Orangenplätzchen

Orangenplätzchen mit Füllung

Zutaten Mürbeteig 200g Mehl, 75g Speisestärke, 1 gehäufter TL Backpulver, 1 Prise Salz, 1 Päckchen Vanillezucker, 1 Ei, 150g Butter, Mehl zum Ausrollen

Zutaten Füllung Saft die abgeriebene Schale einer 1Bio-Orange, 100g gemahlene Mandeln, 70g Zucker,

Zutaten Glasur 100g Puderzucker, 2 EL Orangensaft, 1 EL Zitronensaft Teig:

Zubereitung Teig Mehl, Stärke, Backpulver, Salz, Vanillezucker, Ei und Butterflöckchen in eine Schüssel geben. Alles zunächst mit den Knethaken des Handrührers, dann mit den Händen schnell zu einem glatten Teig verkneten. In Klarsichtfolie gewickelt für mindestens 2 Stunden kalt stellen.

Für die Füllung Orange heiß abspülen und trocken tupfen. Die Schale fein abreiben und den Saft auspressen. Mandeln, Zucker, Orangenschale in einer Schüssel vermischen und so viel Orangensaft verrühren, dass die Masse streichfähig ist.

Den Teig auf wenig Mehl etwa 3 mm dick ausrollen. Plätzchen (Ø 5-6 cm) austechen. Backofen auf 200 Grad, Umluft 180 Grad, Gas Stufe 4 vorheizen. Etwas Füllung auf eine Plätzchenhälfte streichen und die andere Hälfte darüber klappen. Teigränder gut zusammendrücken und mit den Zinken einer Gabel feine Rillen in den Rand drücken. Plätzchen auf mit Backpapier ausgelegte Backbleche legen und im Ofen auf der mittleren Einschubleiste etwa 15–20 Minuten goldbraun backen.

Für die Glasur Puderzucker, Orangen- und Zitronensaft zu einem flüssigen Guss verrühren. Die warmen Plätzchen damit bestreichen und trocknen lassen.

Apfel-Streuselkuchen

Obststreuselkuchen

Apfel-Streuselkuchen

Der saftige Apfelkuchen mit Marzipanstreuseln ist perfekt für das Wochenende. Ein großes Stück Kuchen hat ca. 340 kcal.

Backt selber, es ist gar nicht so aufwendig. Fertig gekaufte Backwaren enthalten zu viel Zucker und ungesunde und gefährliche Transfettsäuren, da die Industrie vor allem mit künstlich teilgehärteten Pflanzenfette arbeitet. Dadurch wird die Herstellung günstiger und die Produkte sind länger haltbar.

Transfette erhöhen den Cholesterinspiegel und verstärken das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Zutaten Belag

1,8 kg Äpfel, 100 ml Apfelsaft mit 120 ml Zitronensaft mischen

Den Backofen auf 200 Grad Ober-Unterhitze, 180 Grad Umluft, Gas. Stufe 4 vorheizen

Zutaten Teig

240g Mehl, 200g Mandeln, 90g, Zucker, 1 Päckchen Vanillezucker, 2 TL Backpulver, 2 kleine Eier, 1 Prise Salz, 200g weiche Butter, geriebene Schale von 2 Bio-Zitronen

Zutaten Streusel

150g Marzipanrohmasse, 120g Butter, 230g Mehl, 110g Zucker, 2 Päckchen Vanillezucker, 1 Prise Salz

Fett für das Blech

Zubereitung

Die Äpfel schälen, vierteln, entkernen und in Spalten scheiden (nicht zu dünn). Die Zitronenschale abschälen. Apfelspalten mit dem Apfelsaft und der Zitronenschale in einem Topf ca. 5-10 Minuten (je nach Apfelsorte) dünsten. Die gedünsteten Äpfel abtropfen lassen.

Für den Teig alle Zutaten mit der Hand oder dem Knethaken zu einem Teig verarbeiten. Den Teig auf einem mit Backpapier ausgelegten und eingefetteten Backblech verteilen, einen Rand hochziehen. Den Teig mit einer Gabel mehrmals einstechen und im Backofen 10 Minuten vorbacken.

Für die Steusel die Butter schmelzen und das Marzipan in Scheiben schneiden oder grob reiben. Alle Streuselzutaten mit der Hand verkneten.

Den vorgebackenen Teig mit den abgetropften Apfelspalten belegen und die Streusel darauf verteilen.

Den Kuchen ca. 15- 20 Minuten backen.

Apfel-Streuselkuchen

 

 

Apfeltarte

Apfelkuchen

Zeit für Sonntagskuchen

Die Apfeltarte ist mit Kokosblütenzucker gebacken, normaler Zucker geht natürlich auch. Auch dieser Kuchen ist schnell gebacken und lacht mich appetitlich an. Erst gehe ich aber mit meiner Freundin Andrea an die frische und kalte Luft. Der blaue, klare Himmel lädt zu einem strammen Spaziergang ein. Anschließend gibt es ein schöne Tasse Tee oder Kaffee und ein Stück Kuchen – perfekt.

Apfeltarte

Zutaten Mürbeteig

300 g Mehl, 200 g weiche Butter, 80 g Zucker, 1 Ei

Zutaten für den Belag

ca. 700 g säuerliche Äpfel- z.B. Boskop, Zitronensaft, 20 g Butter- zerlassen, 80 g Aprikosenkonfitüre- erwärmen, gut verrühren und eventuell durch ein Sieb passieren), 50 g Mandelplättchen oder Mandelstifte (in einer fettfreien Pfanne anrösten)

Tarteform mit einem Durchmesser von 28 – 30 cm

Zubereitung

Für den Mürbeteig das Mehl mit den übrigen Zutaten zu einem glatten Teig verkneten. Mit den Händen zu einer Kugel formen, in Folie wickeln und mindestens 30 Minuten im Kühlschrank kalt stellen.

Den Ofen auf 180° Ober- Unterhitze vorheizen.

Die Äpfel schälen, vierteln, entkernen und in dünne Scheiben schneiden. Den Teig ausrollen, in die gebutterte und mit Semmelbrösel bestreute Form legen und dabei einen Rand hochziehen. Ich knete ihn direkt in die Form hinein. Den Boden mit der Gabel mehrmals einstechen. Die Apfelscheiben fächerförmig ganz dicht aneinander in die Form schichten. Mit Zitronensaft beträufeln und mit der Butter bepinseln.

Den Kuchen ca. 50-60 Minuten backen. Direkt nach dem backen die Äpfel mit der Aprikosenkonfitüre bepinseln und mit den Mandeln bestreuen.

Das Rezept stammt aus dem Backbuch: Backen ganz einfach von Hedwig Maria Stuber, BLV Verlag

Apfelkuchen

 

 

 

Italienisches Gebäck

cantuccini auf dem Backblech

Biscotti di Prato

In unseren Weihnachtskeksdosen sind nur noch ein paar Krümel zu finden, also muss Nachschub her. Mir fiel mein neues Koch- und Backbuch ein, das ich mir vor zwei Wochen gekauft hatte- „Staatsgeheimnisse – Mediterrane Rezepte“ von Stephan Staats – und habe dort rumgestöbert. Mir gefällt das Buch mit seinen tollen Bildern und den gut ausgesuchten mediterranen und arabischen Gerichten sehr gut. Ausprobiert habe ich daraus bisher noch nichts. Es wurde also mal Zeit dafür. Mir fielen die italienischen Biscotti ins Auge. Als ideale Begleiter für Kaffee und Espresso und Vin Santo (süßer italienischer Dessertwein) werden wir sie bei einer Pasta Party anbieten, die in den nächsten Tagen bei uns stattfindet.

Biscotti di Prato, oder auch Cantuccini genannt, sind doppelt gebackene Plätzchen. Es ist ein traditionelles Rezept aus der Provrinz Prato, nahe Florenz.

Dieses Gebäck ist sehr hart und fest. Es wird in Kaffee oder in italienischen Vin Santo eingetaucht bevor man es isst.

Man kann den gleich beschriebenen Trockenvorgang (zweiter Backgang) auch weglassen, dann sind die Plätzchen etwas weicher und zahnfreundlicher.

Das Rezept hat super funktioniert, obwohl mich dieser klebrige Teig ganz schön genervt hat. Ich habe 30 g weniger Zucker genommen als es im Originalrezept unten steht. Mir ist es süß genug.

Zutaten für ein Blech

375 g Mehl, Mehl zum Verarbeiten, 300 g Zucker, 150 g Mandeln mit Haut- in der Pfanne geröstet, Zesten einer Orange, 3 Eier, 1 Eigelb

Zubereitung

Alle Zutaten in eine Schüssel geben und mit den Händen zu einem Teig verarbeiten.

Mit bemehlten Händen zwei kleinere Laibe formen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech setzen. Der Teig klebt furchtbar, die Hände und die Arbeitsfläche gut mit Mehl einstäuben.

Im vorgeizten Backofen bei 180 Grad Umluft 30- 40 Minuten backen (bei mir reichten 30 Minuten).

Herausnehmen und kurz auskühlen lassen und dann in ca. 1 c, dicke Scheiben schneiden. Entweder die Biscotti so essen oder traditionell die Scheiben auf ein Backrost legen und im Ofen bei 100 Grad etwa 15 Minuten trocknen.

Danach hatte ich noch ein Ei übrig und noch Lust zu backen. Auf dem Blog „Backen macht glücklich“ gefiel mir das Rezept für Cantuccini mit Kakao und Pistazien. Die Plätzchen sind mürber, der Teig lässt sich besser händeln als der vorige.

Cantuccini Espresso

Cantuccini mit Kakao und Pistazien

Zutaten

85 ml Rapsöl, 1 großes Ei, 110 g Zucker, 150 g Mehl, ½ TL Backpulver, 15 g Kakao, 1 Prise Salz, 50 g geröstete Pistazien (geschält und ungesalzen).

Zubereitung

Das Öl mit Ei und dem Zucker in einer Schüssel schaumig rühren.

Mehl, Backpulver, Kakao und Salz vermischen und nach und nach zu der feuchten Teigmasse geben. Zu einem cremigen Teig verrühren, zum Schluss die Pistazien unterheben.

Den Teig zu einer Kugel formen und mit Frischhaltefolie umwickelt für eine Stunde in den Kühlschrank legen.

Ofen auf 180 Grad Ober- Unterhitze vorheizen. Den Teig aus dem Kühlschrank holen, durchkneten, zwei Rollen formen und auf das Backblech legen.

Die Teigrollen 25 Minuten backen. Aus dem Ofen nehmen und leicht abkühlen lassen, mit einem scharfen Messer in 1 cm dicke Scheiben schneiden.

Wer möchte kann die Scheiben auf ein Backrost geben und noch ca. 15 Minuten bei 100-150 Grad trocknen.

Schokocantuccini