Gerösteter Spitzkohl – ganz schnell und einfach

Gerösteter Spitzkohl mit Estragon und Parmesan

ganz schnell – ganz einfach

Heute gab es noch einmal Spitzkohl, ganz anders als im letzten Rezept, einfacher, aber unglaublich köstlich. Also, es gibt ein neues Lieblingsrezept:

Das Rezept stammt aus dem Kochbuch: Ottolenghi – Simple Das Kochbuch. Wir haben es jedoch etwas verändert.

Der Spitzkohl wir bei Zimmertemperatur serviert, damit der geriebene Käse seine Konsistenz und seinen Geschmack nicht verliert. Der Spitzkohl passt perfekt zu Bratkartoffeln, Kartoffelpüree und Geflügel.

Zutaten für 2 Personen

1 Spitzkohl – von den Außenblättern befreit und längs geachtelt

10 El Olivenöl, 2 Bio Zitronen – Abrieb von 2 Zitronen und der Saft 1 Zitrone, 3 Knoblauchzehen, 1 EL getrocknete, fein zerriebene Estragonblätter oder 10g frische und fein gehackte Estragonblätter, 100g geriebener Pecorino oder Parmesan, Salz, schwarzer Pfeffer

Zubereitung

Den Backofen auf 200 Grad (Umluft) vorheizen.

Das Olivenöl in einer Schüssel mit dem Zitronenabrieb, dem gepressten Knoblauch, 1/2 TL Salz, Estragon und Pfeffer verquirlen, ca. 4 EL davon abnehmen und beiseitestellen.

Die Spitzkohspalten auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech verteilen und mit dem Öl gut und mehrmals einstreichen. Ein bis zwei Stunden ziehen lassen. Vor dem Backen den Spitzkohl wenden, dass die Unterseite, an der sich das Öl gesammelt hat, nach oben zeigt .

Den Spitzkohl mit Backpapier bedecken und 20-25 Minuten im Backofen rösten. Nach der halben Backzeit den Spitzkohl wenden und weiter rösten, bis die Ränder knusprig und gebräunt sind.

Aus dem Ofen nehmen und noch einmal mit dem Öl einstreichen.

Gut abkühlen lassen.

Das Gemüse mit Parmesan/Peccorino bestreuen und mit frisch gemahlenem Pfeffer würzen.

Johannisbeerkuchen

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Es ist Sommer, die Erntezeit für Beerenfrüchte hat begonnen. Die Johannisbeersträucher hängen voll mit diesen säuerlichen und leicht herben Früchten, mit denen man wunderbare sommerliche Kuchen backen kann.
Johannisbeeren enthalten besonders viel Vitamin-C und liefern wichtige Mineralstoffe wie Eisen, Kalium und Magnesium. Sie enthaltenen Phenolsäuren und Flavonoide, die der Ablagerung von Cholesterin an den Arterienwänden vorbeugen und so das Risiko von Bluthochdruck und Herzinfarkten reduzieren. Zudem verfügen die Beeren über einen relativ hohen Anteil von Ballaststoffen, die ebenfalls zur Senkung des Cholesterinspiegels beitragen und die Verdauung fördern.
Johannisbeeren tragen ihren Namen aufgrund ihrer Reifezeit, die um den Johannistag am 24. Juni beginnt. Von da an können bis Ende August die roten-, schwarzen- oder weißen Früchte bei uns geerntet werden.

Johannisbeerkuchen

Zutaten
350 g schwarze und rote geputzte Johannisbeeren, 250 g Zucker, 1 TL Zimt, 40 ml Rum Holunderblütensaft oder Apfelsaft, 100 g gemahlene Haselnüsse, 250 g weiche Butter, 1 Pck. Vanillezucker, 3 Eier, 250 g Mehl, 1/2 Pck. Backpulver, 2 EL Puderzucker 1/2 TL Zimt
Zubereitung
Johannisbeeren in einer Schüssel vorsichtig mit 30 g Zucker, 1 TL Zimt, 40 ml Saft und 100 g Haselnüssen mischen – 20 Minuten durchziehen lassen, immer wieder zwischendurch vorsichtig umrühren. Inzwischen die weiche Butter, 220 g Zucker und Vanillezucker schaumig rühren. Die Eier einzeln unterschlagen. Mehl und Backpulver nur kurz mit dem Rührgerät durchrühren. Die Johannisbeermischung vorsichtig in 3 Portionen unterheben. Den Teig in eine gefettete, mit Backpapier ausgelegte, 26 cm große Springform füllen und glattstreichen. Den Kuchen im vorgeheizten Backofen bei 175 Grad Ober-/Unterhitze (Gas: Stufe 2) auf der unteren Schiene ca. 60 Minuten backen. 10 Minuten vor Ende evtl. mit Alufolie abdecken. Stäbchenprobe machen! Mit der Puderzucker-Zimtmischung bestäuben.

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