Tomatenketchup und Basilikumpesto

Tomatoes

Tomaten Currysoße

Zutaten

1 Kg reife Tomaten, 1 Tube Tomatenmark für eine schöne rote Farbe, 3 EL weißen Balsamico, 3 EL Curry, 2 EL Zucker, braun, 1 große Zwiebel, 1 Knoblauchzehe, 2 ELmittelscharfen Senf, 2 EL Worcestersauße, 2 EL Paprikapulversüß, 2 TLPaprikapulverscharf, Salz und Cayennepfeffer nach Geschmack

Zubereitung

Knoblauch und die Zwiebel würfeln und in etwas Olivenöl glasig schmoren, die Tomaten grob zerkleinern und zugeben. Nach etwa 20 Minuten kommen die anderen Zutaten dazu. Mit kleiner Hitze weiter reduzieren, dabei fleißig umrühren. Die Tomaten können nun püriert werden, mit dem Mixstab oder einfacher und feiner mit dem Mixer. Abschließend mit Zucker, Balsamico und Curry abschmecken (hier ist der individuelle Geschmack entscheidend) und noch einmal aufkochen.

Abgefüllt wird in, mit kochendem Wasser gespülte, Gläser, die dann fest verschraubt auf den Kopf gestellt auskühlen müssen. Die Temperatur der Currysoße sollte beim Abfüllen über 60°C liegen. Achtet darauf, dass die Gläser so gefüllt sind, dass zum Schluss etwas Luft zwischen Soße und Deckel bleibt.

Viel Spaß beim Grillen.

Basilikumpesto

Zutaten
75g Basilikum, 75g geröstete Pinienkerne, 100g Parmesan, 1 China-Knoblauch oder 2 Knoblauchzehen, ca. 150ml Olivenöl, Meersalz

Zubereitung

Pinienkerne, alternativ gehen auch Mandeln, in einer fettfreien Pfanne rösten. Die Kräuter und den Knoblauch zuerst im Mixer grob zerkleinern, dann nach und nach das Olivenöl, die Pinienkerne (oder Mandeln) und den Käse zugeben. Vorsichtig salzen und pfeffern. Zerkleinern bis eine homogene Masse entsteht. Das Pesto in saubere Gläser mit Schraubverschluss einfüllen, Olivenöl ca. 1 cm über das fertige Pesto geben und fest verschließen. Im Kühlschrank hält das Pesto mehrere Wochen, frisch schmeckt es aber am besten.

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Apfel Tarte

Apfelkuchen

 

Eine Apfel Tarte ist schnell gebacken. Sie schmeckt lauwarm mit Vanilleeis und etwas Sahne am besten.

Zutaten Teig

250 g Mehl, 5 EL Kokosblütenzucker oder normaler Zucker, 150 g kalte Butter, 1/2 TL Salz, 3 EL eiskaltes Wasser

Ihr könnt 100 g des Mehls auch durch feingemahlene Mandeln oder Nüsse ersetzen.

Zutaten Füllung

5 mittelgroße Äpfel, Saft einer Zitrone, 3 Päckchen Bio- Vanillezucker (Bourbon Vanille mit Rohrzucker) und etwas Vanilleextrakt oder 50 g Zucker mit 2 TL Zimt mischen. Für die Zimtmischung war es mir zu warm und zu wenig „weihnachtlich“.

Variation der Füllung

Den Teig in der Tarte Form beliebig mit den Apfelspalten belegen. 100 g Zucker, 3 Eier, 130 ml Sahne, abgeriebene Schale einer Zitrone miteinander mischen und über den Apfelspalten verteilen.

Zubereitung

Für den Teig Mehl, Salz und Zucker in einer Schüssel verrühren. Die Butter in kleine Würfel schneiden und zur Mehlmischung geben. Beim Verkneten der Zutaten nach und nach das Wasser zugeben. Durch das Wasser wird der Teig glatter und ihr könnt ihn zu einer Kugel formen. Diese in Frischhaltefolie einwickeln und mindestens 30 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen.

Wenn du deine Tarte mit einem Gitter versehen möchtest, einfach die doppelte Menge der Zutaten nehmen und den Teig nach dem Kühlen halbieren.

In der Zwischenzeit die Äpfel schälen, vierteln, entkernen und in gleich dicke Spalten schneiden. Die Apfelspalten mit Zitronensaft, Vanillezucker, Vanilleextrakt oder mit der Zucker- Zimtmischung in einer Schüssel vermengen.

Den Backofen auf 180°C Ober- Unterhitze oder 165°C Umlauft vorheizen.

Die Tarte-Form mit Butter bestreichen. Den Teig auf einer bemehlten Fläche, ca. 3 cm breiter als die Form, ausrollen und in die Form einlegen. Ich drücke ihn, ohne ihn auszurollen, direkt in die Form hinein. Das klappt auch wunderbar, man muss nur aufpassen, dass das gleichmäßig passiert.

Den Teig mit den Apfelspalten belegen. Wenn ihr möchtet, könnt ihr die Äpfel anschließend noch mit etwas Zucker bestreuen.

Die Backzeit beträgt ca. 30 Minuten.

Den warmen Kuchen könnt ihr nach Belieben mit Aprikosenmarmelade (die ihr vorher erhitzt habt) bestreichen oder mit karamellisierten Nüssen bestreuen.

Apfelkuchen

 

 

 

 

 

Pilzrisotto

PilzrisottoPilzrisotto

Passend zur mediterranen Hitze, ein Risotto nach dem man süchtig werden kann, dazu einen gekühlten Weißwein oder Rose und der Abend ist perfekt.

Zutaten für 6 Personen

350g Risottoreis, 0,5L Pilz-oder Gemüsefond, 250ml Weißwein, 300-400g Kräuterseitlinge, 450g Champignons, 5 Charlotten, 50g Parmesan, 2 Knoblauchzehen, 3 EL Butter, Oregano, Thymian, Petersilie, Salz, Pfeffer und Olivenöl

Zubereitung

In einem großen, flachen Topf die fein gewürfelten Zwiebeln und Knoblauchzehen in Olivenöl glasig schmoren und die längs in Scheiben geschnittenen Pilze zugeben (100g Kräuterseitlinge zurückhalten) und bei großer Hitze 3 Minuten braten. Die feingehackten Kräuter (Menge nach eigenem Geschmack) unter die Pilze heben.

Nun wird der Risottoreis dazugegeben und bei anhaltend hoher Hitze für weitere 3 Minuten mitgebraten. Anschließend mit dem Wein ablöschen und die Hälfte des Fonds zugeben. Wenn alles kocht, wird der Reis auf kleiner Flamme, unter häufigem Rühren für 20 Minuten geköchelt. Der restliche Fond wird in dieser Zeit in kleineren Mengen zugegeben. Wird das Risotto zu fest, kann mit weiterem Fond oder Wasser die „schlotzige“ Konsistenz erzielt werden. Während des Köchelns kann mit Salz und Pfeffer gewürzt werden.

Währenddessen ist genügend Zeit die zurückgehaltenen Pilzscheiben in einer Pfanne goldbraun zu braten. Mit ihnen wird das Risotto garniert oder bei ausreichend großer Pilzmenge zum Hauptgericht aufgewertet.

Nach guten 20 Minuten ist der Reis weich, mit einem leicht bissfesten Kern. Jetzt können Butter und der geriebene Parmesan vorsichtig untergerührt werden. Zum Schluss wird die grob gehackte Petersilie zugegeben und gleich servieren.

Übrigens soll Tim Mälzer den Begriff „schlotzig“ geprägt haben. Wer es feiner mag kann auch sämig oder cremig sagen.

Pilzrisotto

Schoko Brownies

Schokokuchen

Schoko Brownies mit Johannisbeeren und Blaubeeren

In diesen Brownies ist viel leckere Schokolade. Sie sind wahres Hüftgold, aber sie schmecken vorzüglich und ab und zu kann man sich so etwas gönnen.

Statt Johannisbeeren und Blaubeeren könnt ihr auch Himbeeren oder andere Früchte verwenden.

Zutaten

Backform- ca. 20×20 cm groß, 250 g Beerenfrüchte, 200 g Butter, etwas Butter zum einfetten, 200 g Bitterschokolade, 50 g Zartbitter Schokolinsen, 3 Eier, 230 g feiner Zucker, 90 g Mehl, 2 gehäufte TL Backpulver, 30 g Kakaopulver

Zubereitung

Den Backofen auf 180 Grad Ober- Unterhitze oder 165 Grad Umluft vorheizen. Die Backform einfetten oder mit Backpapier auslegen.

Die Bitterschokolade zusammen mit der Butter im Wasserbad schmelzen lassen. Die Eier mit dem Zucker schaumig schlagen. Die geschmolzene Butter- Schokoladenmischung vom Herd nehmen, etwas abkühlen lassen, anschließend langsam in  den Eierschaum gießen und vorsichtig unterziehen. Mehl mit Backpulver und Kakao vermischen und auch behutsam unterheben. Schokolinsen und 150 g der Beerenmischung in den Teig geben. Den Teig in die Backform füllen und die restlichen Beeren auf dem Teig verteilen.

Backzeit: Im Rezept stand 30 Minuten, da ich aber etwas mehr Schokolade verwendet habe, dauerte die Backzeit gut 45-50 Minuten. Stäbchenprobe machen. Der Brownie muss aufgegangen sein und im Kern etwas cremig bleiben.

 

Schokokuchen mit Beeren

 

 

 

Kräuter- Knoblauchschnecken

Kräuter- Knoblauchschnecken

Käse- Knoblauchschnecken

Diese Kräuter- Knoblauchschnecken sind während eines gemütlichen Abends mit Familie und Freunden schnell verputzt.

Zutaten Kräuter- Knoblauchbutter

120 g Butter, 4 Knoblauchzehen, 1/2 Bund frische, glatte Petersilie, 3 Stängel frischen Thymian, etwas frischen Oregano, Salz, schwarzer Pfeffer, geriebene Schale einer Bio- Zitrone, etwas Muskatnuss

Zutaten Hefeteig

500 g Weizenmehl Typ 550, 1 Päckchen Trockenhefe, 1 TL Zucker, 1-2 TL Salz, 1-2 EL Olivenöl, ca. 200 ml warmes Wasser

Zubereitung

Die Trockenhefe mit dem Zucker und etwas Wasser auflösen. Das Mehl in eine Schüssel geben und in die Mitte die aufgelöste Hefe. Mit etwas Mehl „zudecken“ und einen Moment stehen lassen. Olivenöl und Salz zugeben, alles miteinander verkneten. Nach und nach das warme Wasser zugeben, nicht alles auf einmal. Manchmal benötigt man weniger, manchmal mehr Wasser. Der Teig sollte gut verknetbar sein, sich von der Schüssel und den Händen lösen können. Den Teig mindestens 60 Minuten zugedeckt ruhen lassen.

Die weiche Butter mit 1 TL Salz und Pfeffer cremig schlagen. Den Knoblauch durch die Knoblauchpresse in die Butter geben. Kräuter hacken und mit der abgeriebenen Zitronenschale unter die Butter rühren. Noch weiter die Butter cremig schlagen.

Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche ausrollen (30 x 40 cm groß und 1 cm dick). Den Teig abgedeckt kurz ruhen lassen. Zwei Drittel der Butter auf dem Teig verstreichen. Den Teig an der unteren Seite beginnend vom Körper weg langsam aufrollen, eng aber nicht quetschen.

Ein Backblech einfetten und mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss bestreuen. Die Schnecken mit der Schnittfläche nach unten auf das Backblech legen. Mit einem Tuch abdecken und noch weitere 45 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen.

Den Backofen auf 200 Grad Ober- Unterhitze vorheizen.

Die Kräuter- Knoblauchschnecken 20 bis 25 Minuten backen. Sie sollen goldbraun und durchgegart sein. Ich habe sie zum Ende hin noch mit etwas Salzwasser eingepinselt.

 

Kräuter- knoblauchschnecken

 

 

Brotkranz mit Basilikumpesto

Hefebrot

Brotkranz mit Basilikumpesto

Der Brotkranz ist eine schöne Beilage für kräftige Grillgerichte oder mediterranes Schmorgemüse. Der Hefeteig ist gut vorzubereiten und das Basilikumpesto hält sich einige Zeit im Kühlschrank. Ein Tomatensalat oder Insalata Caprese ergänzen ihn perfekt.

Zutaten Teig

500 g Mehl Typ 550, 1 Würfel frische Hefe, 1 TL Zucker, 2-3 EL Olivenöl, ca. 250 ml warmes Wasser, 1-2 TL Salz

Zutaten Basilikumpesto

2 Bund Basilikum (kann auch mehr sein), 50 g frischen Parmesan, 1 Knoblauchzehe, 50-80 g Pinienkerne, nach Geschmack Salz und Pfeffer

Zubereitung

Den Würfel frische Hefe mit dem Zucker und etwas Wasser auflösen. Das Mehl in eine Schüssel geben und in die Mitte die aufgelöste Hefe. Mit etwas Mehl „zudecken“ und einen Moment stehen lassen. Olivenöl und Salz zugeben, alles miteinander verkneten. Nach und nach das warme Wasser zugeben, nicht alles auf einmal. Manchmal benötigt man weniger, manchmal mehr Wasser. Der Teig sollte gut verknetbar sein, sich von der Schüssel und den Händen lösen können. Den Teig mindestens 60 Minuten ruhen lassen. Inzwischen das Pesto vorbereiten.

Die Pinienkerne in einer Pfanne, ohne Fett, rösten. Die Kräuter und den Knoblauch zuerst im Mixer grob zerkleinern, dann nach und nach das Olivenöl, die Pinienkerne (oder Mandeln funktionieren auch) und den Käse zugeben. Vorsichtig salzen und pfeffern. Zerkleinern bis eine homogene Masse entsteht. Das Pesto in saubere Gläser mit Schraubverschluss einfüllen, Olivenöl ca. 1 cm über das fertige Pesto geben und fest verschließen. Im Kühlschrank hält das Pesto mehrere Wochen, frisch schmeckt es aber am besten. Aber hier wollen wir es natürlich für das Brot verwenden.

Den Teig auf der bemehlten Arbeitsfläche erneut gut durchkneten und 1 cm dick zu einem Quadrat ausrollen. Noch einmal mindestens 45 Minuten ruhen lassen. Das Pesto anschließend auf dem Teig dick verstreichen. Den Teig von der Seite aufrollen. Die Rolle von oben längs einschneiden, dann die Teigrolle verdrehen und so zu einem Kranz formen. Die Enden vorsichtig aufeinander drücken.

Den Backofen auf 200 Grad Ober- Unterhitze vorheizen. 30 – 40 Minuten backen (stand im Rezept, ich musste ihn gute 50 Minuten backen).

 

 

 

Erdbeerkuchen

Strawberries

Strawberrycake

Das war am Sonntag der zweite Geburtstagskuchen für mein Kind. Maren liebt Erdbeeren und Vanillepudding.

Zutaten Teig

250 g weiche Butter, 200 g Zucker, 2 Päckchen Vanillezucker, 1 Prise Salz, abgeriebene Schale einer Bio- Zitrone, 6 Eier, 100 g Sahne, 250 g Mehl, 1 Päckchen Backpulver

Zutaten Belag

1 kg Erdbeeren- waschen, halbieren, etwas zuckern und in ein Sieb legen, den Saft auffangen

2 Päckchen Vanille Puddingpulver, 900 ml Milch, 2 Päckchen roter Tortenguss, Wasser

Backblech einfetten

Backofen auf 165 Grad vorheizen

Zubereitung

Die Erdbeeren vorbereiten. Den Pudding mit etwas weniger Milch als angegeben kochen, abkühlen lassen. Der Pudding soll etwas fester, aber noch streichfähig, werden.

Weiche Butter mit dem Zucker, dem Vanillezucker und der Prise Salz schaumig rühren, die Eier einzeln unterschlagen und auch anschließend die Sahne. Mehl mit dem Backpulver und der abgeriebenen Zitronenschale vermischen und mit der Butter-Zucker-Eier- Sahnemischung zu einem glatten Teig verarbeiten.

20 – 30 Minten bei 165 Grad Umluft backen.

Auskühlen lassen, den Pudding auf dem Boden verstreichen, mit Erdbeeren belegen und zum Schluss den Tortenguss über die Erdbeeren gießen. Den Tortengusss nach Packungsanweisung herstellen – auch da habe ich etwas weniger Flüssigkeit genommen, damit der Tortenguss schön fest wird.

Strawberrycake

 

 

 

Schokoladenmuffins mit Blaubeeren

Blueberry Cupcake

Geburtstagsmuffins für meine Tochter

Zutaten für 12 Muffins

300g Blaubeeren – gewaschen und getrocknet, 200 g Weizenmehl, 2 TL Backpulver, 100 g Zucker, 1 Päckchen Vanillezucker, 1 Prise Salz, 150 g weiche Butter, 21/2 EL Kakaopulver, 4 Eier, 80 g Zartbitter Schokotröpfchen

Zum Verzieren: Sahne mit Sahnesteif aufschlagen, Blaubeeren und/oder Schokoraspel oder die restlichen Schokotröpfchen

Zubereitung

Den Backofen auf 160 Grad Umluft vorheizen, die Muffinförmchen mit Butter ausstreichen.

Das Mehl mit dem Backpulver und dem Kakaopulver vermischen. Die weiche Butter mit dem Zucker, Prise Salz und dem Vanillezucker verrühren. Eier einzeln unterschlagen. Mit der Mehl-Kakao-Backpulvermischung zu einem glatten Teig verrühren. Schokotröpfchen und Blaubeeren unterheben.

Backzeit: ca. 30 – 40 Minuten, Stäbchenprobe durchführen, ob der Teig durchgebacken ist.

Blueberry Cupcake

Zitronen- Joghurtplätzchen

Sommerliche Plätzchen für die Kursteilnehmer im Zeitfenster

lemonbiscuits

Zitronen- Joghurtplätzchen

Zutaten für ca. 25-30 Plätzchen

200 g Mehl, 100 g Mandeln, 1/2 TL Backpulver 100 g weiche Butter, Zitronenabrieb von 3 Bio-Zitronen, 2 x 30 g griechischen Joghurt, 1 EL Zitronensaft (für den Teig), 2 EL Zitronenmarmelade (ich habe Orangenmarmelade verwendet), Saft einer großen Zitrone, 70- 80 Puderzucker

Zubereitung

Das Mehl, Backpulver, die gemahlenen Mandeln und den Abrieb zweier Zitronen vermischen. Die weiche Butter und den Zucker verrühren. Die Mehlmischung langsam dazugeben und verkneten.

35 g des Sahnejoghurts, 1 EL Zitronensaft und die Marmelade zufügen und den Teig geschmeidig kneten. Den Teig zu einer Kugel formen, in Frischhaltefolie wickeln und 30 – 60 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen.

Aus dem Teig kleine Kugel formen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen. Mit der Hand oder einem Löffel vorsichtig platt drücken, circa 1/2 cm dick.

Bei 165 Grad Umluft für circa 15 Minuten hellgelb im Backofen backen.

Im warmen Zustand mit Zitronensaft bepinseln. Für den Zuckerguss den Puderzucker mit 35 g Sahnejoghurt, 1 EL Zitronensaft und dem Zitronenabrieb einer Zitrone zu einer glatten Masse verrühren und die Kekse damit bestreichen.

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Selleriesalat

Kartoffelsalat

Sellerie

Sellerie war schon für unsere Vorfahren unverzichtbarer Bestandteil der Hausapotheke. Sellerie kräftigt das Herz-Kreislauf-System, schützt vor Gicht und Rheuma durch seine harntreibende Wirkung und wirkt entzündungshemmend. In der TCM wird er wegen seiner blutdrucksenkenden Eigenschaften verwendet. Die Liste seiner positiven Eigenschaften und der Anwendungen ist lang, aber es gibt auch einige Hinweise für Allergiker und deshalb bekommt Sellerie in meinem Blog demnächst einen eigenen Beitrag.

Der Salat ist gut vorzubereiten, er bleibt im Kühlschrank frisch und knackig. Eine perfekte Mahlzeit für die Arbeit.

Selleriesalat für 4 -6 Personen

Zutaten
1 mittlere Sellerieknolle, 2 saure Äpfel, 5 mittelgroße Kartoffeln, 200g rote Weintrauben, 1 rote Zwiebel, 6EL Balsamico weiß, Saft einer Zitrone, 1 Bund Schnittlauch, 3EL Kokosblütenzucker (alternativ 2 EL normaler Zucker), schwarzer Pfeffer, Salz, 3EL Olivenöl
Zubereitung
Die Sellerieknolle schälen, in zentimetergroße Würfel schneiden, kochen, abgießen und abkühlen lassen. Die Kochzeit beträgt keine 10 Minuten. Ihr müsst durch Probieren herausfinden, ob der Garpunkt erreicht ist – jede Knolle ist anders. Inzwischen die Kartoffeln mit Schale kochen, pellen, würfeln und den Schnittlauch in kurze Abschnitte schneiden. In einer Pfanne die Zwiebelwürfel in Öl glasig schmoren. Die Weitrauben werden gewaschen und halbiert. Alle Zutaten in einer Schüssel vermischen, abschmecken, nach 1-2 Stunden noch einmal probieren und bei Bedarf nachwürzen und dann servieren.
Das Öl immer erst am Ende zugeben, da die Kartoffeln und der Sellerie, mit Öl umhüllt, die Gewürze nicht so gut aufnehmen.
Guten Appetit!

Sellerie- Kartoffelsalat

Salattipp für das Wochenende

Spargel- Quinoasalat

Dieser mediterrane Spargelsalat ist ein köstlicher, leichter, erfrischender, kalorienarmer und gesunder Salat, passend zum Grillabend oder als Mittagsimbiss für die Arbeit.

Spargelsalat mediterran für 4 Personen

Zutaten

1,5 kg weißer Spargel, 100g Quinoa, 2 Handvoll Rucola, 100g getrocknete und eingelegte Tomaten, 50g Pinienkerne, 6EL Balsamico weiß (alternativ Saft von 2 Zitronen), ½ Bund Schnittlauch, 2EL Kokosblütenzucker (alternativ 1 ½ EL normaler Zucker), schwarzer Pfeffer, Salz, 3EL Olivenöl

Zubereitung

Den Spargel schälen und bissfest kochen, anschließend in Stücke schneiden und abkühlen lassen. Inzwischen Quinoa nach Anleitung kochen, die Tomaten in Stücke und den Schnittlauch in kurze Abschnitte schneiden. Den Rucola waschen, trockenschleudern und grob zerschneiden. In einer Pfanne die Pinienkerne ohne Öl anrösten. Alle Zutaten in einer Schüssel vermischen, abschmecken, nach Bedarf nachwürzen und servieren.

Der Spargel lässt relativ viel Flüssigkeit und der Rucola fällt bald in sich zusammen, deshalb empfiehlt es sich, den Salat bald zu genießen.

Guten Appetit!

Käse- Kartoffelplätzchen

salziges Gebäck

Käse- Kartoffelplätzchen

Das ursprüngliche Rezept aus einem Kochbuch mit italienischen Sommerrezepten hat nicht funktioniert. Dann habe ich ausprobiert und ausgetüftelt und aus den ehemaligen Käsecräckern sind leckere Kartoffel- Käseplätzchen geworden. Sie schmecken köstlich zu einem Glas Wein.

Zutaten für ca. 20 Stück

1 kg Kartoffeln, 150 g Mehl und etwas Mehl zum bestäuben, 100 g weiche Butter, 80 g Gorgonzola, 100 g mittelalter Käse, 100 g geriebener Parmesan, 1 Eigelb, Salz, 1-2 EL frische mediterrane Kräuter (sie sollen vom Geschmack nicht dominieren), 1 Eigelb

Zubereitung

Die Kartoffeln im Salzwasser gar kochen, abgießen, pellen, abkühlen. Den Backofen auf 190 Grad – Ober- Unterhitze vorheizen. 80 g Gorgonzala mit 50 g Butter zu einer weichen Masse verrühren, den mittelalten Käse in Scheiben und kleine Stücke schneiden. Das Eigelb leicht verquirlen, Salzwasser herstellen (1 TL Salz in 50 ml Wasser verrühren). Backbleche mit Backpapier auslegen

Die gekochten Kartoffeln zerstampfen, mit dem Mehl und der restlichen Butter (50 g ) verkneten. Im Rezept stand ausrollen – das ging bei mir nicht. Ich habe kleine Teigkugeln auf das Backblech gelegt, flachgedrückt, in die Mitte etwas von dem festen Käse gegeben, darauf die Gorgonzola- Buttermasse gestrichen (wenn ihr möchtet, könnt ihr etwas von den Kräutern dazugeben). Anschließend wieder in der Hand eine Kugel Teig geformt und diese dann über den Käse leicht gedrückt/geogen. Die Ränder gut zusammendrücken. Mit geriebenem Meersalz bestreuen oder normal salzen.

Mit Eigelb bestreichen, ca. 30 Minuten backen. 5 Minuten vor Ende der Backzeit mit dem Salzwasser bestreichen und geriebenen Parmesan auf den Plätzchen verteilen. nochmals etwas backen bis sie schön gebräunt sind.

salziges Gebäck