Herzhaft und wärmend

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Gestern haben wir spontan mit und für Freunde gekocht. Einmal in den Kühlschrank geschaut fanden wir Champignons, Sellerie und einen Räuchertofu. Kartoffeln und Zwiebeln sind immer da. Guter Wein sowieso!

Selleriepüree mit Champignons

Rezept für 5 Personen

1 1/2 mittlere Sellerieknollen
6-8 Kartoffeln
400 g Räuchertofu gut abtrocknen und in Würfel schneiden
600 g Champignons
3 Zwiebeln
1 Bund Schalotten
3 Zehen Knoblauch
1 Bund Petersilie
200 ml Milch
100 ml Rotwein
Majoran, Rosmarin, Thymian fein schneiden oder wenn es getrocknete Kräuter sind,
grob im Mörser zerkleinern
Muskatnuss, Pfeffer, Salz, 1 TL Zucker, 1 TL Mehl

Zubereitung in Arbeitsschritten – chronologisch

Die geschälten Kartoffeln vierteln und mit Salz und nur leicht mit Wasser bedeckt kochen.
Den Sellerie schälen, in Würfel (ca. 3×3 cm) schneiden und in Salzwasser kochen –
Kartoffeln haben eine längere Garzeit, deshalb in verschiedenen Töpfen garen.

Inzwischen die Pilze mit einem Pinsel putzen und in Stücke schneiden, eine große Zwiebel in Ringe und die anderen beiden in Stücke schneiden.

Die Zwiebelringe in einer Pfanne mit Öl langsam braten. Wenn sie glasig sind mit Zucker und Mehl bestäuben, so dass die Zwiebelringe karamellisieren, dann auf einem Küchentuch zur Seite stellen.

Tofu in eine große Pfanne mit Rapsöl geben, und die Würfel von allen Seiten bräunen mit etwas Sojasoße ablöschen, einkochen lassen, aus der Pfanne nehmen, zur Seite stellen und in der selben Pfanne Zwiebeln, Knoblauch und Pilze gleichzeitig schmoren.

Während die Pilze schmoren, die gegarten Kartoffeln und den Sellerie abgießen und in einem Topf unter Zugabe der erwärmten Milch bei minimaler Hitze stampfen. Dabei mit Pfeffer, Salz und Muskat abschmecken.

Die Pilze haben inzwischen Farbe bekommen, diese jetzt mit Wein ablöschen, kurz darauf Schalotten, Kräuter und den Tofu zugeben, kurz einkochen lassen und mit dem Püree anrichten.

Auf das Püree die Zwiebelringe geben, mit der gehackten Petersilie garnieren – lasst es euch schmecken.

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Sellerie ist ein tolles Gemüse. Früher war er ein wichtiger Bestandteil der Hausapotheke, denn Sellerie wirkt entzündungshemmend, entwässert und enthält einen Wirkstoff, der die Muskeln der Blutgefäße entspannt. Dadurch wirkt er blutdrucksenkend. Staudensellerie enthält Kalium, Kalzium, Eisen und auch Vitamin E, C und Vitamine der Gruppe B. Sellerie schützt durch seine antioxidativen Eigenschaften den  Magen.

 

 

 

Weißkohlröllchen

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Alle reden vom Superfood, Chiasamen, Matetee, Gojibeeren. Dabei müssen wir gar nicht so weit schauen, viel Geld ausgeben und so extravagant kochen. Zur Zeit gibt es das beste Superfood, unser regionales Gemüse – Kohl. Er ist ungemein vielfältig zu verarbeiten: In Salaten, Suppen, als Schmorgemüse, gedünstetes Gemüse und vieles mehr. Der Weißkohl zum Beispiel schmeckt nicht nur fantastisch, er versorgt uns gerade im Winter mit wertvollen Vitaminen, Mineralstoffen und enthält viel Vitamin C – auch im gekochten Zustand. Er ist ballaststoffreich, wirkt entzündungshemmend und antioxidativ. Ihm wird eine heilende Wirkung bei Magen- Darm- Geschwüren nachgesagt. Einige Studien belegen die vor Krebs schützende Wirkung des Kohls. Gallensäuren und Cholesterin werden an Ballaststoffe gebunden und mit dem Stuhl ausgeschieden, daher sinkt auch der Cholesterinspiegel mit dem Verzehr von Weißkohl.

Alle heutigen Gemüsekohlsorten stammen vom Wildkohl, der aus Italien oder Griechenland kommen soll. Vor mehreren Tausend Jahren begannen die Menschen den Kohl zu kultivieren. Im Mittelalter kam der Kohl dann zu uns in den Norden.

Kohl war früher ein Armeleuteessen und war oft die Rettung der Bevölkerung. Heute hat er sich auch in der Restaurantküche etabliert und wird auf allen Kontinenten angebaut.

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Weißkohlröllchen

Zutaten für 5 Personen

60 g Spaghetti (in kurze Stücke brechen ca. 1cm), 300 g Basmatireis, Salz, 1 mittelgroßer Weißkohl, 80 g Pinienkerne rösten und grob hacken, 150 g Frischkäse, 100 g Ziegenfrischkäse, 60 g geriebenen Parmesan, 3 EL gehackte Minze, doppelte Menge gehackte Petersilie, 2-3 Knoblauchzehen pressen, schwarzer Pfeffer, 200 ml trockener Weißwein, 150 ml Gemüsefond, 1 1/2 EL Zucker, 8 EL Olivenöl

Zubereitung

Nudeln in den Topf geben und rösten, dabei rühren bis sie hellbraun sind. Sind die Nudeln fertig, den Reis hinzufügen und gut umrühren. 300 ml Wasser mit ½ TL Salz zugeben und zum Kochen bringen. Bei niedrigster Temperatur etwa 20 Min. mit Deckel garen. Vom Herd nehmen und mit Deckel 10 Min. quellen lassen und erst dann den Deckel abnehmen und den Topfinhalt abkühlen lassen.

Den Strunk aus dem Weißkohl herausschneiden, dann den Kohlkopf mit der Strunkseite nach unten in einen Topf mit kochendem Wasser geben, nach 10 Min. die gegarten Blätter ablösen, dabei den Kohl weiter im kochenden Wasser belassen und zwischen jedem Blatt ca. 1 Min. vergehen lassen. Die Blätter in kaltem Wasser abschrecken, dann die Mittelader der Blätter flachschneiden.

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Den Backofen auf 180 Grad vorheizen. Die Pinienkerne, den Frischkäse, die Hälfte des Parmesans, Kräuter, Knoblauch, 3 EL Öl, Salz und Pfeffer zum Reis geben und alles miteinander vermischen. Die Kohlblätter mit der Füllung zu gleich großen Rouladen rollen und eng in eine Auflaufform schichten und die Zwischenräume mit restlichen Stücken vom Kohl füllen. Den Wein mit dem Gemüsefond, dem Zucker, dem Olivenöl und reichlich Salz und Pfeffer verrühren und den Kohl damit übergießen. Die Auflaufform in den Ofen stellen und die Rollen etwa 45 Minuten backen. Mit dem restlichen Parmesan bestreuen und weitere 10 Minuten gratinieren. Angerichtet wird direkt aus der Auflaufform.

Guten Appetit

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Geschmorte Auberginen und Tofu mit Zimtblüten

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Tofu 1

Geschmorte Auberginen und Tofu mit Zimtblüten

Es ist keine Auberginenzeit, aber am Sonnabend sahen die Auberginen bei meinem Gemüsehändler so verführerisch aus, dass ich Appetit auf geschmorte Auberginen mit Tofu bekam. Mein Mann hat dieses leckere Gericht von seinen Chinareisen mitgebracht. Es schmeckt fantastisch und ist schnell gemacht.

Geschmorte Auberginen – Asiatisch

Zutaten für zwei Personen

2 Auberginen, 3 Knoblauchzehen, 2 EL Zucker braun, 3 EL Pflaumenwein oder 1 EL Balsamicoreduktion mit Pflaume oder 1 EL Essig (Reisessig oder Balsamico), 2 TL Speisestärke, 4 EL Rapsöl

Die Auberginen längs vierteln und den weichen Kernbereich herausschneiden.

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Diesen zusammen mit dem Knoblauch fein hacken und in eine heiße Pfanne mit Öl geben und gleichmäßig schmoren lassen. Währenddessen die Auberginenspalten in 2-3 cm große Abschnitte teilen, ebenfalls in die Pfanne geben und weiterschmoren. Nur vorsichtig rühren, so dass die Stücke ganz bleiben. Wenn die Auberginen beginnen zu bräunen, die in 150 ml Wasser gelöste Stärke mit den anderen Zutaten vorsichtig unterheben – 5min köcheln lassen. Dabei die Abschnitte so drehen, dass die Haut nach oben zeigt. Die Auberginen sollten von Flüssigkeit umgeben, jedoch nicht bedeckt sein. Ist die Pfanne nicht ofenfest, alles in eine Auflaufform umfüllen. Etwas Zucker zum Karamellisieren darüber streuen, für 5 – 8 min in den auf 200 Grad vorgeheizten Ofen (Mitte) schieben. Danach auf Grillen umstellen. Nach 5 min sind die Auberginen fertig. In der Pfanne oder Auflaufformen auf den Tisch stellen. Aber Vorsicht, Auberginen bleiben lange heiß.

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Tofu mit Zimtblüte

Zutaten für zwei Personen

350g Tofu, Rapsöl, 2 TL Sesamöl, 3 Knoblauchzehen in feine Scheiben schneiden, ca. 30g Ingwer in große dünne Scheiben schneiden, 3 EL Sojasauce, 8 Zimtblüten, 8 Szechuanpfeffer, 1/2 TL Kreuzkümmel zusammen mörsern, 1EL Hoisinsauce, 1 TL Zucker, Petersilie

Den Tofu in 2cm breite Scheiben schneiden und einzeln vorsichtig trockenpressen (auf einem Brett zwischen Haushaltspapier). Gewürze und Zutaten miteinander vermischen und den Tofu damit marinieren. Mit dem Rapsöl (nicht zu wenig) in eine heiße Pfanne geben und braten bis der Tofu bräunt und die Gewürze ihr Aroma verbreiten. Gut abgetropft auf einem Servierteller anrichten, Petersilie darüber, fertig.

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Gewürze

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Zimtblüten

Neben der Zimtrinde liefern Zimtbäume die hocharomatischen Zimtblüten. Dabei handelt es sich um die gerade befruchteten Blüten des Zimtbaums. Sie werden vorsichtig gepflückt und an der Luft getrocknet. Der Geschmack der Zimtblüten ist  leicht süßlich und dezenter als der der Zimtrinde. Die Zimtblüten müssen im Mörser zerkleinert werden, dann setzen sie ihr feines Aroma frei.
Zimt soll den Blutzuckerspiegel positiv beeinflussen, wirkt verdauungsfördernd und appetitanregend.

Kreuzkümmel (Cumin)

Kreuzkümmel hat geschmacklich wenig mit dem herkömmlichen Kümmel gemeinsam. Seine ätherischen Öle wirken sich positiv auf unser Verdauungssystem aus und werden zur Gewinnung von Hustenpräparaten eingesetzt.

Szechuanpfeffer

Szechuanpfeffer ist nicht mit der Pfefferpflanze verwandt, sondern gehört zu den Zitruspflanzen und hat eine zitronenartige Schärfe. In der chinesischen Heilkunde wird er bei Verdauungsproblemen und Blasenerkrankungen verwendet.

Herbstfrüchte

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Herbstfrüchte

Der Herbst eine wunderbare Jahreszeit. Die Natur schenkt uns noch einmal viele Früchte zum Anschauen oder zum Essen. Ich werde immer etwas melancholisch, wenn ich sehe, dass sich die Natur langsam zurück zieht und sich auf den Winter vorbereitet. Die Eichhörnchen sind im Sammelstress, Eicheln und Kastanien liegen auf den Straßen, das Laub verfärbt sich wunderbar bunt. Im sanften Herbstlicht Pilze sammeln ist Meditation.
Diese Woche hatte ich großen Appetit auf Zwiebelkuchen und habe mich die ganze Woche auf das Wochenende gefreut, da ich erst dann Zeit zum Kochen hatte. Die Pilze haben wir selber gesucht.

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Vegetarischer Zwiebelkuchen

Hefeteig

500 g Vollkornmehl, ½ Würfel Hefe, ca. 350 ml lauwarmes Wasser, 1 Prise Zucker, ½  El Salz, 2 EL Olivenöl

  • Das Mehl in eine Rührschüssel geben.
    – Die Hefe zerbröseln und in einer Tasse lauwarmem Wasser auflösen. Den Zucker unterrühren. Zum Mehl geben und mit etwas Mehl vermischen. Zugedeckt 30 Minuten stehen lassen.
  • Erst jetzt Salz und Olivenöl zufügen, verkneten und langsam etwas Wasser zugeben. Auf keinen Fall alles Wasser auf einmal, denn wie viel genau nötig ist, hängt von den unterschiedlichsten Dingen ab: Mehlsorten, Klima, Luftfeuchtigkeit.
  • Der Teig ist fertig, wenn er sich gut vom Schüsselrand löst, weich, aber nicht zu klebrig wirkt. Zugedeckt bei Zimmertemperatur mindestens eine Stunde lang, oder kühl in der Speisekammer die ganze Nacht gehen lassen.
  • Den Teig dann auf der Arbeitsplatte noch einmal durchwalken und auf einer bemehlten Arbeitsfläche halbzentimeterdünn ausrollen und auf das mit Backpapier ausgelegte Backblech breiten.
    Noch einmal 30 Minuten abgedeckt gehen lassen.
  • Den Backofen auf 200 Grad vorheizen.
  • In dieser Zeit nun den Belag zubereiten.

Belag
4 große Gemüsezwiebeln, 300 ml Saure Sahne, 3 Eier, 300 g Bergkäse, etwas Zucker, Salz, Pfeffer, Paprikapulver, 1 Bund Petersilie

  • Die Gemüsezwiebeln in halbe Ringe schneiden und in der Pfanne mit Raps- und Olivenöl ( halb und halb) in der Pfanne glasig ziehen lassen, etwas Zucker hinzu geben.
  • Saure Sahne mit den 3 Eiern, dem Bergkäse, der Hälfte der Petersilie und den Gewürzen vermischen.
  • Die Zwiebeln auf dem Teig geben und anschließend die Sahnemasse auf den Zwiebeln verteilen.

30 Minuten bei 200 Grad Ober- und Unterhitze backen.
Etwas abkühlen lassen und die restliche Petersilie auf dem fertigen Zwiebelkuchen verteilen.

Wenn der Zwiebelkuchen im Ofen ist, ist es Zeit die Pilze anzuschmoren. Wir haben Maronen und Steinpilze gesammelt.

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Pilze

Pilze säubern, nur abbürsten nicht waschen. Von den großen Maronen die Röhren entfernen, denn die werden zu weich. Zwiebeln nur glasig anschmoren, anschließend die kleingeschnittenen Pilze zugeben. Unter hoher Temperatur 12-15 Minuten schmoren, zum Schluss salzen und pfeffern und die Kräuter zugeben.
Von den Maronen nicht zu viele auf einmal in die Pfanne geben, sonst werden sie zu matschig.

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Ganz viel Zucchini

Zucchini

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Zucchini

Zucchini gehören zur Pflanzenfamilie der Kürbisgewächse. Sie im Garten selber ziehen macht Spaß, denn ist recht einfach und man hat schnell schöne grüne oder gelbe Erfolgserlebnisse. Das Problem ist nur, wenn die Dinger wachsen, dann muss man auf einmal sehr viele von ihnen verarbeiten. Oft bekommt man auch noch weitere Früchte von ebenfalls stolzen Hobbygärtnern geschenkt und man steht mit einem Berg Zucchini da. So wie wir zur Zeit. Also ran an den Ofen. Hier nun einige leckere Rezepte und ihr seht, es ist ein Gemüse mit dem man viel machen kann.

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Zucchinipuffer

Zutaten für den Teig
1 große oder zwei mittelgroße Zucchini
2 Kartoffeln (mgl. mehlig)
1 Ei
1 mittelgroße Zwiebel fein würfeln
1/2 Schafskäse (100-120g)
5 EL Semmelmehl
Muskat, Pfeffer, Salz, eine Teelöffelspitze Zucker
Rosmarin, Thymian, Oregano fein hacken
Pankomehl zum Panieren (Mehlieren)

Zutaten für den Dip
250 g Magerquark
4 EL Saure Sahne oder Schmand
Schnittlauch, glatte Petersilie fein hacken
Pfeffer, Salz, 1/2 TL Zucker

Die Zucchini grob, die Kartoffel fein reiben. Bei großen Zucchinies das Kerngehäuse vorab herausschneiden. Das geriebene Gemüse in einen Durchschlag (Sieb) geben etwas Salz dazu und ca. eine Stunde das Wasser abtropfen lassen. Wenn die Masse noch zu nass ist, könnt ihr sie in einem Leinentuch auspressen. Das Salz hilft das Wasser zu entziehen. Aber Vorsicht, der Schafskäse ist recht salzig.
Nach dem Entwässern die Zutaten untermischen, abschmecken und ca. 10 Min. ruhen lassen.

In dieser Zeit kann der Dip zubereitet werden – alle Zutaten mit einem Schneebesen aufschlagen.

In einer großen Pfanne Öl erhitzen, kleine flache (8cm große) Zucchinipuffer formen, vorsichtig mit Pankomehl
mehlieren und gleich in die heiße Pfanne geben. Die Temperatur reduzieren und auf jeder Seite ca. 5-8 Min. goldbraun braten. Die Pfanne darf nicht „trocken“ werden, also zwischendurch Öl zugeben.
Fertige Puffer auf Küchenpapier legen, so dass das Öl aufgenommen wird. Die Zeit habt ihr, da die Puffer recht lange die Wärme halten und heiß verzehrt euch einen verbrannten Gaumen bescheren.

Mit dem Dip auf einem Teller anrichten – Lasst es euch schmecken.

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Zucchinikuchen

2 Eier
125g weißer Zucker
125g brauner Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
250ml neutrales Öl
200g Zucchini, grob geraspelt
1/2 TL Salz
250g Mehl, 1 TL Backpulver
1/2 TL Zimt
100g Walnusskerne, sehr fein gehackt

Puderzucker zum Besieben

Backen: 50 Minuten bei 180 Grad Celsius
Kastenform gefettet

Zuerst die Zucchini raspeln und in einem Sieb ca. 1 Stunde lang abtropfen lassen.
Ofen vorheizen. Die Eier mit dem gesamten Zucker, Vanillezucker und Öl verrühren. Das Mehl mit dem Backpulver vermischen, danach Zucchini und Walnüsse unterheben. Anschließend diese Mischung zu der Eiermasse dazugeben und unterrühren. In die Backform füllen und goldbraun backen.

Nach dem Abdämpfen aus der Form nehmen und auf einem Kuchengitter auskühlen lassen. Mit Puderzucker besieben.

Eingelegte Zucchinies

Zutaten
4 kleine Zucchinies
6 Schalotten ganz
1 Chili in Ringe schneiden
1TL Senfkörner
2-3 EL Zucker
ca. 1 TL Salz
250ml Wasser
8 Pfefferkörner
8 Koreanderkörner
40ml Reisessig (alternativ Balsamico)

Alle Zutaten in einem Topf ca. 10 Minuten kochen.
Inzwischen die Zucchinies in Scheiben oder Stifte schneiden ( je 1cm dick).
Den Sud abschmecken und bei Bedarf nach Gusto nachwürzen.
Zucchinistücke in den Topf geben und maximal 5 Minuten kochen.
Nun entweder in einer Schüssel abkühlen lassen und kalt servieren oder in ein, mit kochendem Wasser ausgespültes, Schraubglas geben und fest verschließen. Im Kühlschrank halten die Zucchinies dann mindestens 1-2 Wochen.

Erfrischender Kraftdrink

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Es wird wird wieder wärmer und wir müssen unsere Ernährung auf die wechselnden Temperaturen einstellen. Dieser Smoothie ist sehr erfrischend und gleichzeitig ein Vitaminpaket, das Euch gut durch den Tag bringt.

Rezept:

400g Wassermelone, 100g Mango, 1 Birne, 1 großer roter Weinbergpfirsich, 2 Möhren, 200 ml Wasser, 100 ml Hafermilch. Alles zusammen in den Mixer packen und pürieren. Fertig