem sehr gesund und finden in der TCM (Traditionellen chinesischen Medizin) Verwendung.
Unser zartes Gemüse eignet sich als Hauptgericht, Beilage zu Hühnchen, serviert mit Reis oder Kartoffeln.

Kohlrabi besser